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Wirtschaft

WTT Newsletter September 2020

Ausgabe 08 / 2020

Featured: Gründungsteam "eventasy"

Fast die Hälfte der Deutschen ist mit ihrer Freizeitgestaltung unzufrieden.* Kein Wunder: Zwar gäbe es vielerorts ein breit gefächertes kulturelles Angebot, jedoch nehmen die meisten Menschen diese Reichhaltigkeit nur sehr selten in Anspruch. Darunter leiden, neben ihnen selbst, auch die Künstler und Veranstalter.

Wie ist diese offenkundige Ineffizienz der Freizeit-Branche zu erklären? Das Team von eventasy ist davon überzeugt, dass sie v.a. auf den psychologischen Effekt des Choice Overload zurückzuführen ist, sozusagen einer – allerdings unterbewussten – Qual der Wahl bei der Entscheidung zwischen vielen ungefähr gleichwertigen Alternativen. Jeder, der schon einmal unverhältnismäßig lange nach einem passenden Film bei Netflix, Prime o.Ä. gesucht hat, wird dieses Problem nachvollziehen können. Wenn man seine Freizeit zusammen mit Freunden verbringen möchte, kommt zusätzlich zur Wahl der Freizeitgestaltung noch ein hoher Organisationsaufwand bei der Zusammenstellung der Möglichkeiten dazu: Verschiedene Interessen, Budgets, zeitliche Verfügbarkeiten usw. müssen aufeinander abgestimmt werden. Verständlich also, dass viele dies nur zu besonderen Anlässen auf sich nehmen.

eventasy möchte das ändern. Das mit dem Berliner Startup Stipendium geförderte Projekt entwickelt eine mobile App, die auf Knopfdruck Events aus den Angeboten verschiedenster Veranstalter (Theater, Workshops, Konzerte, usw.) auswählt, aufeinander abstimmt und dann zur direkten 1-Klick-Buchung anbietet. Das erfolgt angepasst an Restriktionen wie z.B. Budget und zeitlichen Verfügbarkeiten, abhängig von einem konfigurierbaren Überraschungsfaktor und v.a. optimiert auf Basis sowohl der Profile als auch der aktuellen Stimmungen und Wünsche aller Teilnehmer. eventasy lernt seine Nutzer dabei mit jedem Vorschlag besser kennen und ermöglicht ihnen so bei vergleichbaren Ausgaben eine spontanere, abwechslungsreichere und stressfreiere Freizeitgestaltung als zuvor. Davon profitieren auch Künstler und Veranstalter, da sie so deutlich mehr (inkrementelle) Buchungen erhalten.

Hinter eventasy stehen der Wirtschaftsinformatiker Dr. Patrick Winter, der sich in seiner Dissertation mit einem dem Choice Overload eng verwandten Phänomen beschäftigte, und der Betriebswirtschaftler David Berscheid, der diesen Effekt schon dutzende Male praktisch erlebt hat. Unterstützt werden sie von Marketing-Experte Spencer Arney. Als Mentor steht ihnen Prof. Dr. Stefan Lessmann vom Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik an der HU Berlin zur Seite.

Derzeit befindet sich die App noch in der Entwicklung. Dennoch können Interessierte den Ansatz bereits ausprobieren, indem sie sich ein momentan noch manuell zusammengestelltes Event-Programm organisieren lassen. Näheres dazu und zu eventasy allgemein findet sich auf der Webseite des Startups, https://eventasy.app.

 

 

* Vgl. Ulrich Reinhardt: Freizeit Monitor 2019. URL: http://www.freizeitmonitor.de/fileadmin/user_upload/freizeitmonitor/2019/Stiftung-fuer-Zukunftsfragen_Freizeit-Monitor-2019.pdf (27.08.2020)

Save the Date! Forum Junge Spitzenforscher am 18. November 2020

Der Bewerbungszeitraum auf den Wissenschaftswettbewerb beginnt in Kürze!

Am 18. November findet wieder das von der Stiftung Industrieforschung und der Humboldt-Innovation in Kooperation mit den großen Berliner Universitäten veranstaltete Forum Junge Spitzenforscher statt. Dieses Jahr wird das Thema Künstliche Intelligenz sein. Es werden insg. 30.000 EUR für die besten Ideen und Pitches des wissenschaftlichen Nachwuchses der Berliner Hochschullandschaft ausgelobt. Ermutigen Sie gerne exzellente Nachwuchsforschende aus Ihrem Umkreis zu einer Bewerbung! Sind Sie Nachwuchsforschende*r und haben eine innovative Anwendungsidee basierend auf Ihrer exzellenten Forschung? Halten Sie sich bereit! Alle Infos zur diesjährigen Ausgabe, darunter auch Bewerbungsunterlagen, -modalitäten und -fristen, erhalten Sie in Kürze auf www.forumjungespitzenforscher.de.

