Sehenswürdigkeiten
Historische Gebäude der Universität
Die Gebäude der Humboldt-Universität blicken auf eine oft lange Geschichte zurück und laden ein zu einem Spaziergang durch die Vergangenheit. Die Umgebung des Hauptgebäudes können Sie auch per Internet in "Virtual Humboldt" erkunden.
Weitere Informationen
WWW
Kunstparcours durch die Humboldt-Universität
Neben den bekannten Denkmälern auf dem Capus Mitte, lässt sich die Geschichte der Humboldt-Universität und ihrer prominenten Angehörigen bei einem Kunstparcours durch Berlin auf zahlreichen Gemälden, Skulpturen und Gedenktafeln nachvollziehen.
Weitere Informationen
- Kunst im Hauptgebäude Unter den Linden 6
- Kunst auf dem Campus Mitte
- Kunst auf dem Campus Nord
- Kunst auf dem Campus Adlershof
Mori-Ôgai-Gedenkstätte
Die Mori-Ôgai-Gedenkstätte ist eine Einrichtung des Zentrums für Sprache und Kultur Japans der Humboldt-Universität. Sie ist dem japanischen Arzt, Wissenschaftler, Schriftsteller und Übersetzer Mori Ôgai (1862-1922) gewidmet, der 1887/88 in Berlin am Hygiene-Institut von Robert Koch studierte. Die Gedenkstätte befindet sich in seiner ersten Berliner Unterkunft in der Luisenstraße 39 in Berlin-Mitte. An Ôgais Verdienste bei die Vermittlung deutscher Kultur, Literatur und Medizin in Japan anknüpfend übernimmt die Gedenkstätte wissenschaftliche Aufgaben und widmet sich schwerpunktmäßig der Übersetzung.
Adresse
- Luisenstrasse 39
10117 Berlin - Wegbeschreibung
WWW
Zuständig
Gedankengang Adlershof
Seit Juni 2005 können die Besucher in Deutschlands größtem Wissenschafts- und Technologiepark auf Entdeckungsreise gehen. Der "Gedanken-Gang" zeigt den Besuchern, was in Berlin Adlershof geforscht, gelehrt, entwickelt und produziert wird. Wer ihn entlangspaziert, erhält Einblicke in Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Standorts.
Adlershof können Sie auch per Internet in "Virtual Humboldt" erkunden.
Startpunkt
- S-Bahnhof Adlershof
WWW
Zuständig
- WISTA-Management GmbH, Humboldt-Universität zu Berlin und ansässige Unternehmen
Arboretum
Das Arboretum liegt im Bezirk Treptow von Berlin zwischen der Königsheide und dem Britzer Zweig-Kanal, umgeben von Baumschulanlagen und Kleingartengebieten in der Nähe städtisch bebauter oder auch industriell genutzter Flächen in etwa 35m ü. NN. Es bedeckt eine Fläche von 3,5 ha.
Das Arboretum wurde von dem späteren Landesökonomierat Franz Späth (1839 - 1913), Inhaber der Baumschule Ludwig Späth (gegr. 1720), im Zusammenhang mit der Betriebsverlegung auf die Flächen im damaligen Neu-Britz eingerichtet. Dieser in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts erfolgten Umsiedlung schloß sich der Bau des Herrenhauses, des heutigen Institutsgebäudes, im Jahre 1874 an. Das Arboretum ist im Stile englischer Landschaftsparks mit weiten Durchblicken angelegt. Es diente einerseits den Privatinteressen der Familie Späth, andererseits den Belangen des Baumschulbetriebes. Letztere bestanden in der Erprobung von neu eingeführten Gehölzsippen, in der Prüfung von Neuzüchtungen, ferner in der Pflege von Mutterbäumen für die Saatgut- und Reisergewinnung und schließlich in der Demonstration der Neuheiten für die Kunden.
Adresse
- Späthstr. 80/81
12437 Berlin