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Humboldt-Universität zu Berlin | Zentrale Hinweise | Webseitenwerbepartner | Auch Studenten können billig und gesund essen

Auch Studenten können billig und gesund essen

Gesundes Essen
Foto: Subbotina Anna, Fotolia.com

Für Studenten stellt sich oft eine zentrale Frage als großes Dilemma heraus. Was soll heute gegessen werden? Das Geld ist oft knapp bemessen und obwohl das Wissen um die gesunde Ernährungsweise vorhanden ist, kann es nicht umgesetzt werden. Der Gang zum Discounter ist manchmal eine zwingende Handlung um überhaupt noch etwas Essbares auf den Tisch zu bringen. Das muss aber nicht sein. Sicherlich, wenn gesund gegessen werden soll, wird ein bisschen mehr Geld ausgegeben. Aber es muss nicht viel mehr sein und lässt sich auch von Menschen mit kleineren Geldbeuteln noch erledigen.

Grundlagen des gesunden Nahrungsmittel-Shopping

Gesundes Essen fängt für viele Menschen mit dem regelmäßigen Verzehr von Gemüse an. Hierbei kann der Rat erteilt werden, sich einmal eine Jahrestabelle anzuschauen und dann darauf zu achten, welches Gemüse in welchem Monat gerade Saison hat. Das hilft nämlich entscheidend beim Sparen. In der Saison gibt es das Gemüse in Hülle und Fülle, also fallen die Preise. Kauft der Gesundheitsbewusste aber außerhalb der Saison, wird es teuer, weil die Nahrungsmittel irgendwoher kommen und aufwendig herbeitransportiert werden müssen.

Grundsätzlich muss auf keine Nahrungsmittel verzichtet werden. Auch im Bereich gesunde Fette lässt sich bestimmt ein günstiges Olivenöl finden. Wer Kaffee oder Cappuccino mag, kann auch hier zu einem Budget-Produkt greifen. Dann bleibt vielleicht auch ein bisschen Geld für den perfekten Milchaufschäumer übrig, der dann den Genuss abrundet. Nach strengen Kriterien wurden die besten Milchaufschäumer getestet und das Ergebnis zeigt, welche Geräte ideal zum Kunden passen.

Auch bei den Getränken kann gespart werden

Das beste Getränk überhaupt ist Wasser. Es gibt dem Körper absolut alles, was benötigt wird. Wasser ist zwar nicht teuer, aber am billigsten ist es, wenn es aus dem Wasserhahn kommt. Und dabei lässt sich in Deutschland Leitungswasser sehr gut trinken. Die Qualität des Wassers ist hierzulande sehr hoch und schlägt manchmal gar die Qualität der Wasserflaschen. Wenn dann auf teure Modegetränke verzichtet wird, kann spürbar mehr Geld in der Brieftasche verbleiben.

Bioprodukte sind zwar teuer, aber qualitativ oft auch besser. Dennoch muss nicht alles Bio sein, was auf dem Tisch landet. Auch ohne das teure Siegel lässt sich kostengünstig und gesund kochen. Grundsätzlich gilt, dass konventionelles Gemüse immer noch besser ist, als gar kein Gemüse. Und so sollte es im Allgemeinen auch gehalten werden. Gerade hier lassen sich einige Produkte auch gleich für mehrere Gerichte einplanen, so dass in der Folge nicht viel weggeworfen werden muss. Überhaupt scheint eine vorausschauende Essensplanung unheimlich gut für die Finanzplanung zu sein. Wer strukturiert kauft, gibt weniger aus und kommt länger damit aus. Grund für ein Haushaltsbuch und eine Einkaufsliste, gerne auch als App.

Eiweiß als Kostenfaktor

Eiweiße gehören prinzipiell zu den etwas teureren Lebensmitteln, sind aber trotzdem wichtig. Besonders Haferflocken haben sich hier als tolles Lebensmittel herauskristallisiert, das auch noch zu äußerst günstigen Preisen zu bekommen ist. Aus Haferflocken lässt sich viel machen, wenn auch geschmacklich kein Gaumenschmaus angesagt ist. Eier und Käse funktionieren auch, sind aber deutlich teurer und sollten von guter Qualität sein.

Dieser Beitrag stammt von einem unserer externen Ratgeber.