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Wirtschaft

WTT Newsletter Juli 2018

Ausgabe 06 / 2018

T-T-T definiert den Einsatz von Technologie im Sport mit einem spielerischen Trainingskonzept neu. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, die Leistung von Sportlern mit virtuellen Spielen zu optimieren. Mithilfe spezieller Tracking-Techniken und Augmented Reality soll ein technischer Rahmen geschaffen werden, der athletische Leistungen mit den Vorteilen virtueller Unterhaltung verbessert.

Wie das menschliche Leben, hat sich auch der Sport über Jahre hinweg entwickelt. Die Vorteile von Wissenschaft und Technologie haben die Art und Weise verändert wie wir Sport verstehen. So können Informationen mittlerweile besser gesammelt und ausgewertet, neue und effektive Lernmethoden entwickelt, und Trainingsmethoden personalisiert werden. Sportler nutzen Technik um individuell zu trainieren und bessere Ergebnisse in ihren Wettkämpfen zu erzielen

T-T-T steht für „Table Tennis Trainer“ und verkörpert dieses Konzept. Mithilfe einer Benutzersoftware und Sensorik-Equipment analysiert das System von T-T-T die Bewegungen von Spieler und Ball während eines Tischtennisspiels. Die Analyse dieser Bewegungen wird als Input für verschiedene Spiele genutzt, die mithilfe eines Projektors auf die Tischtennispatten projiziert werden können. Die Sportler werden mit abwechslungsreichen Spielvarianten, die allesamt auf traditionellen Tischtennisregeln basieren, herausgefordert. Während die unterschiedlichen Spielvarianten Abwechslung und Spaß bringen, trainieren die Sportler gleichzeitig ihre athletischen Fähigkeiten. Die Performancedaten werden weiterhin analysiert und gespeichert, sodass die Spieler ihre Leistung hinterher über ausführliche Statistiken nachverfolgen können.


Thomas Mayer, Jeiryung Lee, Vasileios Boukis sind die drei Teammitglieder von T-T-T. Sie werden gefördert durch das EXIST Gründerstipendium und haben ihren Sitz im HU Gründerhaus in Adlershof. Ihr wissenschaftlicher Mentor ist Prof. Dr. Eisert (Institut für Informatik).

http://ttt3000.de/
 

Ein leuchtendes Coca-Cola-Etikett macht Karl Knauer zu einem der „strahlenden“ Siegern des German Innovation Awards. Für das Flaschen-Etikett mit integrierter OLED-Technologie der INURU GmbH hat der Verpackungsspezialist aus Biberach nun erneut einen Preis gewonnen. Der Lichteffekt des Etiketts, der durch Drücken eines aufgedruckten „Play“-Zeichens aktiviert wird, ist so stark, dass er sogar in einer taghellen Umgebung auffällt und am POS alle Blicke auf sich zieht. Möglich ist dies durch gedruckte, flexible organische Leuchtdioden (OLEDs), die nicht nur extrem werbewirksam, sondern vollkommen nachhaltig und umweltverträglich sind.

Diese innovative Technologie wurde vom HU-Startup INURU entwickelt und patentiert.

Die Verantwortlichen des German Innovation Awards, die es sich zum Ziel gesetzt haben, „Innovationen auszuzeichnen, die die Zukunft gestalten und das Leben verbessern“, sind von der HiLight – printed OLEDs®-Technologie und deren Einsatzmöglichkeiten begeistert: Bis in wenigen Jahren können mit dieser OLED-Technik sogar Displays auf dünnem Papier gedruckt werden, auf denen Videoinhalte abgespielt werden können. Dies stellt eine Revolution für die gesamte Kommunikationsbranche und die Markeninszenierung dar! Der Phantasie für den Einsatz der OLED-Veredelung sind keine Grenzen gesetzt: Von Verpackungen, Labels, Aufstellern, bis hin zu Anzeigen in Zeitschriften oder auf Werbemitteln – für unzählige Anwendungsbereiche in unendlichen Variationen lassen sich mit der OLED-Technologie Botschaften beeindruckend inszenieren. Diese fantastischen Aussichten für den POS von morgen dürften für so manches Strahlen in den Augen der Marketingbranche sorgen. 

