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Netzwerktreffen des MINT-Verbundes Deutschlandstipendien

 

Erfolgreicher Netzwerk-Auftakt des MINT-Verbundes Deutschlandstipendien

Am 21. Juni 2016 fand der Netzwerk-Auftakt des Berliner MINT-Verbundes Deutschlandstipendien an der Beuth Hochschule für Technik Berlin statt.

Die Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten aus über 40 MINT-Studiengängen der sechs teilnehmenden Berliner Hochschulen trafen auf klein- und mittelständische Berliner Unternehmen aus den Bereichen Bauwesen, Energie- und Umwelttechnik, Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, Medien, Software, Engineering und Technik.

 

 

Beide Seiten nutzten den Abend zum gegenseitigen Kennenlernen und intensiven Austausch:

Die Studierenden erhielten Einblicke in das breite Spektrum der Unternehmen der Hauptstadtregion und die vielfältigen Tätigkeitsfelder, Produkte und Dienstleistungen. Die Unternehmen konnten die Stipendiatinnen und Stipendiaten persönlich kennenlernen, mehr über ihre Studiengänge sowie berufliche Interessen erfahren und eine mögliche Zusammenarbeit planen.

 

Im persönlichen Gespräch zeigt sich schnell, ob die Chemie stimmt. Deutschlandstipendiat Jiang Lee studiert Business Intelligence and Process Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und freut sich über die Vermittlung zu seinem Wunsch-Unternehmen: „Bei Fit Analytics kann ich Einblicke in ein junges, dynamisches Berliner Unternehmen aus meinem Fachgebiet gewinnen und werde zusätzlich in meiner persönlichen Entwicklung unterstützt.“ Auch Steffen Poralla, Head of Operations des Online-Konfektionsgrößenberaters sieht in der Zusammenarbeit mit dem Masterstudenten einen großen Vorteil: „Unser Unternehmen kann sich als Mentor engagieren und sich stärker mit dem zukünftigem Fach- und Führungsnachwuchs und den Hochschulen vernetzen.“


 

Das Spektrum einer Patenschaft im MINT-Verbund ist breit gefächert: Vom persönlichen Austausch bei den Netzwerktreffen und Ringvorlesungen des Verbundes, individuellen Mentoringtreffen, Unternehmensbesichtigungen samt Work Shadowing bis hin zur Teilnahme an betriebsinternen Fortbildungen – die Ausgestaltung liegt bei den Matching-Partnern.