Ausstellung: Koloniale Spuren in wissenschaftlichen Sammlungen

|
Veranstaltungstipp
Open Humboldt
„Uncomfortable Truths – Art, Colonialism, and Academic Collections" präsentiert vom 5. bis 16. Oktober Werke von Künstler*innen aus Oxford und Berlin im Lichthof Ost des HU-Hauptgebäudes.

Ausgangspunkt sind wissenschaftliche Sammlungen aus beiden Städten sowie die Frage nach kolonialer Gewalt und ihren Folgen. Zu sehen sind unterschiedliche künstlerische Formate – von Videoprojektionen und Installationen bis hin zu Artist Books. Die Besucher*innen sind eingeladen, selbst aktiv zu werden: An verschiedenen Stationen können sie sich künstlerisch ausprobieren, Feedback geben und sich mit den ausgestellten Werken und ihren Themen auseinandersetzen. 

Auf einen Blick

  • Wann: 5. bis 16. Oktober, täglich von 11 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr
  • Wo: Lichthof Ost des Hauptgebäudes der HU, Unter den Linden 6, 10117 Berlin-Mitte

Die Ausstellung wird vom Großbritannien-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin organisiert. Alle begleitenden Veranstaltungen finden im Lichthof Ost statt.

Programm

5. Oktober, 18 Uhr 

Eröffnung in Anwesenheit der Künstler*innen mit einem Eröffnungsvortrag von Joanna Vickery-Barkow, Kunsthistorikerin am Großbritannien-Zentrum (GBZ) der Humboldt-Universität zu Berlin

14. Oktober, 18 Uhr 

Podiumsdiskussion mit der Autorin und Historikerin Edna Bonhomme und der Aktivistin und Künstlerin Patricia Vester, Moderation: Gesa Grimme (ZfK).

16. Oktober, 18 Uhr

Finissage am mit Textlesungen durch die Künstler*innen und einem Abschlussempfang. 

Alle Veranstaltungen finden auf Englisch statt.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Sie wird unter anderem mit Mitteln der Strategic Partnership Funding, der Einstein-Stiftung, Open Humboldt Freiräume und der OX|BER Cooperation Groups gefördert.

Weitere Informationen

Themen:
Kultur
Ausstellungen