 

OLED – KURZ ERKLÄRT

OLEDs sind wenige Nanometer dünne, selbst strahlende, flächige Lichtquellen, die aus organischen Halbleitern bestehen. Sie werden vollständig mit allen elektronischen Komponenten inklusive der Batterien gedruckt. Der Vorteil: Im Gegensatz zu Elektrolumineszenz sind OLEDs 100-500 mal heller, sie benötigen aber nur einen Bruchteil der Energie und sind selbst auf stark gewölbten Oberflächen kostengünstig einsetzbar. In Zukunft werden sich sogar Videoinhalte auf die OLED-Etiketten drucken lassen.

 

Aus der Pressemitteilung der Karl Knauer KG.

 

Die INURU GmbH ist, genauso wie das IRIS Adlershof oder die Humboldt-Innovation GmbH (100%ige Tochterfirma der Humboldt-Universität), Mitglied im Innovationsnetzwerk für neue Materialien (INAM).

Ziel des Netzwerks ist es, innovative Materialien und Technologien in Elektronik, Optik und Photonik zu entwickeln und umzusetzen. Beispiele dafür sind kostengünstige Herstellungsprozesse durch neue Drucktechnologie, transparente, leitfähige Beschichtungen für Dünnschichtsolarzellen oder die Einführung organischer Leuchtdioden (OLED) in der Automobilbranche.

Das INAM-Netzwerk verknüpft nicht nur Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Entwicklung. Ihm gehören auch Partner an, die helfen, Produkte marktreif zu entwickeln.

Dem Bericht „Gründungserfolg von Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen“ des Instituts für Mittelstandsforschung aus Bonn (veröffentlicht 2017) zufolge, können sich rund ein Drittel aller Wissenschaftler vorstellen, auf den Pfaden der Selbstständigkeit zu wandeln. Schlussendlich wagt jedoch nur etwa einer aus 30 mit seiner Gründungsidee den Schritt in die Selbstständigkeit; und davon bricht sogar jeder Vierte die Gründung wieder ab. Wie kommt es dazu? Wo liegen die Gründe und Hemnisse?

 

Ein Artikel der Wirtschaftswoche möchte die Hintergründe beleuchten. Den Artikel finden Sie hier.

06. / 13. Juli: Startup Kurs für HU Wissenschaftler/innen SoSe17/18

NUR NOCH WENIGE PLÄTZE VERFÜGBAR! | 09:00 Uhr - HU-Gründerhaus Mitte | 2-tägiges Seminar rund um die Themen Gründung, Geschäftsmodelle, Marktpotenziale und Förderung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Ideen aus der Forschungspraxis können die Grundlage für innovative Produkte und Dienstleistungen sein. Mitunter bietet sich an, die Entwicklung und Bereitstellung einer Produkt- oder Serviceidee anstelle einer Hochschul-Wirtschaftskooperation oder Auftragsforschung in einem eigenen Unternehmen / Startup zu verwirklichen.

 

Für alle interessierten Forschenden der Humboldt-Universität zu Berlin bietet das Team des Innovation Managements daher ein Kompetenzseminar zum Thema Startup und Gründung an.

 

Veranstaltungsort:

HU Gründerhaus Mitte
Konferenzraum (EG)
Luisenstr. 53 | 10117 Berlin

2-tägiges Seminar am:

Freitag, den 06.07.2018 | 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
und
Freitag, den 13.07.2018 | 9:00 Uhr - 17:00 Uhr

 

Nur noch wenige Plätze verfügbar!

 

Für ausführlichere Informationen besuchen Sie bitte die Seite der Veranstaltungsankündigung.

11. / 19. Juli: Transfer Lab mit dem Deutschen Roten Kreuz

Trainieren Sie Ihre Ideenfitness anhand einer realen Innovations-Challenge!

Das zweitägige Transfer Lab ist ein Workshop in Innovationsmethoden für HU (Nachwuchs-)Wissenschaftler/innen und Studierende. Melden Sie sich jetzt an!