Der Humboldt Startupservice hat am 20. August 2020 sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Es gab ein digitales Fest, zu dem aktuelle und ehemalige Gründer*innen sowie Wegbegleiter*innen aus der Universität, Wirtschaft und Politik eingeladen waren.
Den Gästen wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten: Frederik Fischer, der Gründer von KoDorf, hat eine Keynote-Speach über seine Erfahrungen als Serial Entrepreneur gehalten. Die Gründerinnen von elena international, Christina Vogel und Sabine Auer, haben sich bei einem Fireside Chat darüber ausgetauscht, wie sie die Energiewende und die neue Arbeitswelt mitgestalten wollen. Außerdem war Stephan Bayer, der Gründer von sofatutor, der Nr. 1 Online-Lehrplattform, als Interviewgast dabei. Abgerundet wurde die Feierlichkeit mit unterhaltsamen Acts und einer Cocktail-Mixing-Session.

Der Humboldt Startupservice bedankt sich bei allen Gästen für das zahlreiche Erscheinen und die schöne gemeinsame Feier!

Berliner Hochschul-Start-ups schaffen 62.600 Arbeitsplätze und erwirtschaften einen Umsatz von 8,4 Milliarden Euro in 2019

Ergebnisse der dritten Analyse des Gründungsgeschehens im Umfeld von zehn Hochschulen der Metropolregion Berlin belegen erneut die immense Bedeutung von Hochschulausgründungen für die Wirtschaftsregion

Hochschulausgründungen haben eine immense wirtschaftliche Bedeutung für die Metropolregion Berlin. Im Jahr 2019 beschäftigten Unternehmen, die aus Hochschulen heraus gegründet wurden, im Durchschnitt 17 Mitarbeiter*innen und erwirtschafteten einen durchschnittlichen Umsatz von 2,37 Mio. Euro. 71 Prozent der an der Umfrage beteiligten Gründungen haben bereits die Gewinnzone erreicht.

80 Prozent der befragten Unternehmen gründeten in Berlin-Brandenburg. Ein Blick auf die Branchen zeigt: In 61 Prozent der erfassten Gründungen stehen wissensintensive Beratung, kreative sowie IKT-Dienstleistungen im Fokus.

 

62.600 Mitarbeitende und ein Umsatz von 8,43 Mrd. Euro im Jahr 2019

Mit der Online-Erhebung wurden insgesamt 5.120 Unternehmen und Selbstständige erreicht, von denen sich 750 Unternehmen an der Umfrage beteiligt haben. Die Anzahl der erreichten Unternehmen kann als Indikator für die Anzahl von Gründungen im Umfeld der zehn beteiligten Hochschulen insgesamt herangezogen werden.

Ausgehend von der Gesamtanzahl an Gründungsunternehmen und den Angaben der Teilnehmer*innen kann der gesamtwirtschaftliche Impact auf 62.600 Mitarbeitende und einen Umsatz von 8,43 Mrd. Euro im Jahr 2019 geschätzt werden.

Bezogen auf den Umsatz entspricht dies mehr als einer Vervierfachung der Landesfinanzierung für die Berliner Hochschulen: im Jahr 2019 lag der Hochschul-Etat im Berliner Haushalt bei rund 1,9 Mrd. Euro. Diese Ergebnisse belegen die Wirtschaftskraft der Wissenschaft für die Region.

Berlins Regierender Bürgermeister und Wissenschaftssenator Michael Müller betont: „Jeder in Wissenschaft und Forschung investierte Euro ist gut für ganz Berlin. Unsere Hochschulen haben sich zu richtigen Ideenschmieden entwickelt, mit kreativen Köpfen aus der ganzen Welt. Sie erzeugen ein Innovationsumfeld, das zahlreiche Start-ups hervorbringt und auch auf etablierte Unternehmen eine regelrechte Sogwirkung entfaltet. Das ist wichtig für neue Arbeitsplätze und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum in unserer Stadt.“

„Die Hochschulen nehmen eine bedeutende Rolle in der Start-up-Hauptstadt Berlin ein. In den vergangenen 15 Jahren engagierten sie sich mit Unterstützung des Landes Berlin und des Bundes verstärkt für das Thema Gründungsförderung. Die Erfolge dieser Arbeit lassen sich mit den Zahlen der Gründungsumfrage 2020 belegen: Die Gründungsförderung an Hochschulen bringt innovative und nachhaltige Effekte für die Metropolregion Berlin“, sagte Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, bei der Präsentation der Studie im Rahmen einer Video-Pressekonferenz am 17. August 2020.

