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Feministische Sommeruni 2018 an der HU

Mit Ausstellung zur Geschichte der Frauen an der Universität im Foyer

Anita Augspurg und andere Frauenrechtlerinnen
Foto: Die Frauenrechtlerinnen Anita Augspurg, Marie Stritt, Lily von
Gizycki, Minna Cauer und Sophia Goudstikker (v.l.n.r.), um 1894,
Atelier Elvira (Selbstauslöser Sophia Goudstikker?); Wikimedia Commons

In über 60 Vorträgen, Workshops, Lesungen und Diskussionen geht es bei der Feministischen Sommeruni um Frauen- und Lesbengeschichte. Auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts bleiben feministische Positionen unverzichtbar. Was sind aktuelle politische Forderungen der Frauen- und Lesbenbewegungen? Wo liegen Verbindungen, aber auch Unterschiede? Hochkarätige frauenpolitische Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur kommen ins Gespräch u.a. mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth, Schauspielerin Maren Kroymann, Rapmusikerin Sookee, Autorin und Aktivistin Sarah Diehl, der Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg (MdB) und dem Netzaktivisten Tarik Tesfu sowie Luise Pusch, Mitbegründerin der feministischen Sprachkritik.

Frauen an der Universität Unter den Linden

Im Foyer der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) wird ganztägig eine Ausstellung zu sehen sein. Sie zeigt die Geschichte des Frauenstudiums von den ersten Gasthörerinnen an der Friedrich-Wilhelms-Universität bis zur Einrichtung des republikweit ersten Magisterstudiengangs Geschlechterstudien/Gender Studies an der HU im Wintersemester 1997/1998 sowie akademische Lebensläufe von Wissenschaftlerinnen im Zeitraum von 1895 bis zur Jahrtausendwende.

Hintergrund

Organisiert wird die Veranstaltung von der Geschäftsstelle des Deutschen Digitalen Frauenarchivs (DDF), dem Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen und seinen Einrichtungen (i.d.a.-Dachverband). Unter dem Motto #frauenmachengeschichte ist die Feministische Sommeruni 2018 Teil der Feierlichkeiten zur Eröffnung des Digitalen Deutschen Frauenarchivs. Das DDF ist das neue Online-Portal zu Frauengeschichte im Netz. Bislang sorgten der i.d.a.-Dachverband und seine Einrichtungen für die analoge Bewahrung und Aufarbeitung spannender und teils unbekannter Geschichten der Frauen- und Lesbenbewegung. Heute gehört auch die digitale Sicherung und Präsentation von Dokumenten zu ihrer Aufgabe. Deshalb hat Frauengeschichte ab dem 13. September 2018 online eine neue Adresse: www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.

Termine

Feministische Sommeruni 2018
Samstag, 15.09.2018, ganztägig
Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude und andere Räumlichkeiten
Unter den Linden 6 und Dorotheenstraße 24
10117 Berlin

Ausstellung „Von der Ausnahme zur Alltäglichkeit. Frauen an der Universität Unter den Linden“
Samstag, 15.09.2018, ganztägig
Humboldt-Universität zu Berlin
Foyer des Hauptgebäudes
Unter den Linden 6
10117 Berlin

Weitere Informationen

Das gesamte Programm steht ab sofort online und wird stetig aktualisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung online möglich.
Pressemitteilung des i.d.a.-Dachverbands zur Sommeruni
Pressemitteilung des i.d.a.-Dachverbands zum Onlinegang des Frauenarchivs

Kontakt

Steff Urgast

Pressestelle i.d.a.-Dachverband
steff.urgast@ida-dachverband.de Tel.: 030 23 94 21 77

 

Pressestelle

Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093-2345

pr@hu-berlin.de

 

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