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Ideenwettbewerb: Gebäude- und Quartiersprojekte auswerten und den Praxistransfer voranbringen

Einreichen von Projektskizzen bis 05. Januar 2020

Die Energieforschung im Bereich Gebäude und Quartiere wird durch das 7. Energieforschungsprogramm definiert. Im neuen Förderformat „Reallabore der Energiewende“ spielen Gebäude und energieeffiziente Quartiere eine wichtige Rolle.  Außerdem bestehen Überschneidungen zu den Themenfeldern Digitalisierung, Mobilität und Verkehr.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie lobt  eine „Wissenschaftliche Begleitforschung Energiewendebauen“ als Ideenwettbewerb aus.

 

Gegenstand der Förderung

Zielstellung dieses Förderaufrufs zur wissenschaftlichen Begleitforschung ist es, die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungsinitiative Energiewendebauen im Rahmen von fünf Modulen auszuwerten und weiter zu entwickeln.   
Die Begleitforschung stellt den Transfer der Forschungsergebnisse mit dem Ziel der Verbreitung und Anwendung in der Praxis sicher. Neben der zielgruppenspezifischen Aufbereitung der Ergebnisse und der Zusammenarbeit mit den Akteuren des Forschungsnetzwerks Energiewendebauen, wird eine kritische wissenschaftliche Analyse und Identifikation von Bedarfen zur Weiterentwicklung der Energieforschung und Förderung erwartet. Des Weiteren sollen Forschungsprojekte vergleichend analysiert, Wachstumsfelder identifiziert und Prognosen und Zukunftsbilder entwickelt werden.

Aktivitäten umfassen fünf Module

Wesentliche Aufgaben der Begleitforschung sind die Querauswertung von Forschungsprojekten, die Bereitstellung von Fachinformationen, der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis und die Kommunikation von Lösungsansätzen in die Breite. Zu berücksichtigen sind dabei die seit 2015 bewilligten Projekte der durch das Ministerium geförderten angewandten Energieforschung sowie die zukünftig während der Laufzeit der Begleitforschung bewilligten Projekte des 7. Energieforschungsprogramms.

Die Aktivitäten umfassen fünf Module:

Modul I: Monitoring und digitale Dokumentation
Modul II: Gebäude
Modul III: Quartiere
Modul IV: Digitalisierung
Modul V: Vernetzung und Wissenstransfer

 

Zuwendungsempfänger

Der Laufzeitbeginn der Begleitforschung ist der 1.Juli 2020. Die Begleitforschung hat  eine Laufzeit von 4 Jahren. 
Antragssteller bzw. antragsstellende Konsortien können sich auf maximal zwei verschiedene Module bewerben, die abgegrenzt voneinander dargestellt und auch einzeln funktionsfähig sein sollen. Die Abgrenzung der Antragssteller erfolgt nach ausführenden Stellen. 
Voraussetzung für eine Förderung ist, dass der Antragsteller bzw. das antragsstellende Konsortium nachweislich in der Lage ist, das Fachgebiet des jeweiligen Moduls umfassend und tiefgreifend zu bearbeiten. Es wird erwartet, dass die Partner in der Energieforschung etabliert und vernetzt sowie mit den einschlägigen Diskursen in Forschung, Praxis und Politik vertraut sind.  
Die Bildung von Konsortien ist anzustreben, da für eine integrale Bearbeitung der Module die Expertise aus verschiedenen Fachrichtungen notwendig ist. Zur Bearbeitung des Forschungspensums benötigte fachfremde Forschungsleistungen können in Form von Unteraufträgen in die Konsortien eingebracht werden.  
Die Begleitforschung soll unbefangen agieren und für objektive Verfahren sorgen. Referenzen aus vergleichbaren Tätigkeiten auf Bundesebene sind beizubringen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.