Selbstbestimmung als Leitvorstellung in der Geistigbehindertenpädgogik

Auf einen Blick

Laufzeit
01/2007  – 12/2009

Projektbeschreibung

In der rehabilitationswissenschaftlichen Literatur wird Selbstbestimmung durchgängig negativ vor dem kontrastiven Hintergrund von Fremdbestimmung verstanden und zum Großteil als affektive und emotionale Selbstkundgabe begriffen. Das mit dieser kontrastiven Bestimmung einhergehende rehabilitationspädagogische Verständnis von Selbstbestimmung soll herausgearbeitet und aus kritischer Sicht unter Berücksichtigung von Identitätsbildung und Persönlichkeitsbildung weiterführend analysiert werden.

Projektleitung

  • Person

    Prof. Dr. Karl-Ernst Ackermann

    • Geistigbehindertenpädagogik