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Wirtschaft

WTT Newsletter März 2017

Ausgabe 03/2017

Umfrage zum WTT Newsletter

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Damit wir Sie im Newsletter mit den richtigen Informationen versorgen, freuen wir uns, wenn Sie an der kleinen Umfrage teilnehmen. Die Umfrage besteht aus 7 kurzen Fragen zum Ankreuzen und dauert nicht länger als 1-2 Minuten. Vielen Dank!

Featured: EXIST-Projekt "Enviropep"

Enviropeps Angebot ist eine innovative Lösung zur kostengünstigen und ressourcenschonenden Peptidherstellung.

Peptide – „kleine Proteine“ aus bis zu 100 Aminosäuren – sind für uns Menschen allgegenwärtig. In Form von Hormonen oder Signalstoffen steuern sie eine Vielzahl an physiologischen Prozessen. Aus diesem Grund sind synthetisch hergestellte Peptide attraktive Substanzen in der Pharma-, Kosmetik- oder Lebensmittelbranche. Bereits heute werden sie etwa zur Bekämpfung von Diabetes oder Krebs eingesetzt. Doch die chemische Herstellung von Peptiden, speziell der Reinigungsschritt, ist zeitaufwendig und teuer. Viele Peptidwirkstoffe kommen daher nie zur Anwendung.

Das seit September 2016 mit einem EXIST Forschungstransfer geförderte Gründungsprojekt EnviroPep hat ein völlig neuartiges Verfahren entwickelt, das die Hürden in der Peptidreinigung überwindet. Die zum Patent angemeldete Technologie kann mit dem aus der Anglersprache bekannten Begriff des „Catch-and-Release“ beschrieben werden. Ein chemisches Fängermolekül dockt ausschließlich an dem Zielpeptid an, während ungewünschte Verunreinigungen ausgewaschen werden. Nach der finalen Abtrennung des Fängermoleküls verbleibt ausschließlich noch das reine Peptid. Derzeit wird die Technologie zur Produktreife entwickelt und von potentiellen Abnehmern erprobt. Bis spätestens Februar 2018 ist die Gesellschaftsgründung vorgesehen.

Getrieben wird die innovative Geschäftsidee von dem vierköpfigen Gründerteam. Robert Zitterbart und Oliver Reimann bringen aus ihrer mehrjährigen wissenschaftlichen Forschungstätigkeit (einschließlich Promotion) die notwendigen Kenntnisse und ihr Netzwerk in der Peptidchemie ein. Dominik Sarma promovierte an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Adlershof, wo das Gründungsprojekt auch angesiedelt ist. Mit ihm verfügt das Team über Kenntnisse in der Materialchemie und Qualitätssicherung. Betriebswirtschaftliche Expertise steuert Andreas Regnery nach mehrjähriger mittelständischer Beratungstätigkeit bei. Das Team ist motiviert, im Jahr 2017 den entscheidenden Schritt zur Marktreife zu gehen und damit einen eigenen Beitrag zur Erforschung neuer Wirkstoffe und Entwicklung günstigerer Medikamente liefern zu können. Unterstützt werden die Vier dabei von ihrem wissenschaftlichen Mentor Prof. Dr. Oliver Seitz vom Institut für Chemie der Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Mehr zu EnviroPep unter: www.enviropep.de

 

 

Premiere für Humboldts Wagniswerkstätten

Im ersten Transfer Lab an der HU Berlin schmieden Uni und Unternehmen Ideen für die Praxis.

Am 15. Februar 2017 ging nach intensivem Austausch und Input mit dem Transfer Lab die Auftaktveranstaltung von Humboldts Wagniswerkstätten zu Ende. Der Innovationsworkshop brachte Forschende, Studierende und Startups der HU Berlin mit dem Adlershofer Unternehmen 5micron GmbH zusammen. Das Systemhaus entwickelt optische Spezialmesstechnik von Oberflächen. Ausgangspunkt des geleiteten Innovationsprozesses war eine Fragestellung aus dem Unternehmen: „Wir suchen Impulse, wie 5micron in Zukunft neue Branchen erreichen und die Produktentwicklung voran treiben kann“, äußert die Gründerin Ute Franke zu Beginn des Workshops ihre Erwartungen. Nach einer Annäherungsphase an die Geschäftsumgebung von 5micron und inhaltliche wie praktische Inputs zu unterschiedlichen Kreativ- und Innovationstechniken waren die rund 10 Teilnehmer/innen am Transfer Lab selbst bei der Ideenentwicklung gefragt.

