Die Humboldt-Universität ist Heimat vieler kluger Köpfe in Forschung und Lehre. Wir halten Sie im Bereich Preise und Auszeichnungen über unsere ausgezeichneten Forscher*innen und ihre Projekte auf dem Laufenden.
Drei Forschungsschwerpunkte: Dr. Danai Papageorgiou analysiert Macht bei Tieren, Dr. Katrin Martens begleitet sozial-ökologische Prozesse und Dr. Thilo Wellmann entwickelt Monitoring-Tools für grüne kommunale Infrastruktur.
Große Auszeichnung für Giesela Rühl: Die Juristin der Humboldt-Universität wird an der Haager Akademie für Internationales Recht einen Sommerkurs im Internationalen Privatrecht anbieten.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat Talja Blokland, Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der HU, für den renommierten Lehrstuhl ausgewählt.
Dr. Haci Cevik, Einstein-Fellow an der Humboldt-Universität zu Berlin, erhält den Voltaire-Preis 2026 der Universität Potsdam für sein engagiertes Eintreten für Wissenschaftsfreiheit, gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsäußerung.
Prof. Dr. Andreas Reckwitz erhält Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie für herausragende Leistungen im Bereich öffentliche Wirksamkeit der Soziologie 2026.
Prof. Dr. Patrick Hostert und Dr. Dirk Pflugmacher bringen künftig ihre Expertise in das Landsat Science Team (LST) ein. Die Berufung durch die NASA und den U.S. Geological Survey gilt als besondere wissenschaftliche Auszeichnung.
Der Gründungsdirektor des Nordeuropa-Instituts der Humboldt-Universität, Bernd Henningsen, wurde für seinen Einsatz für die deutsch-norwegischen Beziehungen mit dem Willy-Brandt-Preis 2025 geehrt.
Die Einstein Stiftung Berlin fördert elf neue Forschungsvorhaben mit 13 Mio. Euro. Schwerpunkte bilden das neue Einstein Center for Early Disease Interception sowie die Einstein-Professur von Kerstin Kaufmann an der Humboldt-Universität.
Das Präsidium der Akademie hat die HU-Professorin zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften gewählt. Die Soziologin forscht zu Fragen der Demografie und Sozialstruktur von Gesellschaften.
Das Projekt „Affective Aesthetic Cognitivism and Wonder“, das die zentrale Rolle des Staunens in ästhetischen Erfahrungen und im Erkenntnisprozess erforscht, wird mit zwei Millionen Euro gefördert.
Am 1. Dezember 2025 wurde Florian Slogsnat für seine herausragende Doktorarbeit mit dem Tiburtius-Preis der Berliner Hochschulen ausgezeichnet. Dieser Anerkennungspreis für exzellente Dissertationen wird jährlich von der LKRP verliehen.