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▼ Zielgruppen ▼

Berliner Chancengleichheitsprogramm

Antrags- und Auswahlverfahren

Die Berliner Hochschulen treffen intern eine Auswahl der aus Ihrem jeweiligen Haus erstellten Anträge aus und leiten diese an die Geschäftsstelle weiter. Im Auftrag der für Frauen und für Wissenschaft zuständigen Senatsverwaltungen werden die Fördermittel durch eine Auswahlkommission (pdf) vergeben. Die Auswahlkommission ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst; sie bedürfen darüber hinaus auch der Zustimmung mit den Stimmen der für Frauen und für Wissenschaft zuständigen Senatsverwaltungen.

 

Zu Beginn der Programmlaufzeit müssen die Förderanträge einmalig eine Stärken-Schwächen-Analyse zur Chancengleichheit und eine Darstellung der Hochschule zu ihren eigenen Maßnahmen und Leistungen bei der Förderung von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen enthalten. Die weiteren Inhalte der Anträge entnehmen Sie bitten den Richtlinien (pdf, unter 3.2).

 

Bitte beachten Sie: Antragsberechtigt sind die staatlichen Hochschulen des Landes Berlin, die beiden Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft sowie die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Eine Antragstellung durch Einzelpersonen ist nicht möglich.

 

Die Hochschulen erhalten regelmäßig aktualisierte Antragsvorlagen von der Geschäftsstelle: