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Wirtschaft

WTT Newsletter August 2021

Ausgabe 07 / 2021

Neuigkeiten, Termine und Veranstaltungen zum Wissens- und Technologietransfer finden Sie zukünftig im HU Intranet

Der Newsletter wird in dieser Form nicht weiter fortgeführt. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserem Newsletter und freuen uns, wenn Sie den Neuigkeiten rund um den Wissens- und Technologietransfer an der Humboldt-Universität zu Berlin im Intranet der Universität folgen!

Auch unsere WTT-Plattform mit aktuellen Förderungen, Wettbewerben, Veranstaltungen und Kooperationsanfragen wird diskontinuiert. Wir möchten aber an dieser Stelle auf folgenden Service hinweisen: Der Informationsdienst Forschung, Internationales, Transfer – FIT für die Wissenschaft. FIT ist ein Informationsdienst, der gezielt und passgenau über Forschungs- und Transferfördermöglichkeiten informiert. Für Angehörige der Humboldt-Universität ist der Service kostenlos.

 

Neuigkeiten, Termine und Veranstaltungen zum Wissens- und Technologietransfer sowie Förderhighlights finden Angehörige der Humboldt-Universität ab sofort im universitätseigenen Intranet: hu.berlin/news

 

Im Moment ist kein Newsletter für Nicht-Angehörige der Humboldt-Universität zu Berlin geplant. Sollten wir zukünftig einen Newsletter für Externe anbieten, werden wir Sie an geeigneter Stelle informieren. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse am Wissens- und Technologietransfer an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Wer seid ihr?

Wir sind Kopfsachen - der Verein zur Förderung der mentalen Gesundheit junger Menschen und bestehen aus den Gründer*innen Carolin Blanck, Willi Weisflog und Leonie Müller sowie einem Team von 16 Ehrenamtlichen aus verschiedensten Fachgebieten von Psychologie über Medizin, Business Administration bis zu Softwareentwicklung. Unsere Mentorin, Prof. Dr. Julia Asbrand, ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie), sowie Professorin für Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie an der HU Berlin. Sie unterstützt unseren wissenschaftlichen Ansatz und begleitet unsere wissenschaftliche Forschung beratend. Als Team verfügen wir über Erfahrung in Jugendarbeit, psychologischen Beratung, Moderation, Workshopkonzeption und Mediation, sowie als Betroffene. In der Berliner Bildungslandschaft sind wir bereits gut vernetzt.

Was ist eure Innovation?

Unsere Innovation ist ein Mental-Health-Training im Blended-Learning-Format für junge Menschen im Alter von 12-25. Blended Learning heißt für uns, dass wir synchrone Online- und Offline-Workshops verbinden mit einer digitalen längerfristigen und asynchronen Begleitung durch digitale Interventionen. Dabei vermitteln wir durch die Workshops im ersten Schritt Kompetenzen der Selbstfürsorge und liefern im Anschluss digital Übungen und Informationen, um das erlernte im Alltag umzusetzen. Denn zwei Dinge sind nach Stand der Forschung zentral bei der Vermittlung psychologischer Kompetenzen: Die Beziehung im persönlichen Kontakt und langfristiger Aufbau von Routinen. Das in Kombination mit hoher Qualität der Inhalte durch wissenschaftliche Evaluation machen uns einzigartig! Außerdem zeichnet uns aus, dass wir bei der Konzeption einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, indem die psychologischen Expert*innen, Lehrer*innen und Jugendliche in den Konzeptionsprozess miteinbezogen werden. In der Öffentlichkeitsarbeit setzen wir uns stark und proaktiv dafür ein, dass die mentale Gesundheit von Jugendlichen mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen erhält.

Wie ist eure Idee entstanden?

