Merkmale und Ursachen der räumlichen Mobilität im Wohnumfeld und Möglichkeiten einer leitbildorientierten Gestaltung im Agglomerationsraum Berlin II

Auf einen Blick

Laufzeit
05/2004  – 10/2007
Förderung durch

DFG Sachbeihilfe DFG Sachbeihilfe

Projektbeschreibung

Die alltägliche Mobilität im Wohnumfeld hat sich aufgrund sozioökonomischer Prozesse in den letzten Jahren erheblich verändert. Im Rahmen des Projektes werden die räumlichen Muster der Mobilität im Wohnumfeld hinsichtlich ausgewählter Aktivitäten wie periodisch wiederkehrende Aktivitäten, die der Versorgung dienen (ohne Einkaufen) und alltäglich und periodisch wiederkehrende Freizeitaktivitäten dokumentiert. Eine Differenzierung erfolgt nach Sozialmerkmalen, Gebietsformen, vorhandenen Gelegenheiten und deren Kopplung mit anderen Mobilitätsformen. Die Motive der Mobilität werden durch Intensivinterviews erhoben. Die Ergebnisse bilden die Grundlage, um Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung des Wohnumfeldes (Leitbild "Stadt der kurzen Wege") aufzuzeigen.

Projektleitung

  • Person

    Prof. i. R. Dr. Marlies Schulz

    • Angewandte Geographie (Stadt- und Regionalplanung)