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Abb.: Julia Borgwardt

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So machte die Wagniswerkstatt fit für Innovationen

Nach vier vollgepackten und abwechslungsreichen Tagen ging die erste Wagniswerkstatt am 7. April zu Ende.
So machte die Wagniswerkstatt fit für Innovationen

In Teamarbeit wurde die Theorie sofort angewandt.

Insgesamt 14 Teilnehmer/innen nahmen zwischen dem 30. März und 7. April am Innovationstraining im HU Gründerhaus teil und lernten hands-on Innovationsprozesse zu gestalten.

Am ersten Tag starteten vier Teams mit einem selbstgewählten Kontext und nur einer vagen Vorstellung der Entwicklungsmöglichkeiten in die Wagniswerkstatt. Ziel war es, sich eine Orientierung zu schaffen - wo liegen innerhalb des Feldes Chancen und Probleme, die es wert sind, gelöst zu werden. Zentral war dabei immer wieder die Frage, wer denn der Nutzer der potentiellen Lösungen wäre. Und wie er tickt. Dies rauszufinden galt es am zweiten Tag, in der die Gruppe von erfahrenen Coaches in die Design Thinking Methodik eingeführt wurden.

Am dritten Tag drehte sich die Frage um die Gestaltung von Geschäftsmodellen. Wie lassen sich Ideen so weiterentwickeln, dass genug Ressourcen zu ihrer Umsetzung zur Verfügung stehen? Wie die HU angehenden Gründer/innen zur Seite steht und unterstützt, erklärte Thomas Wagner vom HU Gründungsservice. Und einen Einblick in die Startup Welt gab Jonas Wegener vom HU-Startup Botanicly, der mit uns seine TOP 3 Fails teilte und bei so einigen Teilnehmer/innen eine weitere gedankliche Hürde zum Gründen umstieß.

Zu guter Letzt beschäftigten sich die Teams intensiv mit der Weiterentwicklung ihrer Projekte. Kaum zu glauben, was alles in einer Stunde umgeworfen, neu gedacht und ausprobiert werden kann. Es ging ans Prototyping, Hypothesen testen und pitchen. Den Abschluss der Wagniswerkstatt machte Carina Braselmann mit einer Kurzanleitung zum Netzwerken und schlug damit den Bogen wieder zur persönlichen Ebene.

 

Wir freuen uns über die engagierte Teilnahme und eine erfolgreich verlaufene erste Wagniswerkstatt! Der nächste Kurs findet zum Start des Wintersemester 17/18 statt, Details folgen.

 

Humboldts Wagniswerkstätten wird finanziert durch die Berliner Wirtschaft. Sie fördert Projekte der beruflichen und akademischen Bildung und des Wissenstransfers sowie der Integration von Geflüchteten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Link zu der IHK Berlin