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Humboldt-Universität zu Berlin | Presseportal | Eingeschränkter Betrieb

Eingeschränkter Betrieb

 

Aktuelle Neuigkeiten

Die Humboldt-Universität informiert an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen und relevante Auswirkungen des Ausbruchs des COVID-19 (Corona Virus SARS-CoV-2) auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Universität. Bitte schauen Sie regelmäßig auf diese Webseite, da sich die Informationslage kurzzeitig ändern kann. Wir arbeiten intensiv daran, die aktuellsten Informationen schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen.

 

12. Januar 2021

Informationen zum Studien- und Lehrbetrieb im Januar 2021

Liebe Studierende,

das neue Jahr beginnt leider mit weiteren Einschränkungen im öffentlichen Leben, die sich auch auf unseren Studien- und Lehrbetrieb auswirken. Um die daraus entstehenden Belastungen für Sie zumindest etwas abzumildern, ergreift die Humboldt-Universität zu Berlin folgende Maßnahmen.

Präsenzveranstaltungen und Präsenzprüfungen

Bis zum 31. Januar 2021 finden weiterhin keine Präsenzveranstaltungen statt. Davon ausgenommen sind zwingend erforderliche Praxisformate, die nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen Ihnen keine Nachteile.

Bereits geplante Präsenzprüfungen können ebenfalls stattfinden. Die Prüfungsteilnahme ist grundsätzlich freiwillig. Beachten Sie jedoch bitte Folgendes: Wenn Sie sich nicht in der Lage fühlen, an einer Präsenzprüfung teilzunehmen, müssen Sie rechtzeitig von der Prüfungsanmeldung zurücktreten. In diesem Fall entstehen Ihnen keine Nachteile bei Nichtteilnahme.

Fristhemmung für Abschlussarbeiten und Hausarbeiten

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Senatskanzlei - Wissenschaft und Forschung sowie die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) am 8. Januar 2021 verlängerte Bearbeitungszeiten für Abschluss- und Hausarbeiten angekündigt. An der Humboldt-Universität zu Berlin werden daher rückwirkend zum 4. Januar 2021 die Fristläufe für schriftliche Abschlussarbeiten und Hausarbeiten im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen bis zum 31. Januar 2021 gehemmt.

Verlängerte individuelle Regelstudienzeit

Am 10. Januar 2021 ist die Verordnung zur individuellen Regelstudienzeit auf Grund der COVID-19-Pandemie vom 11. Dezember 2020 in Kraft getreten. Damit gilt auch für alle im Wintersemester 2020/2021 an der Humboldt-Universität eingeschriebenen und nicht beurlaubten Studierenden eine von der Regelstudienzeit abweichende, um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Eine entsprechende Bescheinigung für das Wintersemester 2020/2021 wird in den nächsten Tagen über AGNES unter dem Menüpunkt "Bescheinigungen" abrufbar sein.

Serviceeinschränkungen in den Studien- und Prüfungsbüros

Seit dem Frühjahr 2020 gewährleisten die Mitarbeiter*innen in Technik, Service und Verwaltung neben den Lehrenden die Aufrechterhaltung des Studienbetriebs. Die anhaltenden Belastungen des vergangenen Jahres sowie die verschiedenen Herausforderungen, die sich seit der Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns u.a. durch Schulschließungen ergeben, führen dazu, dass Aufgaben im Bereich der Studien- und Prüfungsbüros in den kommenden Wochen nicht in der üblichen Weise wahrgenommen werden können. Die Studien- und Prüfungsbüros werden daher den Fokus ihrer Arbeit zunächst bis Ende des Monats darauf legen, sicherzustellen, dass die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 durchgeführt werden können. Die Ausstellung von Bescheinigungen oder die Beantwortung von Anfragen haben demgegenüber nachrangige Priorität. Die Humboldt-Universität bittet alle Studierenden und Lehrenden um Verständnis für diese notwendige Priorisierung.

