Empirische Untersuchungen zur Überprüfung des Förderbedarfs im Bereich "Orientierung&Mobilität" (O&M) mit dem Diagnoseverfahren TAPS bei blinden und sehbehinderten Schülern in der Blinden- und Sehbehindertenschule und in der allgemeinen Schule
Auf einen Blick
Laufzeit
09/2008
– 12/2014
Projektbeschreibung
TAPS bedeutet "Teaching Age-appropriate Purposeful Skills". Als diagnostisches Verfahren zur Ermittlung des Förderbedarfs blinder und sehbehinderter Kinder in O&M wurde es von Spezialisten der Texas school for the blind and the visual impaired entwickelt. Fragestellungen der Untersuchung: Eignet sich TAPS ebenfalls für die Ermittlung von O&M-Fähigkeiten sehender Kinder? Unterscheiden sich blinde und sehbehinderte Kinder von sehenden hinsichtlich ihrer O&M-Fähigkeiten? Unterscheiden sich die Rahmenbedingungen für die Förderung von O&M an der Blinden- und Sehbehindertenschule von denen für die Förderung an der Regelschule? Methode: Befragung mittels TAPS.
Projektleitung
- Person
Prof. Dr. Michael Austermann
- Blinden- und Sehbehindertenpädagogik