Intersektionalität ist ein Begriff, der im universitären Kontext häufig verwendet wird, aber oft komplex und abstrakt wirkt. Im Kern beschreibt Intersektionalität das Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsformen. Diskriminierungen stehen wiederum in einem engen Zusammenhang mit (meist unbewussten) Privilegien, sprich Vorteile und Zugänge zu Ressourcen.
Die Frauenvollversammlung möchte mögliche ‚Berührungsängste‘ mit dem Begriff abbauen. In einem interaktiven Workshop soll das Zusammenspiel von Diskriminierungen und privilegierten Positionen greifbar werden. Ziel ist es sichtbar zu machen, wie tief gesellschaftliche Hierarchien in unserem Alltag verwurzelt sind. Dabei soll ein Raum geschaffen werden, um gemeinsam und solidarisch die Bedeutung einer intersektionalen Perspektive für den Studien- und Arbeitsalltag an der HU auszuloten.
Gemeinsam Berührungsängste abbauen – Perspektiven öffnen
Eingeladen sind alle FLINTA*-Angehörige der HU (Frauen, Lesben, Inter*-, Non-Binary*-, Trans*- und Agender-Personen). Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an unter: gleichstellung☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜hu-berlin☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜de.
Auf einen Blick
- Wann: Donnerstag, 12. März 2026, 13 bis 15 Uhr
- Wo: Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin, Senatssaal
Falls Sie eine Gebärdensprachenverdolmetschung oder Kinderbetreuung benötigen, melden Sie sich bitte bis zum 3. März 2025 unter gleichstellung☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle ein @ ein ☜hu-berlin☞ Bitte fügen Sie an dieser Stelle einen Punkt ein ☜de. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Geschlechtergerechte HU
Geschlechtergerechtigkeit und -vielfalt sind Werte, die für die Humboldt-Universität zu Berlin eine wichtige Rolle spielt – und Gleichstellung darüber hinaus als aktive Handlungsaufforderung und Aufgabe begreift.
