Berlin hat Grund zu feiern: Als erster Exzellenzverbund in Deutschland behauptet die Berlin University Alliance (BUA) im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ihre herausragende Stellung in der deutschen Forschungslandschaft. Damit würdigt die Exzellenzkommission die Leistung der vier starken Verbundpartnerinnen Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin in den letzten Jahren.
Die Entscheidung erkennt die bisherige Entwicklung und Arbeit des Exzellenzverbunds an und setzt ein deutliches Zeichen für die strategische Agenda der kommenden Förderperiode 2027 bis 2033. Ziel der BUA bleibt es, Berlin als offenen Wissens- und Innovationsraum weiterzuentwickeln, Spitzenforschung zu stärken und nachhaltige Impulse für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu setzen.
„Weiterförderung ist ein riesiger Erfolg“
„Mit der BUA haben wir hier in Berlin einen einzigartigen Verbund geschaffen. Die Weiterförderung ist ein riesiger Erfolg – eine Bestätigung für unsere Arbeit in den letzten Jahren, die es uns nun erlaubt, den nächsten konsequenten Schritt zu gehen: von ‚Crossing Boundaries‘ zu ‚Beyond Boundaries‘. Dabei werden wir unsere Forschung noch stärker mit gesellschaftlichen Herausforderungen verbinden, den Austausch mit der Gesellschaft intensivieren und internationale Kooperationen weiter ausbauen. Jeder Euro für die Wissenschaft ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Die Humboldt-Universität zu Berlin ist ein integraler Bestandteil dieses Verbunds und trägt mit ihren Stärken zum Erfolg des Verbunds bei. Gemeinsam werden wir als Partnerin der weltweit sichtbaren Berlin University Alliance die globalen Herausforderungen angehen, die eine Universität allein nicht schaffen kann“, so Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin.