Kooperativ innovativ
Das Besondere am Format ist dabei der Zugewinn an neuen Einfällen durch die fachfremden und interdisziplinären Blickwinkel, denen in der Ideenentwicklung viel Raum gegeben wird. Beim ersten Transfer Lab seiner Art trafen u.a. Forschende, Studierende und Gründer/innen der Psychologie, Physik und Ethnologie aufeinander. Angeleitet wurden sie von Christina Stehr, Wagniscoach des Projekts. „Am Ende unseres Trainings können die vermittelten Kreativmethoden nicht nur für unser Praxisbeispiel, sondern in den jeweils eigenen Kontexten der Forschung oder im Beruf angewandt werden“, stimmte Stehr auf das Transfer Lab ein. Nach eineinhalb Tagen sich abwechselnden Methodentrainings und der freien Arbeit im Team entstanden für 5micron inspirierende neue Ideenansätze. Die ausgearbeiteten und präsentierten Konzeptskizzen des Multifunktionsmessgeräts „MuFuMeg“ und des „MusicFix“, das den perfekten Klang von Musikinstrumenten dank Oberflächenvermessung verspricht, sind nur zwei Ergebnisse am Ende.

 

Humboldts Wagniswerkstätten wird durch das HU Innovation Managements angeboten. Informationen zum Projekt und Veranstaltungen unter hu.berlin/hww.

 

Kontakt:
Christina Stehr
Humboldts Wagniswerkstätten
Servicezentrum Forschung
Luisenstr. 53, 10117 Berlin
Tel.: 030 2093-6531
E-Mail:christina.stehr@hu-berlin.de

 

Projektförderung durch die IHK Berlin
Die Berliner Wirtschaft finanziert Projekte der beruflichen und akademischen Bildung und des Wissenstransfers sowie der Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. HUMBOLDTS WAGNISWERKSTÄTTEN wurde in der zweiten Förderperiode aus einer Vielzahl eingereichter Projektideen als eines der wirtschaftsgeförderten Bildungsprojekte ausgewählt.

 

Am 27.01.2017 und 03.02.2017 fand erstmalig ein Startup Kurs für Wissenschaftler/innen der HU statt. Das Angebot des Innovation Management Teams der HU wurde so gut von den Forschenden der Universität aufgenommen, dass bereits kurz nach der Ankündigung des Kurses alle Plätze belegt waren. 15 Teilnehmer/innen aus verschiedenen Disziplinen, wie Natur-, Lebens- und Rechtswissenschaften nahmen am Auftaktseminar teil. 

Bei dem 2-tägigen Kurs wurden betriebswirtschaftliche Grundlagenwissen und Methodenansätze zur Bewertung von Ideen als auch zur Entwicklung von Geschäftsmodellen vermittelt. Durch eigenständiges Arbeiten in kleinen Gruppen konnten die Teilnehmenden die gelernten Inhalte direkt praktisch und auch teilweise auf die eigenen Geschäftsideen anwenden. Besonders hilfreich fanden die Wissenschaftler/innen den Ansatz des Business Model Canvas. Mit dieser Methode von Alexander Osterwalder werden Geschäftsmodelle visualisiert und sie hilft dabei, neue Geschäftsmodelle zu entwerfen und auch bestehende weiterzuentwickeln. Das Business Model Canvas zählt zu den populärsten Instrumenten in der Gründerszene und wird heutzutage auch immer mehr von etablierten Unternehmen eingesetzt.

Mit Fokus auf die Praxis wurde der Startup Kurs auch durch externe Gäste bereichert. Ein Gründer des HU Startups Newsenselab und der HU Gründungsservice berichteten aus ihren Erfahrungen und standen den Teilnehmenden für einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Der Kurs endete mit einem Überblick über Förderprogramme mit Transfer- und Anwendungsbezug, damit die Forschenden die Anlaufstellen innerhalb der Universität kennenlernen, wo sie für die Umsetzung ihrer Ideen oder auch beim Fördermittelantrag Unterstützung erhalten.

Auch im SS 2017 wird das Innovation Management Team der HU einen Startup Kurs anbieten. Die genauen Termine stehen noch nicht fest. Wenn Sie aber Interesse an einer Teilnahme haben oder sich schon vorab einen Platz sichern möchten, kontaktieren Sie gerne das HU Innovation Management Team.