 

 

Trendthemen Internationalisierung, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz

Internationalisierung

Bei rund einem Viertel der Gründungen sind bereits zum Zeitpunkt der Gründung internationale Teammitglieder beteiligt. 29 Prozent der befragten Unternehmen erzielen ihren Umsatz hauptsächlich auf internationalen Märkten. Dabei sind adressierte bzw. geplante Absatzmärkte der teilnehmenden Unternehmen vor allem die DACH-Region (64 Prozent) und Europa (61 Prozent).

Außerhalb von Europa sind Nordamerika (30 Prozent) und Asien (23 Prozent) bedeutsam. Als Erfolgsfaktoren für die Internationalisierung wurden dabei die Adaption an lokale Gegebenheiten, gute Marktkenntnisse, der Aufbau von Kontakten und Kundennähe, Messen als Marketingtool sowie das Vorhandensein eines Nischenproduktes/qualitativ führenden Produktes identifiziert.

Als Hürden werden dagegen die Bürokratie, Zoll-/Visabestimmungen, Handelsbarrieren sowie fehlende Ressourcen wie z.B. Kapital, Zeit und Personal und fehlende Marktkenntnisse genannt.

 

Nachhaltigkeit

Erstmals konnte mit der Umfrage belegt werden, dass akademische Gründungen aus den Hochschulen aus ihrer Sicht wesentlich zur Erfüllung der Sustainable Development Goals (SDG) der United Nations beitragen. Dabei wurden vor allem die SDG 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), SDG 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur), SDG 4 (Hochwertige Bildung), SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen) sowie SDG 12 (Nachhaltige/r Konsum und Produktion) genannt.

Laut Sustainable Development Goals Report 2019 hat Deutschland vor allem in den Bereichen Industrie, Innovation und Infrastruktur als auch Nachhaltiger Konsum/Produktion noch einen Aufholbedarf, um die Ziele im Jahr 2030 zu erreichen. Zudem spielen für die Unternehmensführung der befragten Unternehmen ökonomische, soziale als auch ökologische Gesichtspunkte mehrheitlich eine wesentliche Rolle.

92 Prozent der Unternehmen geben an, dass ökonomische Aspekte für die Unternehmensführung (bedeutend, sehr bedeutend) wesentlich sind. Gefolgt von sozialen Aspekten, die für 79 Prozent der Befragten als relevant eingestuft wurden. Ökologische Aspekte haben mit 67 Prozent weniger Relevanz für die Unternehmensführung, auch wenn diese mehrheitlich als wichtig eingestuft wurde. Die Bedeutung von sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit bei der Unternehmensführung ist bei den jungen Gründer*innen (Gründungen der letzten drei Jahre) am stärksten ausgeprägt.

 

Künstliche Intelligenz

15 Prozent der beteiligten Unternehmen sind im Bereich KI angesiedelt. Die Anwendungsfelder liegen vor allem im Bereich Business Intelligence/Prozessmanagement, Health Intelligence sowie Mobility. Als unterstützend für die Startphase von KI-Start-ups wurden Netzwerkkontakte, Kapital (z.B. für Cloud-Zugang und Online Rechenleistung), Coaching, Mentoren, Know-how und Schulungen sowie Zugang zu Datenquellen genannt.

 

 

Trendthemen Finanzierung und Förderung

Finanzierung und Förderung

23 Prozent der befragten Unternehmen geben an, Beteiligungskapital genutzt zu haben. Im Durchschnitt haben die Unternehmen Beteiligungskapital in Höhe von 250.000 Euro bis 2 Mio. Euro aufgenommen. Das Beteiligungskapital stammt in erster Linie von Business Angeln, sonstigen privaten Investoren sowie unabhängigen Venture Capital Gesellschaften.

49 Prozent der teilnehmenden Unternehmen hat im Gründungsprozess wertvolle Unterstützung durch die Hochschulen erhalten. 41 Prozent gaben an, für ihre Unternehmensgründung Fördermittel erhalten zu haben. Bei den Fördermitteln wurden insbesondere das EXIST-Gründerstipendium des BMWi, Programme der Investitionsbank Berlin Brandenburg, das Berliner Startup Stipendium des Landes Berlin/Europäischer Sozialfonds sowie der Agentur für Arbeit genannt.

 

 

Unterstützung an der Hochschule

Die Bedeutung von Hochschulinkubatoren

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen auch die Rolle der Hochschulinkubatoren auf: 72 Prozent der Unternehmen wurden in den vergangenen zehn Jahren gegründet, davon 35 Prozent alleine seit 2017. Seit den letzten fünfzehn Jahren engagieren sich die Hochschulen verstärkt für die Entstehung einer Gründungskultur und unterstützen Start-ups mit verschiedenen Formaten bei der Gründung eines Unternehmens.