Zum Ende meiner E-Mail möchte ich Ihnen versichern, dass wir als Humboldt-Universität weiterhin unseren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie sowie zur Sicherheit unserer Beschäftigten, Lehrenden und Studierenden leisten werden. Zugleich arbeiten wir an Konzepten, wie wir - sollte es das Infektionsgeschehen erlauben - im Laufe dieses Jahres wieder mehr Präsenzlehre und mehr Begegnungen vor Ort in unseren Gebäuden ermöglichen können. Wir setzen uns zudem dafür ein, mögliche Lockerungen so schnell wie möglich für Sie in Ihrem Studienalltag erfahrbar zu machen. Die letzten Monate verdeutlichen uns jedoch, dass wir auch in nächster Zeit auf ein großes Maß an Flexibilität und Verständnis unter allen Universitätsmitgliedern angewiesen sind, um gemeinsam die weiteren Phasen der Pandemie zu bewältigen. Angesichts der vielen Herausforderungen, die wir im Jahr 2020 bereits im konstruktiven Austausch miteinander angegangen sind, erlaube ich mir dennoch, mit Zuversicht auf das neue Jahr zu blicken. Wir werden auch in diesem Jahr wieder Formate wie die Veranstaltungsreihe "Humboldt diskutiert", die wir als digitalen Debattenraum zu drängenden Fragen im Bereich Lehre und Studium während der Pandemie aufgelegt haben, durchführen und ich lade Sie bereits jetzt herzlich dazu ein, an diesem Austausch teilzunehmen.

Mit den besten Grüßen und guten Wünschen für das Jahr 2021

Prof. Dr. Eva Inés Obergfell

Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Humboldt-Universität zu Berlin

 

12. Januar 2021

Präsidium zum weiterhin eingeschränkten Betrieb an der Humboldt-Universität

Liebe Kolleg*innen, liebe Mitarbeitende,

im Namen des gesamten Präsidiums möchte ich Ihnen noch herzliche Neujahrsgrüße übermitteln und wünsche Ihnen und Ihren Familien Glück, Kraft für alles Kommende und vor allem – natürlich – Gesundheit!

Die Herausforderungen, mit denen das alte Jahr endete, begleiten uns weiter und insbesondere die Einschränkungen in der Kinderbetreuung und Präsenzbeschulung stellen uns vor große Herausforderungen. Wir sind uns im Präsidium der daraus resultierenden, doppelten Belastung sehr bewusst.

Die Regelungen in den Dienstanweisungen haben nach wie vor Bestand. Grundsätzlich gilt für die HU weiterhin:

  • Kein Publikumsverkehr.
  • Individuelle Forschung ist, wenn zwingend nötig, weiterhin vor Ort möglich. Wir bitten Sie jedoch alle eindringlich, so verantwortungsvoll wie bisher abzuwägen.
  • Aufgaben, die im Homeoffice möglich und sinnvoll zu erledigen sind, sollen im Homeoffice bearbeitet werden. Die Planung erfolgt in Absprache mit den Vorgesetzten.
  • Vorgesetzte und Mitarbeitende können abweichende Regelungen zu Erreichbarkeit und Lage der tatsächlichen Arbeitszeit treffen, wenn dadurch beispielsweise die Arbeit im Homeoffice mit Betreuungspflichten besser in Einklang zu bringen ist.

In Abstimmung mit den Vorgesetzten können alle Optionen alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten genutzt werden. Die Universitätsleitung unterstützt derartige Vereinbarungen in der Überzeugung, dass die aktuelle Lage nach wie vor Flexibilität auf allen Seiten erfordert.

Ist das Arbeiten im Homeoffice wegen der Wahrnehmung von Betreuungspflichten nicht möglich, sollte auf Zeitguthaben und/oder Resturlaub aus dem Jahr 2020 zurückgegriffen werden.

Ist diese Möglichkeit ausgeschöpft, kann eine bezahlte Freistellung erfolgen. Die Betreuungsnotwendigkeit ist gegenüber den Vorgesetzten glaubhaft zu machen.

