Untersuchung von biologisch inspirierten und enzymatischen Multicopper-Systemen mit magnetischer Spektroskopie und modernen Multireferenzmethoden

Auf einen Blick

Laufzeit
03/2022  – 07/2024
DFG-Fachsystematik

Physikalische Chemie

Naturwissenschaften

Förderung durch

DFG Sachbeihilfe DFG Sachbeihilfe

Projektbeschreibung

Magnetisch aktive Cu(II)-Ionen, die sich in räumlicher Nähe zueinander befinden oder durch Bindungen miteinander wechselwirken, weisen eine Vielzahl an außergewöhnlichen magnetischen und spektroskopischen Phänomenen auf. Im Rahmen dieses Projektes werden in einem kombinierten experimentellen und theoretischen Ansatz bioinspirierte mehrkernige Kupferverbindungen zu untersucht. Mit der vorgeschlagenen Kombination aus Synthese, Spektroskopie und Theorie ist es angestrebt, zuerst die Basis zum Verständnis der Elektronenstruktur, des Magnetismus und der spektroskopischen Eigenschaften von Multicopper-Systemen zu legen, um anschließend die bewährten theoretischen Methoden auf Modelle von biologischen Systemen anzuwenden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden schließlich eingesetzt, um die Eigenschaften und Funktionen von biologischen Kupferzentren zu verstehen und Wege zu verbesserten Modellen aufzuzeigen.

Themen

Chemie