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Humboldt-Stipendium

Humboldt-Universität zu Berlin | Humboldt-Stipendium | Studierende | Themenklassen | Abschlusspräsentation der Deutschlandstipendium-Themenklasse „Nachhaltigkeit und Globale Gerechtigkeit“ am 24. April 2014

Abschlusspräsentation der Deutschlandstipendium-Themenklasse „Nachhaltigkeit und Globale Gerechtigkeit“ am 24. April 2014

Wie können Wissenschaft und zivilgesellschaftliche Initiativen besser zusammenarbeiten? Welche Rolle spielt nachhaltige Mobilität in Medien und Politik? Wie lebt es sich in einem Dorf in Brandenburg, in dem 16 Windräder errichtet wurden?

 

    

 

Wir möchten Sie herzlich zur Abschlusspräsentation der Deutschlandstipendium-Themenklasse „Nachhaltigkeit & Globale Gerechtigkeit“ der Stiftung Humboldt-Universität einladen, in der 15 Bachelor- und Masterstudierende sich ein Jahr lang mit Fragen zur Energiewende auseinandergesetzt haben und nun ihre Ergebnisse vorstellen möchten.

    

 

 

Programm der Abschlusspräsentation am 24. April 2014 ab 16 Uhr

Begrüßung  Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz – Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin

Grußwort     Vorstand – Stiftung Humboldt-Universität

Einführung   Prof. Antje Bruns – IRI THESys

Projekte       Vortrag, Gesprächsrunden und Ausstellungseröffnung durch die Studierenden

Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Empfang statt.

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Abschlusspräsentation und Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen und wären für eine Anmeldung per E-Mail an deutschlandstipendium@hu-berlin.de sehr dankbar.

 

Die an das IRI THESys angegliederte Deutschlandstipendium-Themenklasse „Nachhaltigkeit & Globale Gerechtigkeit“ besteht aus drei Projektgruppen die sich mit Forschung und Transformation, Mobilität sowie dem Wandel durch Erneuerbare Energien beschäftigt haben.

Die Projektgruppe Forschung und Transformation hat die Beziehung zwischen Forschenden und zivilgesellschaftlichen Initiativen aus dem Bereich der Nachhaltigkeit und Transformation unter die Lupe genommen wobei u. a. das Konzept einer Datenbank entwickelt wurde, die Forschungsprojekte der HU mit dem Bedarf einzelner Initiativen im Berliner Umland vernetzen soll, um eine Zusammenarbeit in Zukunft zu erleichtern.

Die Mobilität erfahren - Projektgruppe hat die öffentliche Berichterstattung zu nachhaltiger Mobilität als Spiegel aktueller politischer Diskussionen analysiert, in welcher Elektromobilität häufig mit nachhaltiger Mobilität gleichgesetzt und in erster Linie als Wirtschaftsfaktor verhandelt wird. Daraufhin haben sich die Studierenden konkreter mit den Bedingungen und Folgen der sich verändernden Berliner Verkehrsstrukturen beschäftigt, wie sie durch den Ausbau von Radwegen, Fahrradleihstationen oder Car-Sharing-Angeboten zum Ausdruck kommen. Ihre interdisziplinären Arbeiten stellen sie auf Postern, anhand von Arbeitsdokumenten und Essays vor.

Die Projektgruppe Wandel durch Erneuerbare Energien hat am Beispiel des kleinen Brandenburger Ortes Schlalach die Auswirkungen der Windenergie auf Landnutzung und soziale Konstellationen untersucht. Wie sich die Situation in Brandenburg darstellt, warum die Energiewende in Schlalach so erstaunlich reibungslos verlief und wie die Bevölkerung die Errichtung des Windparks mit 16 Anlagen aktiv mitgestaltet hat, das zeigen die studentischen Forscher und Forscherinnen in ihrer Ausstellung „Wandel durch Erneuerbare Energien. Windkraft, Landnutzung und soziale Akzeptanz in Schlalach (Brandenburg)“.

Die Ausstellung ist bis zum 3. Mai im Lichthof zu sehen.

 

Abschlusspräsentation der Deutschlandstipendium-Themenklasse "Nachhaltigkeit & Globale Gerechtigkeit"
16-18 Uhr / 24. April 2014
Lichthof Ost
Hauptgebäude der Humboldt
Unter den Linden 6
10117 Berlin

 

Anfahrt

S+U Bahnhof Friedrichstraße
Oder M1 und M12 Am Kupfergraben

 

Weitere Informationen

Flyer zur Abschlusspräsentation "Energiewende" der Deutschlandstipendium-Themenklasse "Nachhaltigkeit & Globale Gerechtigkeit" (PDF)