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Bekanntmachung des BMBF: Förderung von Modul II (Thematische Förderung) im Rahmen des Konzepts "Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel" – Zweite Ausschreibungsrunde

Einreichungsfrist ist der 13. Juni 2018.

Um nachhaltige Lösungen zu ermöglichen, muss die getrennte Betrachtung von "Natur", "Technik" und "Gesellschaft" überwunden und durch integrierte Sichtweisen ersetzt werden. Eine bioökonomische Befassung mit biologischen Systemen muss eine sozioökonomische Befassung mit sozialen und ökonomischen Systemen einschließen. Eine Abschätzung der künftigen Chancen und Risiken einer Bioökonomie setzt daher die Beteiligung sozial-, politik- und wirtschaftswissenschaftlicher Ansätze als konstitutive Bestandteile bioökonomischer Innovationsprozesse voraus.

 

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Forschungsvorhaben, die sich den oben beschriebenen Herausforderungen (für Näheres siehe Bekanntmachung) widmen und damit zusammenhängende Lösungsansätze entwickeln. Die Struktur eines Vorhabens sollte dabei den Anforderungen des jeweiligen Forschungsthemas entsprechen und auf bestmögliche Ergebnisse ausgerichtet sein. Das gilt sowohl für die Zusammensetzung der Forschungsteams als auch für die Projektdauer. Abhängig von Thema, Fragestellung und Methodik ist es möglich, Einzel- oder Verbundprojekte zu beantragen. Diese können sich aus Forscherinnen und Forschern der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, der Kultur- und Geisteswissenschaften zusammensetzen, aber auch relevante natur- und technikwissenschaftliche Expertise einbeziehen. Die Laufzeit der Förderung beträgt in der Regel bis zu drei Jahre.

 

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind staatliche und nicht staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (insbesondere kleine und mittlere Unternehmen – KMU) in der Europäischen Union.

 

Art, Umfang und Höhe der Zuwendung

Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens.

Bemessungsgrundlage für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben, die individuell bis zu 100 % gefördert werden können.

 

Die vollständige Bekanntmachung finden Sie hier.