Der Gründungsdirektor des Nordeuropa-Instituts der Humboldt-Universität, Bernd Henningsen, wurde für seinen Einsatz für die deutsch-norwegischen Beziehungen mit dem Willy-Brandt-Preis 2025 geehrt.
Die Einstein Stiftung Berlin fördert elf neue Forschungsvorhaben mit 13 Mio. Euro. Schwerpunkte bilden das neue Einstein Center for Early Disease Interception sowie die Einstein-Professur von Kerstin Kaufmann an der Humboldt-Universität.
Das Präsidium der Akademie hat die HU-Professorin zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften gewählt. Die Soziologin forscht zu Fragen der Demografie und Sozialstruktur von Gesellschaften.
Das Projekt „Affective Aesthetic Cognitivism and Wonder“, das die zentrale Rolle des Staunens in ästhetischen Erfahrungen und im Erkenntnisprozess erforscht, wird mit zwei Millionen Euro gefördert.
Am 1. Dezember 2025 wurde Florian Slogsnat für seine herausragende Doktorarbeit mit dem Tiburtius-Preis der Berliner Hochschulen ausgezeichnet. Dieser Anerkennungspreis für exzellente Dissertationen wird jährlich von der LKRP verliehen.
Cambridge-Professorin Surabhi Ranganathan will Preisgeld zur Erforschung von Rechts- und Weltverständnissen am Beispiel des internationalen Seerechts nutzen.
Prof. Dr. Gökce Yurdakul vom Institut für Sozialwissenschaften und Prof. Dr. Hans Börner vom Institut für Chemie erhalten Fördermittel in Höhe von jeweils knapp 2,5 Millionen Euro
Die höchste nationale Auszeichnung für Wissenschaftskommunikation geht an die Professorin für die grundschulbezogene Deutschdidaktik an der Humboldt-Universität