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Ist die Freiheit der Wissenschaft in Gefahr?

Diskussion an der Humboldt-Universität zur Frage nach Grundrecht oder Verantwortung im Rahmen der Science Week

Die Diskussion um die Freiheit der Wissenschaft ist derzeit aktueller denn je – nicht nur wegen des 70. Geburtstages des Grundgesetzes in diesem Jahr, sondern auch, weil die Debatten darum auf verschiedenen Ebenen laufen. Einerseits kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Gefängnisse, weil sie sagen, was sie denken. Andererseits sind bestimmte Themen politisch offenbar nicht korrekt und erzeugen große Aufregung in sozialen Netzwerken. Und schließlich beklagen Forscherinnen und Forscher die zunehmende Abhängigkeit von Drittmittelgebern als Freiheitsverlust. Wo verteidigen wir also die Freiheit der Wissenschaft und wo gibt es Chancen, überhaupt etwas zu bewirken?

An der Diskussionsrunde nehmen teil:

  • Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff, Vergleichende Demokratieforschung, Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Martin Heger, Juristische Fakultät, Strafrecht, Strafprozessrecht, Europäisches Strafrecht und Neuere Rechtsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Joseph Vogl, Neuere deutsche Literatur, Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin

Moderation: Hans-Christoph Keller, HU-Pressesprecher

Termin und Ort

Mittwoch, 6. November 2019,  18 Uhr,

Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin

Die Veranstaltung ist ein Auftakt zu einer Reihe der HU zum Thema „Freiheit der Wissenschaft“ im Wintersemester 2019/20.

Weitere Informationen

Das vollständige Programm der HU in der Science Week

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