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Abb.: Julia Borgwardt

Wirtschaft

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Erstes fliegendes Gewächshaus über Berlin!

Jedenfalls wenn es nach den Teilnehmern des Transfer Labs ginge, das Mitte Mai in Kooperation mit GEFOMA GmbH stattfand.

Das Planungs- und Ingenieurbüro für Gewächshäuser aus Großbeeren nutzte das Angebot des Transfer Labs, um neue Impulse für ihre Personalgewinnung zu erhalten. Die sich erst einmal nach heißer Luft anhörende Gewächshaus-Idee ist nur eines von vielen Ergebnissen, welche im Laufe des Innovationsworkshops in Teamarbeit entstanden sind. Über zwei Tage setzen sich die 14 Teilnehmenden diverser Fachbereiche der HU mit der Fragestellung der GEFOMA auseinander und näherten sich dem Thema Recruiting mit Hilfe unterschiedlicher Kreativtechniken.

Heraus kamen nach einem ersten Prototyping drei vielversprechende Ideenkonzepte, die dem GEFOMA Mitarbeiter Dr. Christian Huber präsentiert wurden. Das fliegende Gewächshaus stand dabei stellvertretend für eine ganze Reihe unkonventioneller Ansätze, wie das Unternehmen Aufmerksamkeit und positive Resonanz aus den regionalen technischen Hochschulen erzielen könnte – der erste Schritt für eine erfolgreiche Gewinnung von Nachwuchskräften.

Die Teilnehmer/innen lernten dabei im engen Kontakt mit der Praxis an einer realen Fragestellung, wie sich Kreativtechniken und Problemlösungskompetenzen gezielt einsetzen lassen, um zu innovativen Lösungswegen zu gelangen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Transfer Lab werden in Kürze dem Unternehmen in Form eines Transfer Reports zur Verfügung gestellt. Wir sind gespannt, was wir in Zukunft von der GEFOMA personaltechnisch hören werden! Der direkte Kontakt von Privatwirtschaft mit Nachwuchswissenschaftlern hat sich in einem Fall schon direkt ausgezahlt – es folgte eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

 

Humboldts Wagniswerkstätten wird finanziert durch die Berliner Wirtschaft. Sie fördert Projekte der beruflichen und akademischen Bildung und des Wissenstransfers sowie der Integration von Geflüchteten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Link zu der IHK Berlin