 

Kontakt Innovation Management HU:

Daniela Rings (daniela.rings@hu-berlin.de / -70763)

Tianni Wei (tianni.wei@hu-berlin.de/ -70764)

 

 

 

Das HU Innovation Management bietet Forschenden in diesem Jahr einen neuen Kurs an, der praktische Ansätze des Wissenstransfers aus der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft vermittelt. In der Wagniswerkstatt lernen Sie das Know-How für die Entwicklung von Ideen und ihre Umsetzung, um Ihre Forschungsergebnisse anwendungsorientiert zu entwickeln und zu validieren.

 

Der viertägige Kurs vermittelt Ihnen:

  • vielfältige Kreativtechniken um Innovationsprozesse zu gestalten
  • Methoden zur Entwicklung innovativer Produkt- und Dienstleistungsideen
  • Perspektivwechsel hin zu einer Nutzer- und Marktorientierung
  • Anwendungspotentiale für Forschungsergebnisse zu erkennen

 

Kursaufbau:

Do, 30. Mrz. Innovation und Wissenstransfer
Fr, 31. Mrz. Design Thinking
Do, 06. Apr. Entrepreneurship & Startup Tools
Fr, 07. Apr.  Rapid Prototyping & Projektarbeit

 

Ort und Zeiten:

HU Gründerhaus, Luisenstr. 53, 10117 Berlin
10-17 Uhr s.t.

Abweichend am 31. Mrz: Dark Horse GmbH, Glogauer Straße 6, 10999 Berlin
09-18 Uhr s.t.

 

Bewerbung:

Per E-Mail bis zum 20. März 2017 an christina.stehr@hu-berlin.de. Bitte geben Sie in max. 5 Sätzen Ihre Fachrichtung und Motivation am Thema an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher werden darauf basierend die Plätze für die Lehrveranstaltung vergeben. Die Veranstaltungen sind kostenlos.

 

Zielgruppen:

Wissenschaftler/innen und Promovend/innen der HU.

Die Veranstaltung ist ebenfalls für Master-Studierende offen und Teil des Master-Moduls Humboldts Wagniswerkstätten (MA1437) des Career Centers.

Kursbeschreibung und Projektinfos unter: hu.berlin/hww-events

 

Projektförderung durch die IHK Berlin
Die Berliner Wirtschaft finanziert Projekte der beruflichen und akademischen Bildung und des Wissenstransfers sowie der Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. HUMBOLDTS WAGNISWERKSTÄTTEN wurde in der zweiten Förderperiode aus einer Vielzahl eingereichter Projektideen als eines der wirtschaftsgeförderten Bildungsprojekte ausgewählt.

 

 

Princeton-Fung Global Forum

Für das Princeton-Fung Global Forum sitzen im März 2017 gleich drei Humboldtianerinnen und Humboldtianer auf den Panels der renommierten Veranstaltung.

Berlin ist in diesem Jahr Veranstaltungsort für das Princeton-Fung Global Forum 2017 zum Thema „Society 3.0+: Can Liberty Survive the Digital Age?“. Berlin ist dabei für die Princeton University nicht nur wegen seiner pulsierenden Digitalisierungsszene besonders attraktiv: Seit 2012 verbindet die Princeton University und die Humboldt-Universität zu Berlin eine enge strategische Partnerschaft, die für die Princeton University einen besonderen ‚Türöffner’ in die deutsche Wissenschaftslandschaft darstellt. Die beiden Universitäten arbeiten in vielen Bereichen vertieft zusammen und führen gemeinsam Forschungs- und Lehrprojekte durch. Auch die Hochschulleitungen stehen in regem Austausch, und über ein Staff Mobility-Programm können sich administrative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vernetzen.

 

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung widmet sich der Frage, ob Freiheit im digitalen Zeitalter wirklich noch bestehen kann? Das Forum befasst sich mit digitalen Technologien im Informationszeitalter und geht insbesondere der Frage nach, wie Risiken, Vorteile und Grundrechte in verschiedenen Ländern und Sektoren gegeneinander abgewogen werden. Zu den Themen gehören: Datenschutz und Menschenrechte versus Sicherheit; Anfälligkeit versus Effizienzgewinn durch das Internet of Things; Kommunikationssilos versus ungefilterte Information; Informationszugriff und Access Denied; sowie Zukunftsvisionen globaler Kooperation.

