Presse

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Aktuelle Pressemitteilungen

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Open Humboldt
Berlin University Alliance

Das Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin lädt Interessierte am Freitag, dem 12. Juni 2026, zum Austausch über partizipative Forschung, innovative Lehrformate und Kooperationen zwischen Universität und Gesellschaft ein.
Schimpanse mit braunen Augen und schwarzem Fell blickt direkt in die Kamera, die Arme verschränkt.
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Forschung

Eine neue internationale Studie der HU legt nahe, dass Macht in Tiergruppen kontrolliert werden kann. Das mächtige Individuum zahlt oft einen Preis dafür: Sein sozialer Einfluss nimmt ab und kann sogar zum Ausschluss aus der Gruppe führen.
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Open Humboldt

Am 10. und 11. Juni 2026 lädt das Berliner Institut für Islamische Theologie der Humboldt-Universität zum Austausch, zu Vortrag sowie Konzert und Workshop mit dem Santur-Spieler Sedat Anar ein.
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Forschung

Dr. Juliane Schaer erforscht Malaria-Parasiten in Fledermäusen, Dr. Tobias Rupprecht das Russische Reich als Verbündeten antikolonialer Bewegungen im 19. Jahrhundert und Dr. Stijn van Tongeren integrale Verformungen in der Holografie.
Vor der Humboldt-Universität findet ein belebter Markttag statt, mit Ständen, Menschen und einer Statue im Hof.
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Open Humboldt

Am 6. Juni lädt die Humboldt-Universität zu 200 Wissenschaftsprojekten ein – von Minisprachkursen, einer Ausstellung über WasserWissen, Tanzworkshops, zu unsichtbaren Phänomenen der Physik bis hin zu CUBES Circle, einem visionären Agrarsystem.
Satellitenbild eines Wirbelsturms über dem Pazifik mit dichten Wolkenformationen vor der Küste Asiens.
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Open Humboldt

Expertenvorträge von Prof. Richard Balme und Prof. Sabine Fuss am 26. Mai und 2. Juni 2026 an der HU analysieren die Rolle staatlicher Institutionen zum Erreichen der Klimaziele sowie die Herausforderungen des Kohlenstoffmanagements.
Ein Hirte mit Schafherde auf einer grünen Weide vor bewaldeten Bergen.
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Forschung

Eine neue Studie zeigt: Das UN-Naturschutzziel, bis 2030 fast ein Drittel der Erdoberfläche unter Schutz zu stellen, könnte direkte Auswirkungen auf das Leben von fast der Hälfte der Weltbevölkerung haben.
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Forschung

Die DFG fördert den von der HU koordinierten Sonderforschungsbereich „Mechanismen und Störungen der Gedächtniskonsolidierung: Von Synapsen zu Systemen“ für weitere vier Jahre. Partner sind die Charité – Universitätsmedizin und weitere Institutionen.

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