Lange Nacht der Wissenschaften: Internationale Projekte stellen sich vor

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Am 6. Juni ist Lange Nacht der Wissenschaften – und auch internationale Projekte von HU-Forschenden sind mit dabei. Von blutsaugenden Insekten bis zu Sprachverarbeitung und südasiatischen Städten: Diese Präsentationen sollten Sie nicht verpassen!

Die HU schreibt jährlich Förderung für Kooperationsprojekte mit Forschenden ihrer strategischen Partneruniversitäten aus. Einige der mit diesen Flex Funds unterstützen Projekten sind auch bei der Langen Nacht der Wissenschaften (LNDW) dabei und laden Sie herzlich ein, vorbeizuschauen und in ihre Forschungsthemen einzutauchen. Noch mehr Internationales finden Sie im Programm der LNDW.  

Berlin – Oxford: Theoretische Physik zum Mitmachen

Das Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik und das Oxford Research Centre in the Humanities bringt gemeinsam Forschende und Praktiker*innen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalität, Performance und Bewegung zusammen. An der HU entsteht dazu der Public Engagement Hub „Embodied Futures: Knowledge and Movement“, der bei der LNDW Kinder zum Mitmachen einlädt. 

17:15 – 18:55 Uhr und 18:15 – 18:55 Uhr, Lise-Meitner-Haus, Raum 3.101: „WisTanz. Tanz das Universum: Tanzworkshop zu unsichtbaren Phänomenen der Physik für Kinder ab 7 J.“ Workshop von Choreographin Irina Demina in Kooperation mit den theoretischen Physikerinnen Prof. Dr. Valentina Forini und Dr. Allison Pinto. 

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Berlin – New York: Urbane Erfahrungen in Südasien

Das Projekt „HU-NYU Conversations in Media and Area Studies (CoMAS)” zwischen dem Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der HU und der Steinhardt School of Culture, Education and Human Development an der New York University bietet gleich mehrere Programmpunkte an: 

17:30 – 18:50 Uhr, Hauptgebäude, Hörsaal 2095A: „The Promise of Freedom? Cities as Refuge and Trap in Postcolonial India“ Ein Multimedia-Vortrag von Arvind Rajagopal (NYU) und Prerna Agarwal (Leuphana)

18:15 – 19:00 Uhr, Hauptgebäude, Hörsaal 2095A: “Yaadgah. Memories of Srinagar” Arshi Javaid liest aus ihrem Buch und spricht über Erinnerung, Verlust und urbane Erfahrung in Srinagar, Indien. 

18:00 – 21:00 Uhr, Hauptgebäude, Löwenlounge: „Stadt-Bilder und Gedichte“, „BATA Stories: Shoes & Schools“, „Sichtbar, sicher, zugehörig? Stadt/Raum/Performativität“, „Stadt im Film: Architektur und Zusammenleben in Indien“ Multimediale Ausstellungen mit Postern, Videos und Audiotexten.

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Berlin – Canberra: Schnittstellen von Chemischer Biologie und Malariaforschung

Das Institut für Chemie der HU arbeitet mit Kolleg*innen der Australian National University im Projekt “The sphingolipid metabolism of the malaria parasite Plasmodium falciparum as a novel drug target”. In Adlershof geben Sie auf anschauliche und unterhaltsame Weise Einblicke:

19:00 – 19:45 Uhr, Walter-Nernst-Haus, Hörsaal 007: „Wie man Blut saugt (und dem Opfer dabei ein gutes Gefühl gibt)“ Präsentation vom fiktiven Vampir-Biotechnologen Quentin Vérfaló zu Schnittstellen der Chemischen Biologie und der Malariaforschung. 

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Berlin – Beijing: Emotionen und Sprachverständnis bilingualer Sprecher*innen

Das Forschungsprojekt “Emotion effects on bilingual speakers' language comprehension” zwischen dem Institut für deutsche Sprache und Linguistik und der Peking University zeigt aktuelle Erkenntnisse zum Thema Sprachverarbeitung.

17:00 – 20:00 Uhr, Hauptgebäude, Raum 2249a: „Reading: Eyes, brain and behaviour” Infostand mit Videos, interaktiven Spielen und kurzen Experiment-Demos.

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