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Nobelpreisträger Alvin E. Roth spricht an der HU

Der Wirtschaftswissenschaftler hält einen Vortrag über „umstrittene Märkte“ der Organtransplantation

Alternativtext
Alvin E. Roth
Foto: The Nobel
Foundation, U. Montan

Verbote wirken nur, wenn sie gesellschaftlich mitgetragen werden – das gilt auch beim Organhandel. Der Nierenaustausch wächst weltweit, obwohl der kommerzielle Handel fast überall verboten ist. Der Nobelpreisträger Alvin E. Roth spricht am 7. November 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin darüber, wie das Verbot des Organ- und Gewebehandels die Behandlung von Nierenerkrankungen und die Organisation von Nierentransplantationen weltweit beeinflusst. Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungen der HU im Rahmen der Science Week. Sie findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.

Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Alvin E. Roth (Stanford University) forscht zu Spieltheorie, experimenteller Ökonomie und zu Marktstrukturen. Gemeinsam mit Lloyd S. Shapley wurde er 2012 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.

Alvin E. Roth nimmt auch beim Nobel Prize Dialogue teil, der am 8. November 2019 erstmalig in Deutschland stattfindet und in Kooperation der Nobel Media AB und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina veranstaltet wird.

Die Veranstaltung wird durch die Humboldt-Universität zu Berlin und die Berlin School of Economics (BSE) organisiert.

Termin

Alvin E. Roth: Umstrittene Märkte
Donnerstag, 7. November 2019, 14.30 Uhr

Dorotheenstraße 24
Humboldt-Universität Berlin, 10117 Berlin
Fritz-Reuter-Saal

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich via E-Mail.

Weitere Informationen

Kontakt

Boris Nitzsche
Stellvertretender Pressesprecher der HU

Tel.: 030 2093-2945
boris.nitzsche@hu-berlin.de

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