N-Nutzungseffizienz von afrikanischem einheimischem Gemüse

Auf einen Blick

Laufzeit
05/2016  – 04/2017
Förderung durch

DFG Sachbeihilfe DFG Sachbeihilfe

Projektbeschreibung

Eine schlechte Bodenfruchtbarkeit und die damit verbundene Nährstoffbegrenzung für das Pflanzenwachstum sind wichtige Einschränkungen in kleinbäuerlichen Anbausystemen in Subsahara-Afrika, wobei in den meisten Anbausystemen die Begrenzung von Stickstoff (N) von besonderer Bedeutung ist. Eine Strategie zur Bewältigung der geringen N-Verfügbarkeit des Bodens ist der Anbau von N-effizienten Pflanzenarten, d.h. von Arten, die N effizient aus dem Boden aufnehmen (hohe Aufnahmeeffizienz), und/oder die interne N-Pflanze effizient zur Biomasseproduktion nutzen (hohe Nutzungseffizienz). In diesem Projekt werden Pflanzeneigenschaften, die mit der Aufnahme- und Nutzungseffizienz verbunden sind, bei afrikanischen einheimischen Gemüsearten verglichen, die eine wichtige Rolle für die Ernährungssicherheit in den kleinbäuerlichen Anbausystemen in Kenia spielen.

Projektleitung

  • Person

    Prof. Dr. Christoph Engels

    • Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften
    • Pflanzenernährung