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Aktuelles

Termine für die Probevorträge

25. April 2019: Historische Theologie
26. April 2019: Biblische Theologie
13. Mai 2019: Systematische Theologie
14. Mai 2019: Theologische Ethik und Praktische Theologie

Weitere Informationen

Probevorträgen für zwei Professuren für Katholische Theologie (PDF)

 


Einrichtung des Instituts für Katholische Theologie an der Humboldt-Universität auf gutem Wege

Humboldt-Universität zu Berlin (HU), Erzbistum Berlin und Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung von Berlin zu aktuellem Stand und weiteren Schritten

Mit Beginn des Wintersemesters 2019/20 wird das Institut für Katholische Theologie (IKT) an der HU seinen Lehrbetrieb aufnehmen. Das Institut wird ein forschungsstarkes Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erhalten und Lehramtsstudiengänge sowie einen Monobachelorstudiengang "Religion und Gesellschaft" anbieten.

Das Studium soll für Tätigkeiten im Schuldienst, in der außerschulischen Bildungsarbeit in religiösen Organisationen, Verbänden, Medien und in der Wissenschaft qualifizieren und beruht auf einem modernen Konzept, das auch die pluralistische und säkulare Situation in Berlin einbezieht. Es verfolgt zudem eine globalgeschichtliche Perspektive, die es ermöglicht, den Blick über Europa und die westliche Welt hinaus auszuweiten.

Zur Meldung
 

 


 

 

Katholische Theologie mit anthropologischer Perspektive

 

Der Sitz des Instituts für Katholische Theologie wird künftig im ehemaligen Gebäude der Gerichtsmedizin in der Hannoverschen Straße 6 sein. Die Geschicke des Instituts lenkt Johannes Helmrath. Der Professor für Mittelalterliche Geschichte ist im vergangenen Herbst zum Gründungsdirektor ernannt worden. Seine derzeitigen Hauptaufgaben in Bezug auf das Institut sind, die Professuren auszuschreiben, die Studienordnungen zu entwerfen und die Berufungskommission zusammenzustellen. „Die ersten Sitzungen der Kommission werden im Februar stattfinden“, sagt Helmrath. Zu besetzen sind fünf Professuren, zwei W3-Professuren und drei Juniorprofessuren, eine davon ohne tenure track. Am Institut angesiedelt wird auch die Guardini-Professur, die sich derzeit noch an der Theologischen Fakultät (ev) befindet.

Erschienen in der Januar-Ausgabe der HUMBOLDT.

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Romano Guardini
Romano Guardini
Foto: Guardini Stiftung e.V.

 

Zum 50. Todestag Guardinis

Am 1. Oktober 2018 jährte sich zum 50. Mal der Todestag des Theologen und Religionsphilosophen Romano Guardini, der von 1923 bis 1939 an der Friedrich-Wilhelms-Universität, der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin, lehrte. Der 1885 in Verona geborene Geistliche zählt zu den bedeutendsten katholischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Er gilt als wegweisender Inspirator der liturgischen Bewegung, war eine der führenden Persönlichkeiten in der katholischen Jugendbewegung und tat sich als akademischer Lehrer mit außergewöhnlich hohem Zuspruch hervor.

Erschienen in der Oktober-Ausgabe der HUMBOLDT.

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