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Eingeschränkter Betrieb

 

Aktuelle Neuigkeiten

Die Humboldt-Universität informiert an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen und relevante Auswirkungen des Ausbruchs des COVID-19 (Corona Virus SARS-CoV-2) auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Universität. Bitte schauen Sie regelmäßig auf diese Webseite, da sich die Informationslage kurzzeitig ändern kann. Wir arbeiten intensiv daran, die aktuellsten Informationen schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen.

 

11. November 2020

Damit wir uns bald wiedersehen

Social-Media-Kampagne der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) gestartet

Immer mehr junge Leute infizieren sich mit dem Coronavirus und die Gefahr, die von Covid-19 ausgeht, wird immer noch unterschätzt. Um junge Berliner Studierende für die Corona-Regeln zu sensibilisieren, ist am 11. November 2020 eine Social-Media-Kampagne der Berliner Universitäten, Hochschulen und der Charité gestartet.

Die Kampagne wird bei Instagram als Stories über kurze, etwa 60-sekündige Videos ausgespielt, mit denen zunächst zehn Corona-Mythen aufgeräumt werden. Den Auftakt macht der Physiker und Biologe Prof. Dr. Dirk Brockmann und räumt mit dem Mythos “Kontaktbeschränkung ist überflüssig. Ich treffe mich doch nur mit meinen Freund:innen” auf. Zu sehen auf dem Instagram-Kanal der Humboldt-Universität und den Kanälen der Berliner Hochschulen.

 


 

20. Oktober 2020

Aufruf zur Grippeschutzimpfung

Für HU-Mitarbeitende besteht die Möglichkeit, sich noch bis zum 27. November gegen die saisonale Grippe im Arbeitsmedizinischen Zentrum der Charité (AMZ) impfen zu lassen.

In Anbetracht der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie gilt die aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut:

„Die STIKO unterstreicht ihre Empfehlung, dass mit den verfügbaren Impfstoffdosen insbesondere die Personengruppen vollständig gegen Influenza geimpft werden sollten, die ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe einer Influenza (oder von COVID-19) mit einem hohen Risiko einer Hospitalisierung haben (z. B. Senioren, Menschen mit chronischen Grundleiden) oder die beruflich besonders exponiert und epidemiologisch bedeutsam sind, weil es durch sie zu nosokomialen Übertragungen in Krankenhäusern, Pflege- und Senioreneinrichtungen kommen könnte (ärztliches und pflegerisches Personal, andere Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen). Zudem sollten auch Schwangere und Bewohner:innen in Alters- oder Pflegeheimen möglichst gegen Influenza geimpft werden.“

Risikogruppen wird empfohlen, sich gegen die saisonale Gruppe zu impfen.

Die Impfungen werden an den verschiedenen AMZ-Impfstützpunkten durchgeführt.

Bitte lesen Sie sich die Aufklärung zur Schutzimpfung gegen die saisonale Influenza 2020/21 aufmerksam durch.

Füllen dann die Einverständniserklärung aus und unterschreiben die dazu gehörige Datenschutzerklärung.

Zum Impftermin bringen Sie dann bitte folgende Unterlagen mit:

  • die von Ihnen ausgefüllte Einverständniserklärung
  • die von Ihnen unterschriebene Datenschutzerklärung
  • Ihren Impfausweis

Weitere Informationen

Grippeschutzimpfung 2020/21

 


20. Oktober 2020

Mehr digitale Lehre im Wintersemester: Berliner Hochschulen bereiten weitere Maßnahmen zur Sicherung des Studiums unter Pandemiebedingungen vor

Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und die Berliner Hochschulen haben sich angesichts des zunehmenden Pandemiegeschehens auf die Einleitung weiterer Maßnahmen im Rahmen des Stufenplans für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen verständigt. Damit wollen die Hochschulen proaktiv einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und das Infektionsrisiko für Studierende, Lehrende und Beschäftigte so gering wie möglich halten. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Anteil digitaler Lehre im Wintersemester 20/21 wieder erhöht. 

Weitere Informationen

Zur Pressemitteilung der Senatskanzlei
Zur Pressemitteilung auf der Webseite der LKRP Berlin

Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Eva Inés Obergfell über das Wintersemester 20/21

 


12. Oktober 2020

Update: Wichtige Fragen & Antworten rund um aktuelle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie

Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen hat das Land Berlin seine Maßnahmen zur Eindämmung des Pandemiegeschehens verschärft. Auch mit Konsequenzen für den Alltag an den Hochschulen. Auf Grundlage der Verordnung des Landes und unter Berücksichtigung des Stufenplans für die Hochschulen sind aktuelle Festlegungen für die Mitglieder der Humboldt-Universität zu Berlin getroffen, die – sofern nicht abweichend präzisiert – ab sofort und bis auf weiteres gültig sind.

Alle wichtigen Änderungen und Informationen finden Sie in den aktualisierten FAQs für Beschäftigte sowie die FAQs für Studierende.

 


8. Oktober 2020

Maskenpflicht jetzt auch während der gesamten Präsenzlehrveranstaltungen und im Büroalltag

Ab Donnerstag, den 8. Oktober, gilt: 

  1. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist in Lehrveranstaltungen und Prüfungen für die gesamte Dauer der Veranstaltung verpflichtend.
  2. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist auch in Bibliotheken verpflichtend.

Für Büros gilt ab sofort Folgendes:

  1. Am eigenen Arbeitsplatz darf weiterhin ohne Maske gearbeitet werden. 
  2. Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gilt in allen Räumen der Universität, wenn mehr als eine Person anwesend ist. 
  3. Für Büros mit Mehrfachbelegung, Großraumbüros, Laboratorien und dergleichen, die durch geeignete Maßnahmen entsprechend der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards gesichert sind, besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Hier wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen.

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrswegen und Gemeinschaftsflächen der HU gilt weiterhin.

 


2. Oktober 2020

Maskenpflicht auf allen Verkehrswegen und auf Gemeinschaftsflächen

Wegen zuletzt gestiegener Corona-Infektionszahlen gilt in Berlin künftig eine Maskenpflicht in Büro- und Verwaltungsgebäuden. Das betrifft auch den Arbeitsalltag an der Humboldt-Universität

Ab Samstag, den 3. Oktober, gilt auf den Verkehrswegen und auf Gemeinschaftsflächen der Universität ein Maskengebot. Am eigenen Arbeitsplatz darf ohne Maske gearbeitet werden.

Bewegt man sich vom Arbeitsplatz weg und nähert sich dadurch potenziell anderen Menschen, auch auf kurzen Wegen, etwa auf dem Gang zur Toilette oder zum Kaffeekochen, ist eine Maske zu tragen.

Eine entsprechende neue Dienstanweisung mit ergänzenden Hinweisen für den Lehrbetrieb im Wintersemester 2020/21 wird in der nächsten Woche veröffentlicht.

Weitere Informationen

Zur Pressemitteilung der Senatskanzlei