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HU im Präsenznotbetrieb: Aktuelle Informationen

 

Aktuelles

Die Humboldt-Universität informiert an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen und relevante Auswirkungen des Ausbruchs des COVID-19 (Corona Virus SARS-CoV-2) auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Universität. Bitte schauen Sie regelmäßig auf diese Webseite, da sich die Informationslage kurzzeitig ändern kann. Wir arbeiten intensiv daran, die aktuellsten Informationen schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen.


12. Mai 2020

Forschung und Verwaltung an Hochschulen unter Auflagen wieder möglich 

Seit dem  11. Mai  befinden sich die Berliner Hochschulen  im eingeschränkten Betrieb. Über die Festlegungen des Präsenznotbetriebes hinaus  ist unter konkreten Auflagen ein Hochfahren des Forschungsbetriebes auf dem Campus wieder möglich und auch Verwaltungstätigkeiten, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern, sind wieder erlaubt. Das teilte die Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung mit.

Weiterlesen im Blog

 


 

11. Mai 2020

Berliner Hochschulen gehen in den eingeschränkten Betrieb über

Ab dem 11. Mai 2020 können die staatlichen, privaten und konfessionellen Hochschulen in Berlin den Präsenznotbetrieb beenden und in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb ohne Präsenzlehre übergehen. Grundlage dafür ist die vom Berliner Senat geänderte „Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin“, die am 7. Mai 2020 beschlossen wurde.

Weiterlesen auf den Webseiten der LKRP Berlin

 


 

7. Mai 2020 

Pressemitteilung der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen

Ab dem 11. Mai 2020 können staatliche, private und konfessionelle Hochschulen in Berlin den Präsenznotbetrieb beenden und in einen eingeschränkten Betrieb übergehen. Sie können für den Forschungsbetrieb auf dem Campus unter Auflagen wieder öffnen und auch Verwaltungstätigkeiten wieder zulassen, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern.

Mehr Informationen auf der Webseite der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung

 


 


Fragen und Antworten

Stand: 18. März 2020
Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert.

 

Was sind die Symptome?

Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. Die Gefahr eines schweren Verlaufs mit akuten Atemproblemen und Lungenentzündung ist insbesondere für Personen mit einem geschwächten Immunsystem hoch.

Personen, die einen engen Kontakt mit einer Person hatten, bei der das neuartige Virus im Labor nachgewiesen wurde, oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sollten  Kontakte zu anderen Personen vermeiden und sich unverzüglich mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen.

Mitarbeitende und Studierende sollten durch das bewusste Anwenden einfacher Hygienemaßnahmen im Alltag dazu beitragen, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten wie dem Coronavirus zu schützen.

 

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?

Grundsätzlich gelten die gleichen Empfehlungen wie beim Schutz vor einer Virus-Grippe. Hierzu zählt insbesondere regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Im nicht medizinischen Bereich gilt: Gründliches Händewaschen mit normaler Seife inaktiviert Coronaviren praktisch komplett. Die Bereitstellung von Handdesinfektionsmittel an der HU hat deshalb keine Priorität.

Zu den Hygieneregeln gehört auch der Verzicht auf Händeschütteln oder Umarmungen, das Vermeiden von Anhusten oder Anniesen. Räume sollten stets gut durchlüftet und Taschentücher nach Gebrauch sofort im Müll entsorgt werden. Auch das Einhalten eines angemessenen Abstandes zu Personen mit Atemwegserkrankungen, etwa ein bis zwei Meter, schützt vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.

Hygienetipps zum Händewaschen, zur Husten-Nies-Hygiene, etc.

 

Wo finde ich allgemeine Informationen zum Coronavirus?

Aktuelle gesundheitsrelevante Informationen zum Coronavirus (z.B. Symptome, Ansteckungsgefahr, Vorsorgemaßnahmen) finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

Charité: Coronavirus-App für Handlungsempfehlungen

Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen und der Bedarf an SARS-CoV-2-Testungen steigt. Um die Abläufe in der eigenen Charité-Untersuchungsstelle weiter zu verbessern, startet die Charité – Universitätsmedizin Berlin die CovApp.

Diese App erbringt zwar keine diagnostischen Leistungen. Sie erhalten aber nach Beantwortung des Fragenkatalogs konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner und Kontakte sowie eine Zusammenfassung Ihrer Daten. Ziel ist es, die Patientenströme in Krankenhäuser und Untersuchungsstellen zu optimieren.

Zur Web-App

Weitere Informationen zum Hygieneschutz stellt zudem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereit.

Aktuelle Reisehinweise sowie aktuelle Informationen zur internationalen Gesundheitspolitik finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Beratung erhalten Berlinerinnen und Berliner zudem über die Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung:
Sie ist täglich von 8:00 – 20:00 Uhr unter (030) 9028-2828 zu erreichen.

Besetzt ist die Hotline durch Fachleute des Landesamtes für Gesundheit und Soziales, der bezirklichen Gesundheitsämter und der Charité unter Federführung der Senatsverwaltung für Gesundheit.