George Vella, Präsident der Republik Malta

„In a time where our values and ideals are threatened by war and turmoil, populism, the resurgence of extremist political ideals or competing values, we must continue to believe in, and to strive towards, a stronger European Union.”

Am 25. Januar 2024 durfte die Humboldt-Universität den maltesischen Präsidenten George Vella begrüßen. In dem neu sanierten Senatssaal sprach er zum Thema „Reflections on the present world order“.

Da das Ende seiner Präsidentschaft nur noch wenige Wochen entfernt ist, nutzt Vella die Rede, um offen seine Ansichten zur aktuellen politischen Lage zu äußern. Nach einer kurzen Anekdote über die Hoffnung auf die Umsetzung von Demokratie und Menschenrechten, die er und alle anderen nach dem Ende des Kalten Krieges hatten, fährt er fort, die vielfältigen Krisen zu beschreiben, mit denen die Welt derzeit konfrontiert sei – eine Situation, die es schwer mache, Hoffnung zu empfinden. Der Präsident skizziert weiterhin die Rolle, die Malta bei der Suche nach Lösungen für die zuvor erwähnten Krisen spiele und auch weiterhin spielen könne. Vella schloss mit einer Entschuldigung an die jungen Generation dafür, dass sie eine Welt in diesem Zustand erbten, und richtet einen Appell an sie, nicht aufzugeben, sondern sich den Herausforderungen zu stellen. 

Im Anschluss an die kritische Fragerunde blieben Herr Vella und seine Frau Miriam Vella für den Empfang. Dabei genossen insbesondere die anwesenden Studierenden die Möglichkeit mit Ihnen zu sprechen.

Am 25. Januar durfte die Humboldt-Universität den maltesischen Präsidenten George Vella begrüßen. In dem neu sanierten Senatssaal sprach er zum Thema „Reflections on the present world order“.
Da das Ende seiner Präsidentschaft nur noch wenige Wochen entfernt ist, nutzte Vella die Rede, um offen seine Ansichten zur aktuellen politischen Lage zu äußern. Nach einer kurzen Anekdote über die Hoffnung auf die Umsetzung von Demokratie und Menschenrechten, die er und alle anderen nach dem Ende des Kalten Krieges hatten, fährt er fort, die vielfältigen Krisen zu beschreiben, mit denen die Welt derzeit konfrontiert ist – eine Situation, die es schwer macht, Hoffnung zu empfinden. Der Präsident skizzierte weiterhin die Rolle, die Malta bei der Suche nach Lösungen für die zuvor erwähnten Krisen spielt und auch weiterhin spielen kann. Vella schloss mit einer Entschuldigung an die jungen Generation dafür, dass sie eine Welt in diesem Zustand erben, und richtete einen Appell an sie, nicht aufzugeben, sondern sich den Herausforderungen zu stellen. 
Im Anschluss an die kritische Fragerunde blieben Herr Vella und seine Frau Miriam Vella für den Empfang. Dabei genossen insbesondere die anwesenden Studierenden die Möglichkeit mit Ihnen zu sprechen.

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Humboldt-Reden