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Abb.: Julia Borgwardt

Wirtschaft

Teamspirit in der Wagniswerkstatt

Am 12. und 13. April startete das Blockseminar zur Innovationsentwicklung in eine neue Runde.

Erneut kam im Gründerhaus der HU eine interdisziplinäre Gruppe aus Studierenden und Forschenden zusammen, um sich praxisnah mit der Frage auseinander zu setzen, wie das Neue in die Welt kommt. In einer Lernreise über vier Tage arbeiten Kleingruppen für drei Startups der HU eine Fragestellung und Lösungsansätze aus. Die ersten beiden Tage standen unter dem Motto des "Verstehens" und "Beobachtens", in kurz einer vielperspektivischen Auseinandersetzung mit dem Problemraum und Fragestellung. Dabei ging es auch raus auf die Straße, um reale Personen und ihre Bedürfnisse ins Zentrum der Erkenntnisgenerierung zu stellen.

Die Wagniswerkstatt ist nun gerade in digitaler Form aktiv, da zwischen den Veranstaltungstagen die Teilnehmenden mittels einem digitalen Whiteboard kollaborativ an einer Gruppenaufgabe arbeiten.

Team beim Entwickeln einer Persona in der Wagniswerkstatt

Am 26. April geht es in den zweite Hälfte des Kurses, in dem kreative Ideen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden und den Projektpaten präsentiert werden.

 

 

Humboldts Wagniswerkstätten wird finanziert durch die Berliner Wirtschaft. Sie fördert Projekte der beruflichen und akademischen Bildung und des Wissenstransfers sowie der Integration von Geflüchteten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Link zu der IHK Berlin