Uns haben einschneidende Erfahrungen im persönlichen Umfeld angespornt Kopfsachen ins Leben zu rufen: Menschen, die mit psychischen Belastungen kämpfen, brauchen oft sehr lange, bis sie eine professionelle Behandlung in Anspruch nehmen oder sich selbst helfen können. Nun sehen wir, dass die Corona-Pandemie schon vorhandene Probleme enorm verschärft. Sie nimmt den Jugendlichen den Bezugspunkt Schule und führt zu einer Zunahme an psychischen Belastungen. Das wird nicht zuletzt im Austausch mit den Schüler*innen während der Workshops deutlich. Viele leiden unter Einsamkeit, Wut, Angst und Antriebslosigkeit. Da wir bei uns persönlich und in unserem Umfeld erkennen, wie zentral mentale Gesundheit ist, wollen wir uns für eine ganzheitliche Bildung einsetzen, die Raum zur Persönlichkeitsbildung lässt und junge Menschen zukunftsfähig macht.
Wissenschaftliche Theorien brauchen Überführung in die Praxis. Das können wir leisten. Außerdem ist Prävention bei Jugendlichen noch zu wenig erforscht. Auch dazu wollen wir einen Beitrag leisten. Unsere Interventionen basieren auf dem Stand der Forschung verschiedener Therapieschulen, Beratung und Prävention. Außerdem untersuchen wir die Wirksamkeit unserer Interventionen mit groß angelegten Evaluationsstudien.

Wohin wollt ihr?

Im Anschluss an das Stipendium arbeiten wir weiterhin mit viel Power auf eine Gesellschaft hin, in der alle Menschen zu einem offenen und kompetenten Umgang mit mentaler Gesundheit befähigt sind. Wir wollen wir dazu beitragen, psychische Belastungen und Erkrankungen zu entstigmatisieren und den Austausch über diese Themen zu normalisieren. In einem Jahr werden wir ein ganzheitliches Angebot aus Präsenz- und digitaler Begleitung etabliert haben, ein Freiwilligennetzwerk von über 50 Menschen zusammenhalten und 2 Regionalgruppen gegründet haben.

www.kopfsachen.org
mail@kopfsachen.org

 

Following the policy-related discussions during the European Research and Innovation Days 2021 (23 & 24 June), the 10-day event of Horizon Europe Info Days will give prospective applicants and other stakeholders of EU research and innovation the opportunity to get information and ask questions about the main funding instruments, processes of Horizon Europe and what is new.

The recordings of the Sessions can be found on YouTube on the EU Science & Innovation Channel.

FAIRmat: Zukunftsorientierte Infrastruktur für eine Schatzkiste an Materialdaten

Das FAIRmat-Konsortium unter der Leitung von Humboldt-Universität Professorin Claudia Draxl ist eines der Projekte, die heute von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in einem mehrstufigen Wettbewerb zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) ausgewählt wurden. Das Projekt erhält damit Fördermittel für den Aufbau einer Infrastruktur, die es ermöglicht, materialwissenschaftliche Daten FAIR zu machen: auffindbar (Findable), zugänglich (Accessible), interoperabel (Interoperable) und wiederverwendbar (Re-purposable). Damit wird es Forschenden in Deutschland und darüber hinaus ermöglicht, Daten langfristig zu speichern, zu teilen, zu finden und zu analysieren. Während der Laufzeit von fünf Jahren werden insgesamt 60 Projektleiter:innen aus 34 deutschen Institutionen gemeinsam im FAIRmat-Konsortium arbeiten.

Die Erkenntnisse aus der Physik der kondensierten Materie, der Chemie und den Materialwissenschaften bestimmen maßgeblich den Wohlstand und Lebensstil unserer Gesellschaft: Neue Produkte und Erzeugnisse in den Bereichen Energie, Umwelt, Gesundheit, Mobilität und IT sind auf verbesserte oder gar neuartige Materialien angewiesen.  Die enormen Mengen an Forschungsdaten, die in diesen Wissenschaftsbereichen täglich produziert werden, sind daher ein Schatz des 21. Jahrhunderts. Dieser Schatz ist jedoch wenig wert, wenn die Daten nicht umfassend beschrieben und verfügbar gemacht werden. Wie können wir dieses Rohmaterial veredeln, also die Daten in Wissen und Wert verwandeln? Dafür ist eine FAIRe Dateninfrastruktur ein Muss.

