Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) hatte zur Langen Nacht der Wissenschaften (LNDW) von 17 bis 24 Uhr die Türen an ihren Standorten in Berlin-Mitte (Hauptgebäude, Tieranatomisches Theater, Humboldt Labor im Humboldt Forum, Mori-Ôgai-Gedenkstätte), Adlershof, Dahlem sowie im Späth-Arboretum geöffnet. Rund 6700 Besucher*innen besuchten im Laufe des Abends mehr als 200 Wissenschaftsprojekte. Forschende gaben Einblicke in ihre Arbeit durch Experimente, Vorträge, Führungen, Kinder-Unis, interaktive Spiele, Ausstellungen und Mitmachaktionen.
Beliebt bei den Gästen waren unter anderem die Führungen zur Geschichte der Humboldt-Universität, viele nutzten außerdem die Gelegenheit, die botanischen Schätze in den Gewächshäusern des Späth-Arboretums zu entdecken oder bei einem multisensorischen Vortrag im Tieranatomischem Theater (TAT) in die Tiefsee abzutauchen. Die fußballspielenden Roboter auf dem Campus Adlershof waren auch in diesem Jahr wieder eine Attraktion und der „Science of Rave“ im Ehrenhof des Hauptgebäudes zog viele Menschen an, die bis weit in die Nacht zu elektronischer Musik tanzten.
Wissenschaftsfestival mit 30.000 Gästen in Berlin
Die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin gilt als größtes Wissenschaftsfestival in Deutschland. Berlinweit nahmen fast 60 Einrichtungen teil, insgesamt wurden 30 000 Besucher*innen gezählt. Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften ist für den 19. Juni 2027 geplant.





