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Woche der Vielfalt an der Humboldt-Universität

Informationswoche zum Studium für Menschen auf der Flucht, mit Beeinträchtigung oder ohne Abitur

In der Woche der Vielfalt informiert die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) vom 13. bis 16. Februar 2018 über Studienmöglichkeiten für Geflüchtete, Personen mit Beeinträchtigung und studieninteressierte ohne allgemeine Hochschulreife.

Studium ohne Abitur

Der Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber ohne Abitur wurde in den letzten Jahren deutlich erleichtert. Am 13. Februar 2018, von 16-18 Uhr, können sich Interessierte über die Voraussetzungen für ein Studium ohne Abitur an der HU informieren und sich zu Studium, Studiumsfinanzierung und weiteren Unterstützungsangeboten beraten lassen.

Informationen und Anmeldung

Studium mit Beeinträchtigung

Die Humboldt-Universität versteht sich als Ort der Chancengleichheit und der Inklusion. Mit Informationen zum Studium mit Beeinträchtigung an der HU, Unterstützungsangeboten sowie Erfahrungsberichten aus dem Studienalltag lädt die HU am 15. Februar 2018 ab 16 Uhr alle Studieninteressierten mit Beeinträchtigung ein.

Informationen und Anmeldung

Refugees Welcome Day

Der Refugees Welcome Day richtet sich am 16. Februar 2018 ab 10 Uhr an Studieninteressierte mit Fluchthintergrund. Hier erfahren sie mehr über die verschiedenen Angebote an der HU wie Sprachkurse, das Programm HU4Refugees und Gasthörerschaft. Studentische Welcome-Initiativen berichten über ihre Programme, von Sprachtandems und Buddy-Programmen bis zur Rechtsberatung im Asylverfahren. In Anschluss besteht die Möglichkeit zum individuellen Austausch.

Informationen und Anmeldung

Weitere Informationen

Peacemakers: neues Erasmus Plus Projekt

Das Projekt "Peace Dialogue Campus Network: Fostering Positive Attitudes between Migrants and Youth in Hosting Societies" hat es sich zum Ziel gesetzt, Diskriminierung und Vorurteile gegenüber Migranten abzubauen. Ein internationales Campus Netzwerk zwischen Studierenden aus Deutschland, Holland, Italien und der Türkei soll zu einem fruchtbaren Austausch für den Frieden führen.

Das Projekt wird von der Koc University in Istanbul geleitet und gehört zum Erasmus Plus Programm, es kombiniert Lehre und Forschung, um an Universitäten für die Themen Rassismus und Diskriminierung zu sensibilisieren. Verantwortliche Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) ist Prof. Dr. Gökce Yurdakul vom Institut für Sozialwissenschaften.

Partneruniversitäten sind die Erasmus Universität in Rotterdam (Niederlande), Gaziantep University (Türkei), Universidade Aberta (Portugal), Humboldt-Universitat zu Berlin (Germany), University of Bologna (Italien) and Koc University (Türkei).

Im Video-Interview spricht Prof. Dr. Gökce Yurdakul über die Rolle der HU und die Hoffnungen, die sie mit dem Projekt verbindet.

Das Interview führte und filmte Anne Tilkorn.

Weitere Informationen

Link zum Projekt (auf englisch)

 

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