 

Die Schatzkiste an Materialdaten heben

Hier setzt FAIRmat ("FAIR Data Infrastructure for Condensed-Matter Physics and the Chemical Physics of Solids") an, ein Konsortium unter der Leitung von HU-Professorin und IRIS Adlershof Mitglied Claudia Draxl. Mit dem Aufbau einer FAIRen Forschungsdateninfrastruktur für die genannten Gebiete will das Konsortium den Materialdatenschatz bergen und damit zu einem grundlegenden Wandel in Wissenschaft und Forschung beitragen. Neben der HU Berlin sind auch das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ), das Max Planck Institute for Chemical Energy Conversion (MPI CEC), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), die Technische Universität München (TUM), das Karlsruher Institut für Technology (KIT) und der FAIR-DI e.V. an dem Projekt beteiligt.

FAIRmats stellvertretender Sprecher Matthias Scheffler vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft erklärt: "Wir interpretieren das Akronym FAIR zukunftsorientiert: Forschungsdaten sollten auffindbar (Findable) und für Künstliche Intelligenz bereit (Artificial-Intelligence Ready) sein. Diese neue Perspektive wird die wissenschaftliche Kultur und Praxis voranbringen."

 
Zukunftsorientierte Infrastruktur für Forschungsdaten

Das FAIRmat-Konsortium ist Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Die NFDI ist ein bundesweites Netzwerk, das derzeit aufgebaut und von 2019 bis 2028 mit bis zu 90 Millionen Euro pro Jahr von Bund und Ländern gefördert wird, um Forschungsdaten systematisch zu verwalten. Dass die Humboldt-Universität beim Aufbau dieser bedeutenden Infrastruktur eine führende Rolle einnimmt, freut Peter Frensch, Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Universität Berlin: „Mit dem NOMAD HUB - dem NOMAD Data Center at HU Berlin - bereiten wir hier in Berlin bereits das Hauptquartier für den Bereich der NFDI-Infrastruktur vor, der sich mit materialwissenschaftlicher Grundlagenforschung beschäftigt."

FAIRmat deckt ein breites Spektrum an Forschungsgebieten in der Physik und verwandten Bereichen ab. Dementsprechend vielfältig und heterogen sind Grundkonzepte und Messtechniken, Arbeitsweisen und Forschungsdaten. Hier ist der Bedarf an einer FAIRen Dateninfrastruktur äußerst dringlich. FAIRmat fördert die effiziente gemeinsame Nutzung von Forschungsdaten und deren Aufbereitung für die Wiederverwendung und Analyse durch Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz (KI). Dadurch ermöglicht FAIRmat ein neues Niveau und eine neue Qualität der Wissenschaft.

Dabei verfolgt das Konsortium einen Bottom-up-Ansatz, der sich an den Bedürfnissen der Wissenschaftler*innen orientiert und bereits jetzt große Unterstützung aus der Community erfährt. So ist FAIRmat in die Sektion Kondensierte Materie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ebenso gut eingebunden wie in die Max-Planck-Gesellschaft (z.B. Big-Data-Netzwerk, CPTS), in eine Vielzahl von Universitäten und Instituten sowie in verschiedene internationale Aktivitäten (z.B. RDA, GO FAIR, EOSC). FAIRmat basiert auf den umfassenden Erfahrungen von Sprecherin Claudia Draxl und Co-Sprecher Matthias Scheffler mit der weltweit größten Dateninfrastruktur der computergestützten Materialwissenschaften, dem Novel Materials Discovery (NOMAD) Laboratory, das seit 2014 online ist.