 

Hier hält die Praxis Einzug in die Universität

Sie entwickeln gemeinsam mit Vertreter/innen des Deutschen Roten Kreuzes kreative und zielgerichtete Lösungen für eine konkrete strategische Fragestellung des Deutschen Roten Kreuzes zu sozialen Innovationen im ländlichen Raum.

 

Dabei trainieren Sie drei Fähigkeiten:

  • Die Kunst der Ideenfindung: Es gibt noch mehr als das Brainstorming – lernen Sie Methoden, um innovative Ideen zu entwickeln
  • Rapid Prototyping: Machen Sie Ihre Ideen greifbar, um Feedback von anderen einzuholen
  • Iteration: Entwickeln und verbessern Sie Ideen, damit sie erfolgreich umgesetzt werden können

 

Warum Innovationskompetenzen?

Alle Arbeitsbereiche werden zunehmend durch „VUCA“ Faktoren geprägt (zu Deutsch Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit). Dadurch sind Kompetenzen im Problemlösen, kreativen und innovativen Denken und Handeln über Fachgrenzen hinweg ein zentraler Bestandteile der Arbeitswelt der Zukunft.

Im kompakten Transfer Lab trainieren Sie diese Kompetenzen und Strategien, um Ihre nächste Innovations-Challenge zu lösen.

 

Details

Praxispartner: Deutsches Rotes Kreuz
Zeiten: 11.07. 15-19 Uhr & 19.07. 10-17 Uhr
Ort: HU Gründerhaus Mitte | Luisenstr. 53 | 10117 Berlin

Anmeldung: an Christina Stehr über innovation@hu-berlin.de, bitte unter Angabe der Fachdisziplin. Begrenzte Platzanzahl!

Das Transfer Lab ist Teil des Weiterbildungsprogramms Humboldts Wagniswerkstätten und wird von der IHK Berlin gefördert. Info: hu.berlin/hww

28. September: Falling Walls Lab 2018: Vorentscheid in Berlin Adlershof

Die Deadline für Bewerbungen zum Vorentscheid ist der 15. September 2018.

Am 28. September haben Forschende aller Disziplinen, die dem wissenschaftlichen Nachwuchs zuzurechnen sind, die Möglichkeit in Adlershof beim Vorentscheid zum diesjährigen Falling Walls Lab in Berlin ihre Forschungsprojekte, -ideen und Initiativen mit gesellschaftlicher Relevanz vorzustellen. Gewinner des Vorentscheids können dann am 08. November am Finale in Berlin teilnehmen.

Die Deadline für Bewerbungen zum Vorentscheid ist der 15. September 2018.

 

Das Falling Walls Lab ist Teil der seit 2009 jährlich stattfindenen Falling Walls Conference und dient als Plattform für Innovationen und dem Austausch zwischen dem wissenschaftlichen Nachwuchs und Young Professionals. Auf der Falling Walls Conference stellen 20 der weltweit führenden Spitzenforscher aktuelle Durchbrüche aus ihrer Forschung als auch Lösungen für globale Herausforderungen vor.

 

Der Vorentscheid findet statt in der:

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | Richard-Willstätter-Straße 15 | 12489 Berlin.

Start der Veranstaltung: 10:00 Uhr.

 

Infos zum Fallings Walls Lab (auf Englisch)

Poster der Veranstaltung in Adlerhof (auf Englisch)

Bewerben können Sie sich hier.

Kommende Veranstaltungen

Veranstaltungen aus dem Bereich Wissens- und Technologietransfer (WTT).

Das Team des HU Innovation Managements bietet regelmäßig selbstständig oder in Kooperation eine Reihe von Info-, Weiterbildungs- und Netzwerkveranstaltungen mit WTT-Bezug an. Eine aktuelle Auflistung finden Sie auf der Veranstaltungsübersicht der Humboldt-Innovation GmbH.

Weitere Veranstaltungen mit WTT-Bezug können Sie auch unserer WTT-Plattform entnehmen.

