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Auslandssemester: Währungsschwankungen beachten

Entscheidet man sich für ein Auslandssemester, so muss der Studierende einerseits ein Girokonto besitzen und andererseits auch auf Währungsschwankungen achten. Vor allem dann, wenn noch im Heimatland das Geld gewechselt wird, ist es ratsam, wenn die Wechselkurse berücksichtigt werden. Doch auch dann, wenn das Geld wieder in die Landeswährung des Heimatlandes getauscht wird, sind etwaige Währungsschwankungen zu berücksichtigen. Aber nicht nur der direkte Währungstausch birgt Gefahren - auch Bargeldabhebungen können mitunter hohe Kosten verursachen. Nur dann, wenn der Studierende ein paar Tipps und Tricks beachtet, kann er die Währungsschwankungen auch zu seinem Vorteil nutzen. Eine Möglichkeit, wie man ein Gefühl für derartige Schwankungen bekommt, ist ein CFD Demokonto.

Bankgebühren können das Auslandssemester extrem teuer werden lassen

Viele träumen heute von einem Auslandssemester. In manchen Fällen gehört das Auslandssemester zum guten Ton, hin und wieder ist ein Semester im Ausland auch Pflicht. Doch das Auslandssemester ist nicht nur aufregend - der Studierende muss auch mehrere Aspekte berücksichtigen, bevor er sein Heimatland verlässt. Er braucht eine passende Unterkunft, muss Versicherungen abschließen und sich gegebenenfalls auch für Impfungen entscheiden. Ein weiterer Punkt ist das Girokonto. Nur dann, wenn der Studierende auch ein Bankkonto hat, wird er verschiedene Zahlungen tätigen und auch Bargeld abheben können. Doch in vielen Ländern können nur die Staatsbürger ein Girokonto eröffnen. Zudem gibt es im Ausland auch Banken, die Girokonten zu äußerst unattraktiven Konditionen anbieten, da sie extrem hohe Gebühren verlangen. In vielen Fällen bleibt dem Studierenden also nur das eigene Girokonto, das er bereits in seinem Heimatland eröffnet hat. Bleibt das bestehende Girokonto des Heimatlandes also aufrecht, so sollte der Studierende etwaige Währungsschwankungen berücksichtigen, wenn er Einkäufe mit der Girocard bezahlt oder mitunter Geld abhebt. Wer nämlich den Wechselkurs ignoriert, der kann am Ende sogar einen nicht zu unterschätzenden Verlust durch den Devisenhandel bzw. Forex einfahren. So auch, wenn kein Vergleich der unterschiedlichen Girokonten durchgeführt wird - teure Konten müssen nämlich, wenn man im Ausland studiert, unbedingt vermieden werden. Werden Gebühren für Abhebungen im Ausland fällig, so ist es mitunter ratsam, wenn der Studierende den Anbieter des Girokontos wechselt.

Tipps und Tricks für Studierende

Das Girokonto sollte also gebührenfrei sei oder nur sehr geringe Kosten verursachen. Der Studierende muss darauf achten, dass er eine Girocard besitzt, mit der einerseits bargeldlos bezahlt und gebührenfreie Bargeldabhebungen durchgeführt werden können. Befindet sich der Studierende in keinem Euro-Land, so ist es mitunter ratsam, wenn er mit der Girocard auch in der jeweiligen Fremdwährung Bargeld abheben kann, wobei hier natürlich der Kostenfaktor von Bedeutung ist: Währungsschwankungen sind eine Sache, hohe Gebühren, die im Zuge derartiger Transaktionen anfallen, müssen jedoch vermieden werden. Ein weiterer Punkt: Online-Banking. Befindet sich der Studierende in den USA, China oder in Kanada, so sollte er dennoch Überweisungen durchführen können. Ein weiterer Punkt: Studierende sollten sich den Internationalen Studentenausweis (ISIC) besorgen, sodass sie diverse Studentenrabatte nutzen können, die in mehreren Ländern angeboten werden.

Wie gefährlich ist die Verwendung einer Kreditkarte?

Verfügt der Studierende über eine Kreditkarte, so steht diese oft in direkter Verbindung mit dem vorhandenen Girokonto. Auch hier gilt, dass im Vorfeld die unterschiedlichen Kosten und Gebühren überprüft werden müssen, bevor die Kreditkarte im Ausland genutzt wird. Mitunter können hohe Kosten entstehen, wenn die Kreditkarte für Fremdwährungen verwendet wird. Bevor der Studierende also seine Einkäufe mit seiner Kreditkarte bezahlt, sollte er also Informationen einholen, ob es spezielle Gebühren gibt, die im Zuge einer Bezahlung im Ausland anfallen können. Nur dann, wenn der Studierende auch die notwendigen Informationen eingeholt hat, kann er sein Auslandssemester auch genießen.

 

Dieser Beitrag stammt von einem unserer externen Ratgeber.