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Berliner Chancengleichheitsprogramm

Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP)

Das Land Berlin setzt sich angesichts der Tatsache, dass Frauen in Forschung, Lehre und auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsebenen weiterhin unterrepräsentiert sind, für eine gezielte Frauenförderung von exzellenten Forscherinnen und Künstlerinnen ein.

Das Berliner Chancengleichheitsprogramm (BCP) hat sich seit seiner Einführung 2001 zu einem wichtigen Instrument der Hochschulgleichstellungspolitik entwickelt.

Das BCP verbindet in besonderer Weise die Förderung der beruflichen Qualifizierung mit Maßnahmen zum Abbau struktureller Barrieren für die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen. Es zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Repräsentanz von Frauen auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen sowie in Führungspositionen und auf die Verankerung von Gender-Aspekten in Forschung und Lehre.

Der Grundsatz der Bestenauslese garantiert eine Förderung auf höchstem Niveau.

Jährlich stehen Fördermittel von bis zu 3,8 Mio. Euro zur Verfügung:

  • 1.023.000 Euro Landesmittel der für Frauen zuständigen Senatsverwaltung
  • 1.900.000 Euro Landesmittel der für Wissenschaft zuständigen Senatsverwaltung
  • bis zu 877.000 Euro Eigenmittel der Hochschulen