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Abb.: Philipp Plum

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Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und Deutschland unterstützt weltweit führende Forschung

Der Arts and Humanities Research Council (AHRC) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) haben 19 gemeinsame Forschungsprojekte ausgezeichnet. Die HU ist an drei Projekten beteiligt

In der dritten Förderrunde des Arts and Humanities Research Council (AHRC) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurden neunzehn gemeinsame Forschungsprojekte ausgezeichnet. Das Budget der 19 Projekte wird um insgesamt über 5,2 Mio. Pfund in Großbritannien und über 5,2 Mio. Euro  für Forschungsteams in Deutschland aufgestockt.  Die Projekte werden im Jahr 2022 beginnen und voraussichtlich drei Jahre bis 2025 laufen.

Die Preise bringen Kunst- und Geisteswissenschaftler in Großbritannien und in Deutschland zusammen, um herausragende Projekte durchzuführen, die ein breites Spektrum akademischer Disziplinen abdecken.

Unter den geförderten Forschungsprojekte ist die Humboldt-Universität zu Berlin an drei Projekten beteiligt:

Images and Imagination of Impairment and Disability in the “Hans-Würtz-Collection”

  • Professor Simon McKeown (University of Teeside)

  • Prof. Dr. Oliver Musenberg (Humboldt-Universität zu Berlin)

The Sound of Nature: Soundscapes and Environmental Awareness, 1750-1950

  • Professor Martin Willis (Cardiff University)

  • Dr. Wilko Graf von Hardenberg (Humboldt-Universität zu Berlin)

Where have all the Workers Gone? Labour and Work in Ghana, 1951-2010

  • Professor Gareth Austin (University of Cambridge)

  • Prof. Dr. Phil. Andreas Eckert (Humboldt-Universität zu Berlin)

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