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Freiheit der Wissenschaft in Europa

Veranstaltung der HU diskutiert aktuelle Bedrohung der Wissenschaftsfreiheit


Prof. Liviu Matei,
Foto: Mikael Risedal

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in aller Welt sehen sich zunehmend mit Angriffen auf die Wissenschafts- und Meinungsfreiheit konfrontiert. Diese reichen von Drohungen, Gerichtsverfahren und Haftstrafen gegen Individuen bis hin zu Diskursen, die ganzen Disziplinen und Forschungsfeldern die Legitimität absprechen.

Bislang war Europa Zufluchtsort für verfolgte Forschende. Aber auch Europa ist nicht immun gegen die zunehmende Beschneidung von Freiheiten. Der steigende Einfluss rechtspopulistischer Bewegungen erhöht den Druck auf Forschende und setzt sie vermehrt Anfeindungen aus. In der Podiumsdiskussion „Academic Freedom in Europe: Threats and Challenges“ der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) diskutieren am 3. April 2019 Forschende aus Deutschland, Ungarn und der Türkei, wie europäische Universitäten und Forschungseinrichtungen auf diese Bedrohung reagieren können.

Nach einem Impulsvortrag von Prof. Liviu Matei, Provost der Central European University, werden diskutieren: Dr. Ayşegül Kars Kaynar, Einstein Senior Fellow, HU, Prof. Kira Kosnick, Goethe-Universität Frankfurt am Main und Dr. Volkan Cidam, Philipp Schwartz Fellow, HU. Die Moderation hat Prof. Silvia von Steinsdorff (HU).

Anmeldung erbeten bis 25. März 2019 unter der E-Mail-Adresse international.strategy@hu-berlin.de.

Die Veranstaltung wird organisiert von der Abteilung Internationales der Humboldt-Universität zu Berlin, in Kooperation mit der „Einstein Fellows Research Group“ der HU.

Weitere Informationen

Link zur Veranstaltung

Termin

Academic Freedom in Europe: Threats and Challenges

3. April 2019, 18 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

Eintritt frei

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Kontakt

Sarah Hartmann
Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-20092
sarah.hartmann@hu-berlin.de

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