Anknüpfend an die Hinweise zur Lehre im Lockdown bis zum 10. Januar 2021 können Lehrende mit Betreuungspflichten weiterhin alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Erfüllung ihrer Lehrverpflichtung flexibel zu gestalten: asynchrone digitale Lehre, Aufgabenteilung im Team Teaching, Aufgaben zum Selbststudium etc.

Nutzen Sie die Möglichkeiten zur Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen,
die in den letzten Monaten weiter ausgebaut worden sind.

Für Lehrende in besonderer Notlage bietet die HU ein beschränktes Kontingent an Kita-Notbetreuung an. Wenden Sie sich dafür bitte an das Familienbüro.

Mit Blick auf die anstehende Prüfungsphase werden Lehrende bei der Konzeption von Prüfungen darum gebeten, ebenso die besonderen Bedingungen, unter denen in den kommenden Wochen Lehrinhalte vermittelt werden, zu berücksichtigen.

Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass in Abstimmung mit der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung die Abgabefristen für schriftliche Abschlussarbeiten und Hausarbeiten im Rahmen von Bachelor- und Masterstudiengängen rückwirkend zum 4. Januar 2021 bis zum 31. Januar 2021 gehemmt werden sollen. Hierfür sind kurzfristig noch entsprechende Beschlüsse zu fassen.

Hinweise zur Einschränkung von Services

Seit dem Frühjahr 2020 gewährleisten – neben den Lehrenden – auch die Mitarbeitenden in Technik, Service und Verwaltung die Aufrechterhaltung des Studienbetriebs. Die anhaltenden Belastungen des vergangenen Jahres sowie die verschiedenen Herausforderungen, die sich seit der Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns u.a. durch Schulschließungen ergeben, führen dazu, dass insbesondere Aufgaben im Bereich der Personalabteilung sowie in den Studien- und Prüfungsbüros in den kommenden Wochen nicht in der üblichen Weise wahrgenommen werden können. Die Studien- und Prüfungsbüros werden daher den Fokus ihrer Arbeit zunächst bis Ende des Monats darauf legen, sicherzustellen, dass die Prüfungen des Wintersemesters 2020/2021 durchgeführt werden können. Die Ausstellung von Bescheinigungen oder die Beantwortung von Anfragen haben demgegenüber nachrangige Priorität. Die Humboldt-Universität bittet alle Mitglieder um Verständnis für diese notwendige Priorisierung.

Ich möchte mich im Namen des gesamten Teams der Universitätsleitung an dieser Stelle erneut für Ihr Verständnis und Ihr Engagement bei der gemeinsamen Bewältigung der vor uns stehenden Aufgaben bedanken!

Herzliche Grüße

Sabine Kunst
Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin

 


 

8. Januar 2021

Eingeschränkter Betrieb an der Humboldt-Universität zu Berlin bis 31. Januar

Ergänzung zur Pressemitteilung vom 8. Januar 2020:

Detaillierte Informationen zur Umsetzung der in der Pressemitteilung genannten Maßnahmen an der Humboldt-Universität – insbesondere zur Hemmung von Abgabefristen – werden zeitnah bekanntgegeben.

 


 

8. Januar 2021

Betrieb an Berlins Hochschulen bleibt bis 31. Januar eingeschränkt – Fristverlängerung für Abschluss- und Hausarbeiten

Die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und die Berliner Hochschulen haben sich darauf verständigt, die bereits am 14. Dezember vereinbarten Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten und zur Eindämmung der Pandemie über den 10. Januar hinaus bis zum 31. Januar fortzuführen und zu verstärken. Hiermit gilt ab dem 11. Januar im Rahmen des Berliner Stufenplans für den Hochschulbetrieb Folgendes:

  • Im Zeitraum vom 11. bis zum 31. Januar 2021 finden an den Hochschulen keine Präsenzveranstaltungen statt.
  • Ausnahmen können nur erlaubt werden für bereits geplante Präsenzprüfungen, inklusive Aufnahmeprüfungen, sowie für Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Teilnehmerzahl ist dabei auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen ihnen keine Nachteile.
  • Unaufschiebbare medizinpraktische Formate der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind weiterhin möglich.
  • Wissenschaftliche Bibliotheken dürfen vom 11. bis zum 31. Januar 2021 nur Online-Dienste und Leihbetrieb anbieten.