"Natürlich suchen wir jetzt hochmotivierte Wissenschaftler*innen aus den Domänenwissenschaften und der IT, die unsere Begeisterung für einen Paradigmenwechsel in der grundlegenden Materialwissenschaft teilen, um unser Team zu verstärken und die FAIRmat-Prinzipien gemeinsam zu realisieren", sagt Claudia Draxl. Ihr Begrüßungsvideo können Sie sich hier ansehen: www.fair-di.eu/fairmat


 
Weiterführende Informationen
 
FAIRmat: www.fair-di.eu/fairmat
NFDI: www.dfg.de/nfdi
 
Kontakt
Prof. Dr. Claudia Draxl
Institut für Physik / IRIS Adlershof
Humboldt-Universität zu Berlin
 
claudia.draxl@physik.hu-berlin.de
Tel.: (030)2093-66363

 

Quelle: www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/juni-2021/nr-2172

Spotlight Förderbekanntmachung

In dieser Serie wollen wir monatlich eine besonders interessante Förderbekanntmachung aus dem Bereich der angewandten Forschung vorstellen und Ihnen nahelegen. Antragsberechtigte sind immer Hochschulen oder Hochschulen im Verbund.

Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „START-interaktiv: Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität“

 

"[...]

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden FuE-Vorhaben aus dem Bereich der interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualität, deren Forschungsthemen in den folgenden zwei Forschungsfeldern des Forschungsprogramms „Miteinander durch Innovation“ liegen:

  • Digital unterstützte Gesundheit und Pflege
  • Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ

Anwendungen im Bereich der industriellen Produktion sind nicht Gegenstand dieser Richtlinie.

Einzelvorhaben – bestehende Forschungsteams fördern (Modul 1)

Gefördert werden in Modul 1 Innovationen der interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualität an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen in Form von Einzelvorhaben. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung von innovativen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, um den Reifegrad der aktuellen Ergebnisse zu erhöhen. Die ­eigentliche Unternehmensgründung ist nicht Bestandteil der Förderung.

Thematische Einzel- und Verbundvorhaben (Modul 2)

Gegenstand der Förderung in Modul 2 sind risikoreiche Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind sowie einen direkten positiven Einfluss auf die Innova­tionsfähigkeit und erwarteten Wettbewerbschancen der beteiligten Start-ups haben.

Folgende Vorhaben sind förderfähig:

  • „Tandem“-Vorhaben mit der „Mutter“-Hochschule/-Forschungseinrichtung und ihrem jungen Start-up,
  • Einzelvorhaben eines Start-ups sowie
  • Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren Start-ups, anderen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen mittelständischen Unternehmen (siehe Nummer 3).

Das Vorhaben soll durch ein Start-up initiiert werden. Ein signifikanter Anteil der Arbeiten im Vorhaben soll durch die beteiligten Start-ups geleistet werden, sodass ihnen ein entsprechend hoher Anteil der Förderung zugutekommt und entsprechend der Nutzen und die Verwertung ihrer Vorhabenergebnisse bei den Start-ups liegen.

Einzel- oder Verbundvorhaben ohne Beteiligung von Start-ups sind von der Förderung ausgeschlossen. [...]

 

Art und Umfang, Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Förderdauer beträgt in der Regel 18 bis 36 Monate. [...]

 

Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind jährlich jeweils der 15. Januar und der 15. Juli.

[...]"

 

Ausführliche Informationen finden Sie in der Bekanntmachung des BMBF.

In eigener Sache: Neues Teammitglied

Wir haben Zuwachs im Team Innovation und Transfer bekommen! Karl Avila stellt sich vor.

Hallo liebe Humboldtianer:innen,

seit Juli unterstütze ich das Marketing- und Kommunikationsteam im Referat Innovation und Transfer. Als Redakteur und Social Media Manager betreue ich unsere Kommunikationskanäle rund um Innovation, Gründungen und Forschung. Mit meiner Tätigkeit trage ich dazu bei, die vielen Aktivitäten, Projekte und Forschungsleistungen an der Humboldt-Universität sichtbarer zu machen – extern wie intern. Nach meinem Masterstudium in Europäischer Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin war ich für diverse Agenturen im Bereich Marketing tätig, wo ich als Redakteur und Projektmanager Medienproduktionen und Werbekampagnen begleitet habe. Ich freue mich, wieder an der Humboldt-Universität zu sein – und auf viele spannende Themen im Bereich Innovation und Transfer.

 

Mit besten Grüßen
Karl Avila

 

Kontakt:

karl.avila@hu-berlin.de

 

 

Deadlines

Eine Übersicht der Deadlines von Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerben mit Bezug zum Wissens- und Technologietransfer. (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login.)

