N-Nutzungseffizienz von afrikanischem einheimischem Gemüse
Auf einen Blick
DFG Sachbeihilfe
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Projektbeschreibung
Eine schlechte Bodenfruchtbarkeit und die damit verbundene Nährstoffbegrenzung für das Pflanzenwachstum sind wichtige Einschränkungen in kleinbäuerlichen Anbausystemen in Subsahara-Afrika, wobei in den meisten Anbausystemen die Begrenzung von Stickstoff (N) von besonderer Bedeutung ist. Eine Strategie zur Bewältigung der geringen N-Verfügbarkeit des Bodens ist der Anbau von N-effizienten Pflanzenarten, d.h. von Arten, die N effizient aus dem Boden aufnehmen (hohe Aufnahmeeffizienz), und/oder die interne N-Pflanze effizient zur Biomasseproduktion nutzen (hohe Nutzungseffizienz). In diesem Projekt werden Pflanzeneigenschaften, die mit der Aufnahme- und Nutzungseffizienz verbunden sind, bei afrikanischen einheimischen Gemüsearten verglichen, die eine wichtige Rolle für die Ernährungssicherheit in den kleinbäuerlichen Anbausystemen in Kenia spielen.
Projektleitung
- Person
Prof. Dr. Christoph Engels
- Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften
- Pflanzenernährung