Verstehendes Lernen im Hochleistungsbereich: Mathematisch-naturwissenschaftliche Kompetenz
Auf einen Blick
Max-Planck-Gesellschaft
Projektbeschreibung
Im Mittelpunkt des Projektes steht die Analyse der erfahrungsabhängigen Plastizität des kognitiven Systems bei mathematisch hochbegabten Schülern der Sekundarstufe. Es wird untersucht, wie sich kurzfristiges und längerfristiges Lernen darauf auswirken. Dazu wird eine Kombination aus behavioralen (Reaktionszeiten, Fehler), psychophysiologischen (Pupillomotorik, Elektrodermale Aktivierung (EDA)) und neurowissenschaftlichen Untersuchungsmethoden (funktionelle Magnetresonanz-Tomographie (fMRT)) eingesetzt. Ziel des Projektes ist eine Differenzierung von effizienten und weniger effizienten Lernprozessen auf mathematisch-naturwissenschaftlichem Gebiet und die Identifikation dafür wesentlicher Bedingungen. Dies ist eine entscheidende Grundlage für eine optimale Gestaltung wirksamer Lehr- und Lernprozesse.
Projektleitung
- Person
Prof. Dr. sc. nat. Elke van der Meer
- Kognitive Psychologie