Eine umfassendere aktuelle Übersicht über Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerbe finden Sie auch auf unserer WTT-Plattform (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login).

BITTE BEACHTEN: Auf Grund der aktuellen durch die Corona-Pandemie verursachte Situation haben sich viele Deadlines verändert und es gibt kurzfristige Corona-relevante Ausschreibungen.

 
Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben zum Thema „IoT-Sicherheit in Smart Home, Produktion und sensiblen Infrastrukturen“ im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Digital. Sicher. Souverän.“

Deadline Schwerpunkt Sensible Infrastrukturen: 6. August 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben zum Thema „IoT-Sicherheit in Smart Home, Produktion und sensiblen Infrastrukturen“ im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Digital. Sicher. Souverän.“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Nachhaltiges Landmanagement in Subsahara-Afrika: Durch Forschung vor Ort Lebensgrundlagen verbessern“ im Rahmen der BMBF-Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA)

Deadline: 13. August 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Nachhaltiges Landmanagement in Subsahara-Afrika: Durch Forschung vor Ort Lebensgrundlagen verbessern“ im Rahmen der BMBF-Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ (FONA) - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Verbundprojekten auf dem Gebiet des energieeffizienten High-Performance Computings (GreenHPC)

Deadline: 15. August 2021

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Technologiegestützte Innovationen für Sorgegemeinschaften zur Verbesserung von Lebensqualität und Gesundheit informell Pflegender“

Deadline: 24. August 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Technologiegestützte Innovationen für Sorgegemeinschaften zur Verbesserung von Lebensqualität und Gesundheit informell Pflegender“ - Mehr…

 
Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Zuwendungen für internationale Projekte zum Thema Grüner Wasserstoff - Förderaufruf Kooperation mit Japan

Deadline: 10. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Zuwendungen für internationale Projekte zum Thema Grüner Wasserstoff - Förderaufruf Kooperation mit Japan - Mehr…

 
Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema Aktuelle und historische Dynamiken von Rechtsextremismus und Rassismus

Deadline 15. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema Aktuelle und historische Dynamiken von Rechtsextremismus und Rassismus - Mehr…

 
Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten in den Lebenswissenschaften

Deadline: 15. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten in den Lebenswissenschaften - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Entwicklung von nachhaltigen Lösungen im Küsten- und Hochwasserschutz sowie der Unterhaltung von Wasserstraßen und Häfen“

Deadline: 15. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Entwicklung von nachhaltigen Lösungen im Küsten- und Hochwasserschutz sowie der Unterhaltung von Wasserstraßen und Häfen“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: „BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur“

Deadline: 15. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: „BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: "Software-Sprint"

Deadline: 30. September 2021

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Bekanntmachung des BMVI: Förderung von Maßnahmen zur Entwicklung regenerativer Kraftstoffe

Nächste Deadline: 30. September 2021

Bekanntmachung des BMVI: Förderung von Maßnahmen zur Entwicklung regenerativer Kraftstoffe - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten für die grenzüberschreitende Vernetzung und Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundvorhaben des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa

Nächste Deadline: 30. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten für die grenzüberschreitende Vernetzung und Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundvorhaben des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa - Mehr…

 
Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „KI-basierte Assistenzsysteme für prozessbegleitende Gesundheitsanwendungen“

Deadline: 30. September 2021

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „KI-basierte Assistenzsysteme für prozessbegleitende Gesundheitsanwendungen“ - Mehr…

 

Förderaufruf des BMVI: Elektromobilität, Verkehr und digitale Infrastruktur

Deadline: 30. September 2021

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Förderaufruf des BMWi: Wettbewerb elektrifizierter Schwerlast- und Personenverkehr

Deadline: 30. September 2021

Förderaufruf des BMWi: Wettbewerb elektrifizierter Schwerlast- und Personenverkehr - Mehr…

Veranstaltungen

Eine Übersicht der Deadlines von Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerben mit Bezug zum Wissens- und Technologietransfer. (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login.)

Eine umfassendere aktuelle Übersicht über Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerbe finden Sie auch auf unserer WTT-Plattform (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login).