 

Für das Princeton-Fung Global Forum sitzen im März 2017 gleich drei Humboldtianerinnen und Humboldtianer auf den Panels der renommierten Veranstaltung: Prof. Dr. Martin Eifert (Juristische Fakultät, HU Berlin), Prof. Dr. Björn Scheuermann (Institut für Informatik, HU Berlin) und Prof. Dr. Claudia Bruns (Institut für Kulturwissenschaften, HU Berlin) diskutieren mit internationalen Expertinnen und Experten ihre Perspektiven auf die rechtlichen Rahmenbedingungen des World Wide Web, digitale Überwachung und das Internet of Things.

 

Das Princeton-Fung Global Forum findet vom 20. bis 21. März 2017 im bcc, Alexanderstraße 11, Berlin-Mitte statt. Alle Infos zur Veranstaltung und Ticketverkauf hier: http://fungforum.princeton.edu/deutsch

Infoveranstaltung zur Gründungsförderung an der HU

Die Veranstaltung ist offen für alle gründungsinteressierten Humboldtianer

Der Gründungsservice der HU unterstützt Studierende, Forschende sowie Alumni der HU bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee. Bei der Veranstaltung lernen Sie die Angebote des Gründungsservice kennen und erhalten einen Einblick in die relevanten Förderprogramme für wissenschaftliche Ausgründungen.

Neben den Mitarbeitern des Gründungsservice stellen wir Ihnen bei der Veranstaltung auch Gründerteams der HU vor, die bereits eine Förderung erfolgreich beantragt haben. Lernen Sie die innovativen Ideen der Gründer/innen kennen und nutzen Sie die Gelegenheit für einen Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung findet am 23.03. von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr im IRIS Adlerhof der Humboldt-Universität statt.

 

Programmübersicht

10:00 Uhr - 10:15 Uhr

Begrüßung & Vorstellung HU Gründungsservice
Arne Meyer-Haake & Thomas Wagner, HU Gründungsservice

10:15 Uhr - 10:35 Uhr EXIST-Gründerstipendium
Ralf Dolk, Projektträger Jülich (PtJ)
10:35 Uhr - 10:55 Uhr BOTANICLY
Jonas Wegener, HU Gründerteam EXIST-Gründerstipendium
10:55 Uhr - 11:30 Uhr EXIST-Forschungstransfer
Ralf Dolk, Projektträger Jülich (PtJ)
11:30 Uhr - 11:50 Uhr EnviroPep
Dominik Sarma, HU Gründerteam EXIST-Forschungstransfer
11:50 Uhr - 12:00 Uhr Berliner Startup-Stipendium
Arne Meyer-Haake & Thomas Wagner, HU Gründungsservice

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

www.humboldt-innovation.de/gruendungsfoerderung

 

Kommende Veranstaltungen

Veranstaltungen aus dem Bereich Wissens- und Technologietransfer
07. März 2017 - Berliner Gründl

Am 7. März findet wieder das Berliner Gründl im Gründerhaus Mitte statt. Berliner Gründl ist das monatliche Networking-Event des Gründungsservices der HU. Die Veranstaltung findet an jedem ersten Dienstag im Monat ab 18.30 Uhr im Gründerhaus in der Luisenstr. 53 statt. Alle Gründungsinteressierten der HU sind dazu herzlich eingeladen.

Infos zur Veranstaltung

 
15./16. März 2017- Bosch Connected World 2017: The Internet of Things Conference

Berlin March 15-16

Bosch Connected World 2017: The Internet of Things Conference - Mehr…

 

15. März 2017 - DEPATISnet - Einsteiger-Workshop zur Recherche im Patentinformationssystem

Mit DEPATISnet können Sie online Patentveröffentlichungen aus aller Welt recherchieren. Dabei nutzen Sie das amtliche deutsche Patentinformationssystem DEPATIS. Es wird eine Teilnahmegebühr von 120,- Euro erhoben. Der Betrag ist fällig nach Zusendung der Anmeldebestätigung

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20./ 21. März 2017 - Princeton-Fung Global Forum

Berlin ist in diesem Jahr Veranstaltungsort für das Princeton-Fung Global Forum 2017 zum Thema „Society 3.0+: Can Liberty Survive the Digital Age?“. Berlin ist dabei für die Princeton University nicht nur wegen seiner pulsierenden Digitalisierungsszene besonders attraktiv.

