Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung fördert gefährdete Forschende von außerhalb der EU, und ermöglicht es ihnen, an deutschen Hochschulen als Gastwissenschaftler*innen zu arbeiten und ihre akademische Arbeit fortzusetzen. Es handelt sich um ein 24-monatiges Forschungsstipendium mit der Option auf eine kofinanzierte Verlängerung um ein drittes Jahr. HU-Professor*innen haben die Möglichkeit, eine gefährdete oder geflüchtete Person für das Förderprogramm zu nominieren.
Philipp Schwartz-Initiative: Förderung für gefährdete Forschende
Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die Ausschreibung zur 17. Runde der Philipp Schwartz-Initiative zur Förderung gefährdeter und geflüchteter Forschender bekanntgemacht. Nominierungen werden bis zum 25. Januar angenommen.

Neda Soltani
Gefährdete Forschende und Studierende
Tel.: +49 30 2093-20087
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