Weitere Informationen auf der Webseite der Humboldt-Universität.

 


 

16. Dezember 2020

Aktuelle Anpassungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie

Die vom Land Berlin beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie führen auch an der Humboldt-Universität zu nochmaligen, geringen Anpassungen. Ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021, gilt Folgendes:

  • Die Humboldt-Universität befindet sich weiterhin in Stufe 2 des Berliner Stufenplans. Die HU begibt sich nicht in einen Präsenznotbetrieb, wie er noch aus dem Frühjahr in Erinnerung ist.
  • Alle Mitarbeitenden haben entsprechend der Regelungen nach wie vor Zutritt zu ihren Arbeitsplätzen. Über die Feiertage sind die Liegenschaften der HU geschlossen und nur mit Zutrittsberechtigung für die Beschäftigten zugänglich. 

Arbeiten im Homeoffice

  • Zur Eindämmung der Pandemie und zum persönlichen Schutz der Mitarbeitenden wird dringend empfohlen, Aufgaben, die im Homeoffice möglich und sinnvoll zu erledigen sind, im Homeoffice durchzuführen. Die Planung erfolgt in Absprache mit der Führungskraft.
  • In Abstimmung mit der Führungskraft können abweichende Regelungen zur Arbeitszeitgestaltung getroffen und alle Optionen alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten genutzt werden. Die Universitätsleitung unterstützt diese Optionen in der Überzeugung, dass die aktuelle Lage nach wie vor Flexibilität von allen Seiten erfordert. 
  • Nach der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin sind Kindertagesstätten nicht geschlossen. Auch sollen Grundschulen eine Notbetreuung anbieten. Die Umsetzung dieser Regelung in den jeweiligen Einrichtungen ist divers. Die Universitätsleitung hat Verständnis für die daraus resultierenden Problemlagen der HU-Angehörigen mit Betreuungsverpflichtungen und befürwortet es, wenn Eltern ihre Kinder nicht in Betreuungseinrichtungen geben wollen.                                                

Weitere Informationen zur Kinderbetreuung auf der Website des Familienbüros.

Besondere Regelungen für Studium und Lehre

  • Im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Ausnahmen bis 18. Dezember 2020 bilden bereits geplante Präsenzprüfungen sowie Praxisformate, die zwingend erforderlich sind und nicht in digitaler Form durchgeführt werden können. Die Zahl der Teilnehmenden ist dabei auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. Für Studierende ist die Teilnahme freiwillig, bei Nichtteilnahme entstehen ihnen keine Nachteile.
  • Digitale Prüfungen und digitale Lehrveranstaltungen finden vor Weihnachten und nach Silvester statt.

Bibliotheken

  • Die Universitätsbibliothek bleibt für den Leihbetrieb geöffnet. Die Arbeitsplätze werden ab heute geschlossen, eine Ausleihe ist jedoch möglich. 

Weitere Informationen auf der Website der Universitätsbibliothek

 


 

16. Dezember 2020

Psychische Belastungen durch Corona nehmen weiter zu

Mit einem Hilfsprogramm beraten Psychotherapeut:innen um Prof. Dr. Ulrike Lüken (Professur für Psychotherapie) an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) Menschen mit psychischen Corona-Belastungen. Damit wollen sie den Betroffenen helfen, besser mit dem Krisen-Stress umzugehen und ihr Wohlbefinden zu stärken.

Zum Interview mit Prof. Dr. Ulrike Lüken