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22. März 2017 - Basiswissen Design und Design-Recherche im Internet

Einsteiger-Workshop zum Designschutz - Dieser Workshop vermittelt erweiterte Grundlagenkenntnisse über den Schutz von Designs durch eine Designanmeldung.
Außerdem zeigen wir Möglichkeiten, in den kostenfreien Datenbanken des DPMA, der EUIPO und der WIPO nach eingetragenen Designrechten mit Schutzwirkung für Deutschland zu suchen. Dieser Workshop richtet sich speziell an interessierte Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Gründern.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 120,- Euro erhoben. Der Betrag ist fällig nach Zusendung der Anmeldebestätigung.

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23. März 2017 - Infoveranstaltung zur Gründungsförderung an der HU

Der Gründungsservice der HU unterstützt Studierende, Forschende sowie Alumni der HU bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee. Bei der Veranstaltung lernen Sie die Angebote des Gründungsservice kennen und erhalten einen Einblick in die relevanten Förderprogramme für wissenschaftliche Ausgründungen. Alle Gründungsinteressierten sind dazu herzlich eingeladen!

Infos zur Veranstaltung

 

29. März 2017 - DEPATISnet - Fortgeschrittenen-Workshop zur Recherche im Patentinformationssystem

Dieser Workshop richtet sich besonders an Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Vorkenntnissen der Datenbank DEPATISnet. Unser Workshop bietet: Vertiefung des Experten- und des Ikofax-Modus, Internationale Patentklassifikation, DEKLA und MCD. Es wird eine Teilnahmegebühr von 120,- Euro erhoben. Der Betrag ist fällig nach Zusendung der Anmeldebestätigung

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30.03.-07.04.2017 – Wagniswerkstatt

Das Innovationstraining für Forschung und Praxis bietet über vier Tage einen Einstieg in die Methoden und Wissen zur Innovationsentwicklung. Bewerbungsschluss für Forschende und Master-Studierende ist der 20. März.

Infos zur Veranstaltung

 

03. April 2017 - Basiswissen Marken und Marken-Recherche im Internet  Einsteiger-Workshop zum Markenschutz

Dieser Workshop vermittelt erweiterte Grundlagenkenntnisse zum Schutz von Waren- und Dienstleistungen durch eine Markenanmeldung. Außerdem zeigen wir Möglichkeiten, in den kostenfreien Datenbanken des DPMA, der EUIPO und der WIPO nach Marken mit Schutzwirkung für Deutschland zu suchen. Dieser Workshop richtet sich speziell an interessierte Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Gründern. Es wird eine Teilnahmegebühr von 120,- Euro erhoben. Der Betrag ist fällig nach Zusendung der Anmeldebestätigung

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Deadlines im März

Transferrelevante Ausschreibungen und Anfragen (Zugang mit HU-Login)
Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung der Maßnahme "Migration und gesellschaftlicher Wandel" im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms "Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften"

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 01. März 2017 vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung transnationaler Verbundvorhaben auf dem Gebiet der Biotechnologie im Rahmen des ERA-Net Cofund ERA CoBioTech

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 02. März 2017 vorzulegen.

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STARTS Prize' 17

Einreichschluss: 3. März 2017

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Alzheimer Forschung Initiative e.V. schreibt Fördergelder aus

Der Einsendeschluss für Anträge auf Forschungsförderung (Letter of Intent) ist Montag, der 6. März 2017.

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Karl Heinz Beckurts-Preis 2017

Einreichschluss: 10. März 2017

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Innovatoren unter 35 Deutschland

Einsendeschluss: 12. März 2017

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Bekanntmachung des BLE: Richtlinie über die Förderung von Innovationen in der Tierhaltung als Beitrag zum Klimaschutz gemäß Pariser Abkommen (COP 21) und zur Anpassung an Klimaänderungen

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 30. März 2017 um 12:00 Uhr vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinien zur Förderung von Forschungsverbünden zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 30. März 2017 vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von "Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung"

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 31. März 2017 oder 15. Juli 2017 vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Volksrepublik China unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft ("2 + 2"-Projekte)

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 31. März 2017 vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Weiterentwicklung der Indikatorik für Forschung und Innovation

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 31. März 2017 vorzulegen.

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Weiterentwicklung der Indikatorik für Forschung und Innovation - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema "Individualisierte Medizintechnik"

Dem Projektträger sind Projektskizzen bis zum 31. März 2017 vorzulegen.

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