Eine neue internationale Studie der HU legt nahe, dass Macht in Tiergruppen kontrolliert werden kann. Das mächtige Individuum zahlt oft einen Preis dafür: Sein sozialer Einfluss nimmt ab und kann sogar zum Ausschluss aus der Gruppe führen.
Auf seiner öffentlichen Sitzung am 31. Mai nahm der Orden Pour le mérite den Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Akademienunion und HU-Professor Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Christoph Markschies in seine Reihen auf.
Dr. Juliane Schaer erforscht Malaria-Parasiten in Fledermäusen, Dr. Tobias Rupprecht das Russische Reich als Verbündeten antikolonialer Bewegungen im 19. Jahrhundert und Dr. Stijn van Tongeren integrale Verformungen in der Holografie.
Eine neue Studie zeigt: Das UN-Naturschutzziel, bis 2030 fast ein Drittel der Erdoberfläche unter Schutz zu stellen, könnte direkte Auswirkungen auf das Leben von fast der Hälfte der Weltbevölkerung haben.
Die DFG fördert den von der HU koordinierten Sonderforschungsbereich „Mechanismen und Störungen der Gedächtniskonsolidierung: Von Synapsen zu Systemen“ für weitere vier Jahre. Partner sind die Charité – Universitätsmedizin und weitere Institutionen.
Die National Academy of Sciences der Vereinigten Staaten hat den Chemiker Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Sauer von der Humboldt-Universität zu Berlin aufgrund seiner herausragenden Forschung zum internationalen Mitglied gewählt.
Der Literaturwissenschaftler Dr. Hendrik Blumentrath wird für seine an der Humboldt-Universität zu Berlin eingereichte Habilitationsschrift mit dem Nachwuchspreis für Germanistik ausgezeichnet.
Prof. Dr. Miriam Bouzouita und Prof. Dr. Thomas Wischmeyer erhalten „Momentum“-Fördermittel zur strategischen Weiterentwicklung ihrer Professuren in den Bereichen Computerdialektologie und Verwaltungsrecht.
Der Wissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin erhält für seine Forschung in den Bereichen Verfassungs- und Europarecht die wichtigste Auszeichnung zur Unterstützung junger Forschungskarrieren in Deutschland.
Mit ihrer Arbeit im Rahmen des Bildungsmonitorings sowie ihrer Forschung zu verschiedenen Fragen der Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit hat Stanat die empirische Bildungsforschung in Deutschland über viele Jahre geprägt.
Der Chemiker und führende Experte für bioanorganische Chemie und Katalyse Prof. Dr. Kallol Ray erhält ab dem 1. April eine Einstein-Professur. Gefördert wird seine Forschung im Bereich der grünen Chemie.
Drei Forschungsschwerpunkte: Dr. Danai Papageorgiou analysiert Macht bei Tieren, Dr. Katrin Martens begleitet sozial-ökologische Prozesse und Dr. Thilo Wellmann entwickelt Monitoring-Tools für grüne kommunale Infrastruktur.