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Stabsstelle Qualitätsmanagement

QM-Dialog Forschung

Universitäre Forschung bedarf zur bestmöglichen Entfaltung ihrer Potentiale einer Kultur der Ermöglichung im Rahmen wissenschaftsadäquater Governance und kreativitätsfördernder Organisationsformen.

 

Die HU Berlin unterstützt mit ihrem Qualitätsmanagement Forschung die bestmögliche Entfaltung der Forschungspotentiale ihrer Fächer in einem moderiertem und mehrstufigem Dialogverfahren unter breiter Beteiligung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Fächern, der Universitätsleitung und der forschungsorientierten Verwaltung.

Ein hohes Verständnis von kreativer Forschung und forschungsbegleitenden Prozessen prägt den offenen Dialog über Forschungsperspektiven und ermöglichende Rahmenbedingungen. Bewährte Instrumente der Qualitätsentwicklung werden durch eine Kommunikations- und Qualitätskultur dort ergänzt, wo die QM-Instrumente an die Grenzen notwendiger Freiräume für kreative Forschung und administrativer Prozesse stoßen. Das dialogische Qualitätsmanagement Forschung der Humboldt-Universität verortet sich damit an der Schnittstelle zwischen wissenschaftsbasierter Qualitätskultur und Qualitätsmanagement.

Zur Weiterentwicklung seiner Instrumente berücksichtigt das Qualitätsmanagement Forschung wesentliche Ergebnisse der Debatten zur Qualitätssicherung und Leistungsbewertung in der Forschung, der Wissenschafts- und Hochschulforschung sowie angrenzender Forschungsgebiete. Das prospektiv ausgerichtete Verfahren eröffnet den Blick für Aspekte erfolgreicher (Spitzen-)Forschung unter Beachtung eines ausgewogenen Verhältnisses von Aufwand und Nutzen.

Der Dialog Forschungsperspektiven soll die Entwicklung von Forschungsideen und konkreten Forschungsvorhaben in den Fächern unterstützen und zugleich die gemeinsame Verständigung aller Beteiligten über erfolgsversprechende Realisierungswege sowie Verbesserungen der Rahmenbedingungen befördern. Zu diesem Zweck erfolgt auch eine enge Abstimmung mit den anderen Bereichen der Wissenschaftsadministration unter Beachtung der universitären Strategie- und Strukturplanung und der möglichen Weiterentwicklung der Forschungsschwerpunkte.

Der Dialog Forschungsperspektiven kann somit, in der Regel, die sehr aufwändigen Peer-Review-Forschungsevaluationen ersetzen und damit zur Weiterentwicklung der Instrumente der Qualitätsentwicklung im Hochschulsystem insgesamt einen Beitrag leisten.

 

Ein zentraler Bereich im Verfahren Dialog Forschungsperspektiven ist das Berichtwesen Forschungsperspektiven.

 
Im internen Bereich sind alle Dokumente und die aktuellen Informationen zu den laufenden Verfahren hinterlegt.
 

Weitere Informationen zum QM-Dialog Forschung erhalten Sie von (Kontaktdaten):

Dr. Ute Kalbitzer