 

06. / 13. Juli - Startup Kurs für HU Wissenschaftler/innen

Das Team des Innovation Managements bietet ein Weiterbildungsseminar rund um die Themen Gründung, Startups, Geschäftsmodelle und Marktpotenzial von Produkt- und Dienstleistungsideen an.

Infos / Anmeldung zur Veranstaltung

 

11. / 19. Juli: Transfer Lab in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz

Zweitägiger Workshop in Innovationsmethoden, organisiert von Humboldts Wagniswerkstätten.

Infos zur Veranstaltung

Bevorstehende Deadlines

Eine Übersicht der Deadlines von Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerben mit Bezug zum Wissens- und Technologietransfer (WTT). (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login.)

Eine umfassendere aktuelle Übersicht über Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerbe finden Sie auch auf unserer WTT-Plattform (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login).

 

Innovationspreis Berlin-Brandenburg

Anmeldeschluss: 07. Juli 2018.

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Vorprojekten und Durchführbarkeitsstudien für anspruchsvolle, risikoreiche FuE-Vorhaben von KMU im Rahmen der Förderinitiative KMU-innovativ (KMU-innovativ: Einstiegsmodul)

Bewertungsstichtage für Anträge sind der 15. Januar 2018, der 15. Juli 2018 und der 15. Januar 2019.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema "r+Impuls – Impulse für industrielle Ressourceneffizienz"

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis zu den Stichtagen 17. Juli 2017 und 17. Juli 2018 zunächst aussagekräftige Projektskizzen in deutscher Sprache über das Online-Skizzentool einzureichen.

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Zuwendungen für "Maßgeschneiderte biobasierte Inhaltsstoffe für eine wettbewerbsfähige Bioökonomie" im Rahmen der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" − Zweite Ausschreibungsrunde

Einreichungsfrist ist der 23. Juli 2018.

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Ausschreibung des BfN: Risikobewertung synthetischer Gene-Drive-Systeme

Abgabefrist Angebot: 27.07.2018 12:00

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Maßnahmen – Internetbasierte Dienstleistungen für komplexe Produkte, Produktionsprozesse und -anlagen (Smart Services)

In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger bis spätestens 27. Juli 2018 vom Einreicher eine zwischen den Partnern abgestimmte Projektskizze vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Fördermaßnahme "Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II"

Hochschulen nur antragsberechtigt als Verbundpartner. | Bewertungsstichtage sind jeweils der 31. Januar und 31. Juli eines Jahres (bis 2022).

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Bekanntmachung des BMWi: EXIST Gründerstipendium und Forschungstransfer

EXIST-GS: Anträge durchgehend möglich bis 31. Dezember 2020/ EXIST-FT: Stichtage je 31. Januar und 31. Juli bis 2020

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie des Fachprogramms „Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)“ im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA 3)“

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 31. Juli 2018 Projektskizzen vorzulegen.

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung im Themenfeld "Neue Materialien für Batteriesysteme – Förderung deutsch-israelischer Forschungskooperationen (Batterie DE-IL) Call 2018"

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 1. August 2018 zunächst Projektskizzen vorzulegen.

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VolkswagenStiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen

Bewerbungsschluss ist der 01. 08. 2017 und der 01. 08. 2019

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VolkswagenStiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen

Stichtage 01. August 2018 und 01. August 2019.

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Zuwendungen für "Demonstratoren zur Individualisierten Medizin" im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts "e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin"

In der ersten Verfahrensstufe ist dem Projektträger bis spätestens zum 15. August 2018 zunächst eine Projektskizze für das geplante Verbundvorhaben vorzulegen.

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Merck 350 Open Innovation - Anniversary Grants and Challenges

"Always Curious – Imagine the Next 350 Years" | DEADLINE für alle Einreichungen ist der 15. August 2018!

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben zur Bioökonomie für "Mikrobielle Biofabriken für die industrielle Bioökonomie − Neuartige Plattformorganismen für innovative Produkte und nachhaltige Bioprozesse"

Die Einreichungsfrist zur Vorlage der Projektskizzen ist der 20. August 2018.

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VDE: e-diale Zukunft Challenge 2018

Einreichfrist für die Projekte ist der 31. August 2018.

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