Die unterstützten Start-ups, die in den letzten zehn Jahren gegründet wurden, schätzen die Relevanz der Gründungsunterstützung an den Hochschulen als sehr hoch ein: So geben 96 Prozent an, dass die genutzten Förderprogramme „sehr bedeutend“ und „bedeutsam“ für ihre Gründung waren. 87 Prozent geben an, dass die Möglichkeit der Nutzung von Räumlichkeiten, Laboren und Prototypenwerkstätten eine wesentliche Rolle für ihre Gründung gespielt hat. Zudem wird die Unterstützung bei der Suche einer Anschlussfinanzierung von 86 Prozent als relevant eingeschätzt. 70 Prozent der gegründeten Unternehmen pflegen weiterhin Kontakt zu ihrer Alma Mater oder kooperieren mit dieser. 76 Prozent der befragten Start-ups möchten gerne ihre Erfahrungen an die junge Gründer*innengeneration weitergeben, z.B. in Form von Mentoring, Unterstützung bei der Geschäftsmodellentwicklung oder als Investor*in.  

 

 

Die Umfrage: 10 Hochschulen, 750 Unternehmen

Bereits zum dritten Mal wurden die Ausgründungsaktivitäten von insgesamt zehn Hochschulen systematisch und einheitlich im Rahmen einer hochschulübergreifenden Initiative erfasst. An der Gründungsbefragung beteiligten sich Anfang des Jahres 2020 zehn Hochschulen aus Berlin und Brandenburg: Die Beuth Hochschule für Technik Berlin, die Fachhochschule Potsdam, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, die Universität der Künste Berlin, die Universität Potsdam, die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sowie die Technische Universität Berlin.

Mit einem einheitlichen Fragebogen wurden die relevanten Kennzahlen der aus den Hochschulen heraus gegründeten Unternehmen erhoben und ausgewertet. Die Erhebung fand vor Ausbruch der Corona-Pandemie statt und bezieht sich auf die Unternehmenszahlen aus dem Jahr 2019. Die Erhebung und Auswertung wurde am Centre for Entrepreneurship der Technischen Universität Berlin koordiniert. Unterstützt wurde die Umfrage durch Mittel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin, Projekt Zukunft als auch der IHK Berlin.

 

 

Weitere Informationen zur Umfrage erhalten Sie unter: www.tu.berlin/go9881/

Featured: Bakiwi – Eine krabbelnde Idee

Ein Laufroboter, der als Bausatz geliefert und von Technik-Anfängern und Laufroboter-Enthusiasten zu einem „krabbelnden Freund“ zusammengebaut wird. Bakiwi vermittelt spielerisch Wissen und fördert die Lust am Tüfteln, Ausprobieren, Entdecken von technischen Zusammenhängen und motiviert zum „Selber Machen“.

Ein Aspekt, zu dem wir ebenso in unserem Kurs „Startupkurs für Forschende“ anregen, an dem 2017 auch Oswald Berthold, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informatik und zusammen mit Matthias Kubisch Gründer von Bakiwi, teilnahm. Damals steckte sein Projekt noch in den Kinderschuhen, Bakiwi konnte zu diesem Zeitpunkt weder krabbeln noch gehen, zumindest was die Geschäftsidee rund um den Roboter Bausatz anging.

Rund drei Jahre später hat sich die Geschäftsidee um Bakiwi geformt und der Laufroboter hat einige bunte Freunde hinzugewonnen, mit denen er das Produktsortiment des Jetpack Cognition Labs bildet. Ein Lab, das zum Ziel hat, kleine Roboter für Spiel, Musik und Forschung herzustellen und damit bereits erfolgreich erste Schritte auf dem Markt meistert. Dabei stehen bei den Roboter Bausätzen die didaktischen Werte des entdeckenden Lernens sowie der menschlichen Interaktion im Vordergrund.

Bakiwi fördert aber nicht nur bei seinen Kunden das Lernen. Auch Oswald Berthold legte seit dem Besuch im Kurs eine steile Lernkurve hinsichtlich den Themen Gründen, Entrepreneurship und Innovation zurück.

Rückblickend auf den besuchten Kurs waren es zum einen konkrete Inhalt, wie das Business Model Canvas, das sich im aktuellen Geschäftsmodell von Bakiwi widerspiegelt, aber auch die Vermittlung der richtigen Einstellung und des Commitment für eine Gründung, die bei ihm nachhaltig als Erfolgsfaktoren hängen geblieben sind. Als gute Empfehlung nahm der Gründer ebenso die Buchtipps „The Creator‘s Code“ und „Lean Startup“ für sich mit, die nicht nur für das Lean Management Tipps und Tricks bereithalten, sondern auch ein guter Wegweiser für eine zeitgemäße Gründungskultur sind, die sich Bakiwi auf die Fahne geschrieben hat.

Neben den wertvollen Erfahrungen und Learnings stellte sich die Gründung aber nicht immer als Spaziergang heraus. Insbesondere der Konflikt zwischen den eigenen Vorstellungen und denen der ersten Kooperationspartner sowie die deutsche Bürokratie stellten für unseren Alumnus eine Herausforderung dar.

