StadtumMig II "Vom Stadtumbauschwerpunkt zum Einwanderungsquartier? Neue Perspektiven für periphere Großwohnsiedlungen", Teilprojekt C "Abbau von sozialen Grenzziehungen und Zugangshürden im Quartier"

Auf einen Blick

Laufzeit
10/2022  – 12/2024
DFG-Fachsystematik

Sozialwissenschaften

Geistes- und Sozialwissenschaften

Förderung durch

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Projektbeschreibung

Das Vorhaben knüpft an das vom BMBF im Rahmen der Leitinitiative Zukunftsstadt geförderte Projekt „Vom Stadtumbauschwerpunkt zum Einwanderungsquartier? Neue Perspektiven für periphere Großwohnsiedlungen“ (StadtumMig) an. Dieses untersucht am Beispiel von Großwohnsiedlungen in Schwerin, Halle (Saale) und Cottbus die Potenziale und Probleme, die mit einer Zuwanderung Geflüchteter in ehemalige Stadtumbauquartiere einhergehen.
Das Projekt StadtumMig II, Teilprojekt C "Abbau von sozialen Grenzziehungen und Zugangshürden im Quartier" konzentriert sich auf die sozialen Grenzziehungen und Zugangshürden, denen Geflüchtete in lokalen Institutionen wie sozialen Diensten, Anlauf- und Beratungsstellen, Vereinen, Initiativen und Bildungseinrichtungen begegnen. Das Projekt zielt darauf ab, diese Hürden (weiter) abzubauen und lokal verankerte Einrichtungen (weiter) für die Nutzung von Geflüchteten zu öffnen. Dabei werden soziale Grenzziehungen auf verschiedenen Ebenen adressiert, wie z.B. Zugangshürden durch behördliche Regelungen und institutionelle Strukturen oder Diskriminierungen durch Mitarbeitende in Infrastrukturen und Einrichtungen.

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