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Bekanntmachung des BMWi: Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des BMWi-Programms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“

Bewerbungsfrist: jeweils 31. März und 30. September eines Jahres!

Die  Bundesregierung  begleitet  den  Digitalen  Wandel, die  Energiewende  und  den  Klimaschutz  aktiv  durch  eine Reihe von Maßnahmen, die die Zukunftsfähigkeit des
Wirtschaftsstandorts Deutschlands sicherstellen sollen. Zu diesen Maßnahmen gehört die Förderung   von   Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Rahmen des Programms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“. Hauptziel des Forschungsprogramms ist die Steigerung der  Innovationskraft  von  Unternehmen  der  gewerblichen Wirtschaft.  Beiträge  zur  Erhöhung  der  Innovationskraft von  Unternehmen  in  Deutschland,  zum  Ressourcen-  und Klimaschutz  sowie  zur  industriellen  Normung  und Standardisierung  werden  insbesondere  durch  eine  stärkere  Vernetzung  innerhalb  der  Industrie  sowie  zwischen Wirtschaft  und Wissenschaft  zwecks  Technologie-und Erkenntnistransfer  sowie  zwecks  einer  praxisbezogenen akademischen  Qualifizierung  erwartet.  Mit  dem  Forschungsprogramm  soll  außerdem  ein  Beitrag  zu  den Zukunftsaufgaben „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ und „Intelligente Mobilität“ der neuen „Hightech-Strategie- Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung geleistet werden.

Gegenstand der Förderung

Gegenstand  der Förderung  sind  anwendungsnahe  technologische Innovationen  in  den  beiden  Programmsäulen „Automatisiertes  Fahren“  und  „Innovative  Fahrzeuge“ (nähere  Ausführungen  sind  dem  BMWi-Programm „Neue Fahrzeug  und  Systemtechnologien“  zu  entnehmen).  Diese  werden  in  Forschungs-  und  Entwicklungsprojekten erarbeitet. Die Projekte müssen in den genannten Themenschwerpunkten deutliche Fortschritte gegenüber dem aktuellen  Stand  der  Forschung  und  Technik  aufweisen. Für  die  Kerninnovation  jedes  Verbundvorhabens  ist während der Projektlaufzeit eine Steigerung des Technologiereifegrades um mindestens eine Stufe anzustreben. Eine thematische Schwerpunktsetzung erfolgt innerhalb der Programmsäulen ggf. durch spezielle Förderbekanntmachungen.

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt  sind  insbesondere  Unternehmen  der gewerblichen  Wirtschaft  mit  einer  Betriebsstätte in Deutschland, insbesondere ist die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) erwünscht. Hierbei ist die am 1. Januar 2005 in Kraft getretene KMU-Definition der Europäischen Kommission maßgeblich. Ferner  sind  wissenschaftliche  Einrichtungen  (Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) antragsberechtigt.  Einrichtungen,  die  jeweils  vom  Bund  oder  den  Ländern  oder  von  diesen  gemeinsam grundfinanziert   werden,   können nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand erhalten.

Stichtagsregelung

Im Rahmen dieser Richtlinie können jederzeit Projektskizzen eingereicht werden. Bei gesonderten Förderbekanntmachungen auf Basis des Programms sind die dort veröffentlichten Festlegungen bindend. Unabhängig  von  Förderbekanntmachungen  werden beim Projektträger zweimal pro Jahr die jeweils bis zu den Stichtagen 31. März und 30. September eingereichten Skizzen bewertet.

 

Weitere Informationen können Sie der Ausschreibung entnehmen.