Daher freuen wir uns, dass Bakiwi inzwischen so munter durch unsere Haushalte krabbelt und wünschen alles Gute.

 

Für alle Forschenden, die ebenfalls Interesse an Themen wie Innovation, Entrepreneurship und Gründen haben startet unser nächster Kurs ab dem 30.09.2020 im Online Format: hu.berlin/mdd

 

Mehr krabbelnden Roboter gibt es hier zu sehen: https://bakiwi.shop

Das Weiterbildungsangebot des Wissen- und Technologietransfers der HU Berlin findet erstmalig als reines Online-Format statt. Der Kurs vermittelt Forschenden in vier Live-Webinaren, ergänzt um vertiefende Video-Tutorials und individuelle Online-Sprechstunden, Fach- und Methodenwissen für den Transfer ihrer Forschung in die Anwendung. Über vier Wochen entwickeln die Teilnehmer*innen nach dem learning-by-doing Prinzip Geschäftsmodelle für Ihren spezifischen Bedarf nach eigenen Ideen. 

Termine der Live-Webinare:

  • 30. September 2020, 15 - 17 Uhr
    Was ist ein Geschäftsmodell und welches Modell eignet sich für mich?
  • 07. Oktober 2020, 15 - 17 Uhr
    Wie finde ich eine Geschäftsidee und wie entwickle ich daraus ein Geschäftsmodell?
  • 14. Oktober 2020, 15 - 17 Uhr
    Gibt es einen Markt für meine Geschäftsidee und wer sind meine Kunden?
  • 21. Oktober 2020, 15 - 17 Uhr
    Wie verdiene ich Geld mit meiner Geschäftsidee und lohnt sich mein Geschäftsmodell?

Wir begleiten Sie bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen auf der Basis Ihrer wissenschaftlichen Expertise und Ihrer Forschungsergebnisse, von der Suche nach Anwendungsfeldern bis zur Entwicklung von Verwertungskonzepten. Auf unserer virtuellen Kollaborationsplattform arbeiten die Teilnehmer*innen gemeinsam an ihren Projektideen und bringen die Kursinhalte unmittelbar zur Anwendung. Ob Ausgründung eines Startups, Geschäftsmodellentwicklung für die Auftragsforschung oder die Entwicklung eines Portfolios von wissenschaftlichen Dienstleistungen und Weiterbildungsangeboten: Wir unterstützen Sie individuell!

Anmeldung per Mail an: innovation@hu-berlin.de

2. Oktober: Falling Walls Lab Adlershof 2020

14.00 Uhr | IGAFA e.V., Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) | Richard-Willstätter-Straße 11, 12489 Berlin

„Great minds, 3 minutes, 1 day“

Ein Falling Walls Lab dient als Plattform für Innovation und Austausch zwischen wissenschaftlichem Nachwuchs und Young Professionals aus aller Welt.
Beim Falling Walls Lab Adlershof, das als norddeutscher Vorentscheid gemeinsam von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und der IGAFA organisiert wird, stellen Bewerber/-innen unter dem Motto „Great minds, 3 minutes, 1 day“ am Freitag, 2. Oktober 2020 öffentlich in der BAM ihre zukunftsweisenden Gedanken, Forschungsprojekte, Ideen und Initiativen mit gesellschaftlicher Relevanz in drei Minuten vor.

In diesem Jahr qualifiziert sich die Gewinnerin/der Gewinner der weltweit mehr als 60 Vorentscheide/Labs für die Kategorie „Emerging Talents“ (Lab) von Falling Walls Remote 2020 – The Breakthroughs of the Year, welche vom 4. bis 9. November 2020 stattfinden wird.
Falling Walls Remote 2020 wird ein globales Schaufenster, das eine große Reihe von Durchbrüchen in Wissenschaft und Gesellschaft sammelt, diskutiert und feiert. Zusammen mit unseren anderen Formaten wird das Falling Walls Lab einige der klügsten Köpfe und aufregendsten wissenschaftlichen Fortschritte weltweit zusammenbringen, um eine Diskussion darüber anzuregen, was Wissenschaft und Innovation zur Zukunft unserer Welt beitragen können.

Die Sieger/-innen der Kategorie „Emerging Talents“ stellen ihre Gewinnerprojekte während eines digitalen Live-Events vor und kämpfen um den Durchbruch in der Kategorie „Emerging Talents“. Der/die Gewinner/-in erhält danach die Gelegenheit, das eigene Projekt zusammen mit neun anderen Größen auf der großen Bühne des digitalen Live-Events Falling Walls Day vor einem Publikum von Branchenführern, Entscheidungsträgern, Investoren und internationalen Medienvertretern zu präsentieren.

Teilnahmeberechtigt sind Wissenschaftler/-innen, deren höchster Abschluss

  • die höchstens 5 Jahre zurückliegende Promotion,
  • der höchstens 7 Jahre zurückliegende Master- bzw. Diplom-Abschluss oder
  • der höchstens 10 Jahre zurückliegende Bachelor-Abschluss ist.

 

Weitere Materialien finden Sie auf der Seite der Veranstaltungsankündigung.

13. Oktober: Online-Infoveranstaltung "Auftragsforschung und wissenschaftliche Dienstleistungen erfolgreich einwerben und umsetzen"

Das Servicezentrum Forschung lädt am 13. Oktober 2020 zur Online-Infoveranstaltung „Auftragsforschung und wissenschaftliche Dienstleistungen erfolgreich einwerben und umsetzen“ ein. Die Veranstaltung wird von der HUMBOLDT-INNOVATION unterstützt.

Beide Drittmittelformate sind wesentlicher Bestandteil der universitären Aufgaben und effiziente Instrumente des Wissens- und Technologietransfers. Hochschulrankings, wie das Times Higher Education Ranking, gewichten auch nach diesen Drittmitteln.

Die Veranstaltung wird Ihnen einen Überblick zu den Möglichkeiten von Auftragsforschungsprojekten und wissenschaftlichen Dienstleistungen geben und aufzeigen, wie die HUMBOLDT-INNOVATION Sie bei der Umsetzung unterstützen kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird online via Zoom angeboten. Sie erhalten nach Anmeldung rechtzeitig die Zugangsdaten zur Informationsveranstaltung. Anmeldung erfolgt per Mail: innovation@hu-berlin.de

 

Fragen und Punkte, die auf der Veranstaltung unter anderem besprochen werden:
  1. Was kennzeichnet Auftragsforschung und wissenschaftliche Dienstleistungen?
    • Beispielreferenzen
    • Erklärung wirtschaftlicher Bereich, Leistungsaustausch und Umsatzsteuer
    • Relevanz für die Drittmittelstatistik
  2. Wie kann ich mich mit potenziellen Kooperationspartnern und Auftraggebern vernetzen?
    • Vorstellung Expertise-Landkarte und Institutsbroschüre
    • Möglichkeit gezielter Workshops mit potenziellen Auftraggebern
    • Förderung von Teilnahmen an Messen und Kongressen
  3. Wie gestalte und kalkuliere ich die Projekte?
    • Anforderungen an einen Projektplan
    • Nutzung der Kalkulationstabelle
    • Trennungsrechnung
  4. Welche Besonderheiten bietet die HUMBOLDT-INNOVATION?
    • Drittmittelbewirtschaftung im Rahmen einer GmbH
    • Beschreibung der Projektleiterkonten
  5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Auftragsforschung und wissenschaftliche Dienstleistungen?
    • Steuerliche Forschungsförderung
    • Transferbonus
  6. Welche Anreize gibt es?
    • Persönliche Forschungszulage nach Landesbesoldungsgesetz
    • Weitere

 

Leiten Sie diese Veranstaltungsinformation gerne an potenziell interessierte Kolleg*innen weiter. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

How much entrepreneur is in you? Find out and participate in our workshop tailored to science talents of all disciplines! Learn how to turn your PhD into a startup idea together with 19 other highly motivated researchers led by professional Design Thinking coaches.

 

DAY 1: HOW MUCH STARTUP IS IN YOUR PHD?

Discover what it means to be an entrepreneur, explore your entrepreneurial strengths and meet our experienced role models. Develop your idea and make it tangible!

DAY 2: ITERATE & PITCH

Test your prototype in front of a critical audience and learn how to convince people of your idea. Meet an innovator from our regional partner Berliner Sparkasse to gain insights into the corporate world.

 

Upon completion of the workshop, you will receive exlusive access to our alumni network on Falling Walls Connect to keep in touch with your peers.

Apply now to secure your spot – it’s free! No previous knowledge is required: www.youngentrepreneursinscience.com

 

WEBINAR DATES

DAY 1 04. 11. 2020, 9.00 – 17.00

DAY 2 05. 11. 2020, 9.00 – 17.00

QUESTIONS?

Hanna Lange
workshops@falling-walls.com

Lösungen für virtuelle Veranstaltungsformate und erstes Pilotprojekt

Die aktuellen und auf ungewisse Zeit festgesetzten Kontaktbeschränkungen in Zeiten von COVID-19 stellen Veranstalter*innen bei der Planung von Fachtagungen, Konferenzen oder Symposien weiterhin vor große Herausforderungen. Dabei ist gerade das persönliche Netzwerken auf Präsenzveranstaltungen für den Austausch von Wissen und Forschung unabdingbar. Welche alternative Lösungen können hierfür gefunden werden? Wie lassen sich Networking und ein soziales Miteinander in andere – digitale oder hybride – Veranstaltungsformate transformieren?

Der HI Veranstaltungsservice hat in den vergangenen Monaten diverse Möglichkeiten zur Umsetzung virtueller und hybrider Veranstaltungen getestet. Dabei wurde der Bedarf an Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten berücksichtigt. Mit Abschluss der Testauswertungen freuen wir uns, Ihnen zwei sehr unterschiedliche Veranstaltungslösungen mit umfangreichen Funktionsmöglichkeiten zu präsentieren.

Das „Virtual Venue“ von Converia ist eine digitale Plattform für rein virtuelle oder auch hybride Events. Hier lassen sich Vorträge live oder voraufgezeichnet streamen und auch nach der Veranstaltung on-demand abrufen. Die Teilnehmenden können per Textchat über die Inhalte diskutieren und sich direkt mit anderen Personen allein oder in kleinen Gruppen in Videochats austauschen. Um den Austausch und die Vernetzung zu erleichtern erhalten die Teilnehmenden Kontaktvorschläge basierend auf ähnlichen Interessen oder gemeinsam besuchten Vorträgen. Auch die Möglichkeit der Umsetzung von Postersessions sowie die Einbindung von Sponsoren und Ausstellern wird im Virtual Venue mitbedacht.

TriCAT hat mit „TriCAT Congress“ eine Avatar-basierte interaktive 3D Lern- und Arbeitslösung geschaffen. Ob Vortragende*r, Organisator*in oder Zuschauer*in, jede Person erhält einen Avatar, mit welchem sie durch die 3D-Welt navigiert. In einem großen Auditorium können vor einer multifunktionalen Mediawall Vorträge und Präsentationen vor einem großen Publikum gehalten werden. Breakout-Räume bieten Kleingruppen die Möglichkeit zur gemeinsamen Interaktion. Auch bei TriCAT Congress werden Aussteller und Sponsoren bedacht und erhalten virtuelle Stände mit Präsentations- und Kontaktmöglichkeiten.

Als erstes Pilotprojekt für die Avatar-Lösung von TriCAT wird am 18. November 2020 der Ideenwettbewerb „Forum Junge Spitzenforscher“ der Stiftung Industrieforschung in Kooperation mit der HI durchgeführt. Wir freuen uns über weitere Interessierte an den Lösungen von Converia und TriCAT und bieten Ihnen gerne unseren Service zur Umsetzung Ihrer digitalen Veranstaltung an. Wenn Sie weitere Informationen zu den virtuellen Plattformen erhalten möchten oder eine Beratung bei der Planung Ihrer virtuellen Veranstaltung wünschen, wenden Sie sich gerne an unseren Veranstaltungsservice!

 

Vielen Dank und bleiben Sie gesund!

Ihr Team des HI Veranstaltungsservice

 

Am 17. August ging, nach genau fünf Monaten Sendepause, die von Servicezentrum Forschung bereitgestellte FIS-Telefonhotline wieder in Betrieb. Unter der Durchwahl -12999 können Forschende sich wieder Montags bis Donnerstags von 9 bis 15 Uhr mit Fragen rund ums FIS und die Eintragung von Drittmittelprojekten an die Kollegen des Servicezentrum Forschung wenden.

Deadlines

Eine Übersicht der Deadlines von Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerben mit Bezug zum Wissens- und Technologietransfer. (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login.)

Eine umfassendere aktuelle Übersicht über Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerbe finden Sie auch auf unserer WTT-Plattform (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login).

BITTE BEACHTEN: Auf Grund der aktuellen durch die Corona-Pandemie verursachte Situation haben sich viele Deadlines verändert und es gibt kurzfristige Corona-relevante Ausschreibungen.

 

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie

Deadline: 6. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2020/21 – Bioökonomie - Mehr…

 
Bekanntmachung des BBSR: Ausschreibung Covid 19 und die Folgen - der öffentliche Raum in der Krise: Nutzung, Sicherheit und Wandel

Deadline: 09. September 2020

Bekanntmachung des BBSR: Ausschreibung Covid 19 und die Folgen - der öffentliche Raum in der Krise: Nutzung, Sicherheit und Wandel - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Zuwendungen für Forschungsprojekte mit Kanada unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft

Deadline: 11. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Zuwendungen für Forschungsprojekte mit Kanada unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Methoden zur Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal)

Deadline: 14. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Methoden zur Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal) - Mehr…

 

BMBF startet "Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung"

Deadline: 15. September 2020

BMBF startet "Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung" - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Erzeugung von synthetischen Daten für Künstliche Intelligenz“

Deadline: 15. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Erzeugung von synthetischen Daten für Künstliche Intelligenz“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: „BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur“

Nächste Deadline: 15. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung: „BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung“

Deadline: 15. September 2020.

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung“ - Mehr…

 

Bekanntmachung BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben in der Bioökonomie zu „Epigenetik – Chancen für die Pflanzenforschung“

Deadline: 15. September 2020

Bekanntmachung BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben in der Bioökonomie zu „Epigenetik – Chancen für die Pflanzenforschung“ - Mehr…

 

Ausschreibung: Jugend und Konsum II: Beteiligungs- und Kommunikationsformate für nachhaltigen Konsum

Deadline: 16. September 2020

Ausschreibung: Jugend und Konsum II: Beteiligungs- und Kommunikationsformate für nachhaltigen Konsum - Mehr…

 

ERC Proof of Concept (PoC)

Nächste Deadline: 17. September 2020

ERC Proof of Concept (PoC) - Mehr…

 

Bekanntmahung des BMBF: Förderschwerpunkt „Erkennen und Bekämpfung von digitalen Desinformationskampagnen“

Deadline: 18. September 2020

Bekanntmahung des BMBF: Förderschwerpunkt „Erkennen und Bekämpfung von digitalen Desinformationskampagnen“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten im Rahmen des „Ideenwettbewerbs Biologisierung der Technik“

Deadline: 20. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten im Rahmen des „Ideenwettbewerbs Biologisierung der Technik“ - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMWi: Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ – Dritter Förderaufruf

Deadline: 21. September 2020

Bekanntmachung des BMWi: Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ – Dritter Förderaufruf - Mehr…

 

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) hat ihren 22. und 23. Aufruf veröffentlicht

Deadline: 29. September 2020

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) hat ihren 22. und 23. Aufruf veröffentlicht - Mehr…

 

ECSEL-IMI-Aufruf: Next Generation Digital Technologies for Remote Decentralised Clinical Trials (RDCTs)

Deadline: 30. September 2020

ECSEL-IMI-Aufruf: Next Generation Digital Technologies for Remote Decentralised Clinical Trials (RDCTs) - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie über die Förderung zum Themenfeld "SifoLIFE - Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2018-2023"

Deadline: 30. September 2020

Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie über die Förderung zum Themenfeld "SifoLIFE - Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2018-2023" - Mehr…

 
Bekanntmachung des BMWi: Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB)

Nächster Stichtag: 1. Oktober 2020

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Bekanntmachung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung

Deadline: 9. Oktober 2020

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Future and Emerging Technologies (FET) - Open – Novel ideas for radically new technologies: Innovation Launchpad

Deadline: 14. Oktober 2020

Future and Emerging Technologies (FET) - Open – Novel ideas for radically new technologies: Innovation Launchpad - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Projekten zum Thema „Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in KMU“

Nächster Stichtag: 15. Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMBF: KMU-innovativ: Produktionsforschung

ACHTUNG: Wird von der Unternehmensseite beantragt! Nächster Stichtag: 15. Oktober 2020

Bekanntmachung des BMBF: KMU-innovativ: Produktionsforschung - Mehr…

 

Bekanntmachung des BMBF: Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit"

ACHTUNG: Wird von der Unternehmensseite beantragt! Nächster Stichtag: 15. Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)"

ACHTUNG: Wird von der Unternehmensseite beantragt! Nächster Stichtag: 15. Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)"

ACHTUNG: Wird von der Unternehmensseite beantragt! Nächster Stichtag: 15. Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von KMU „KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren“

ACHTUNG: Wird von der Unternehmensseite beantragt! Nächster Stichtag: 15. Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von internationalen Verbundvorhaben in Wissenschaft und Forschung zwischen Südostasien und Europa mit dem Themenschwerpunkt Infektionsforschung im Rahmen des Southeast Asia-Europe Joint Funding Scheme

Deadline: 15.Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMG: Dementia Care Management in der Versorgung von Menschen mit Demenz

Deadline: 29. Oktober 2020.

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Bekanntmachung des BMBF: Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Kunststoffrecyclingtechnologien (KuRT)“

Deadline: 30. Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Kunststoffrecyclingtechnologien

Deadline: 30. Oktober 2020

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Bekanntmachung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) über die Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Deadline: 31. Oktober 2020

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Förderaufruf „Optimierter Netzbetrieb im Übertragungs- und Verteilnetz (OptiNet I)“

Deadline: 31.Oktober 2020

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Bekanntmachung des BMWi: Technologiewettbewerb „IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie“

Nächster Stichtag: 31. Oktober

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Veranstaltungen

Eine Übersicht der Deadlines von Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerben mit Bezug zum Wissens- und Technologietransfer. (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login.)

Eine umfassendere aktuelle Übersicht über Förderbekanntmachungen, Kooperationsanfragen und Wettbewerbe finden Sie auch auf unserer WTT-Plattform (Zugriff auf Kooperationsanfragen nur mit HU-Login).

BITTE BEACHTEN: Auf Grund der aktuellen durch die Corona-Pandemie verursachte Situation haben sich viele Deadlines verändert und es gibt kurzfristige Corona-relevante Ausschreibungen.