Chancengerechtigkeit an der Humboldt-Universität

Das Zentrum Chancengerechtigkeit verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der möglichst viele Diversitätsdimensionen in den Blick nimmt.

Mission Statement

Chancengerechtigkeit bedeutet für die HU, dass alle ihre Angehörigen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und Migrationsgeschichte, ihrem Geschlecht, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Religion beziehungsweise Weltanschauung, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer geschlechtlichen Identität oder anderen Merkmalen die gleichen Chancen haben sollen, ihre Potentiale zu entfalten.

Ziel der HU ist es, die Sensibilität für Diversität zu stärken, einen diskriminierungsfreien und inklusiven Lehr-, Lern-, Forschungs- und Arbeitsort zu schaffen und die Diversität in der Zusammensetzung ihrer Angehörigen zu fördern. Dementsprechend wird an der HU die Beförderung von Chancengerechtigkeit stets zusammengedacht mit dem Abbau von bestehenden Ungleichheiten, Barrieren und Benachteiligungen und damit gleichermaßen mit der Bekämpfung und Prävention von Diskriminierung und Gewalt.

Unsere Themen

Das Zentrum Chancengerechtigkeit umfasst sieben Themenfelder, die intersektional und solidarisch zusammenarbeiten. 

Beratung

Das Zentrum Chancengerechtigkeit hält Beratungsangebote für Betroffene, Führungskräfte, Forschungsverbünde und Gremien zu verschiedenen Themen vor oder koordiniert diese. Je nach Anfrage kann eine themenübergreifende Beratung und Begleitung sinnvoll sein, findet aber nur dann statt, wenn Sie das wünschen!

Beratung

Das Zentrum Chancengerechtigkeit hält Beratungsangebote für Betroffene, Führungskräfte, Forschungsverbünde und Gremien zu verschiedenen Themen vor oder koordiniert diese. Je nach Anfrage kann eine themenübergreifende Beratung und Begleitung sinnvoll sein, findet aber nur dann statt, wenn Sie das wünschen!

Förderung

Im Zentrum Chancengerechtigkeit sind eine Reihe von Förderangeboten und -programmen verankert. Dazu gehören insbesondere finanzielle Förderinstrumente im Bereich Frauenförderung sowie der Vereinbarkeit von Familie und Studium beziehungsweise Beruf.

Förderung

Im Zentrum Chancengerechtigkeit sind eine Reihe von Förderangeboten und -programmen verankert. Dazu gehören insbesondere finanzielle Förderinstrumente im Bereich Frauenförderung sowie der Vereinbarkeit von Familie und Studium beziehungsweise Beruf.

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Weisungsungebunden, gewählt, vertraulich!

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte beraten individuell wie institutionell und wirken auf eine geschlechtergerechte Organisationsentwicklung hin.

Nachrichten

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Foto von links nach rechts: Janina Schley (TK), Franziska Stiehm (TK), Verena Namberger (HU), Michael Fratz (TK), Sina Schumacher (HU), Bernd Wolfarth (HU), Christin Thiel (HU), Nadine Heinrich (TK), Pia Knothe (HU)

Das Hochschulische Gesundheitsmanagement (HGM) der Humboldt-Universität zu Berlin wird fortgeführt: Zum 1. Mai 2026 wurde der Projektvertrag mit der Techniker Krankenkasse (TK) bis zum 31. Dezember 2028 verlängert.

Im Rahmen des W-Stellenprogramms der HU besteht die Möglichkeit, vorgezogene Nachfolgeberufungen (VNB) für Professorinnen an der HU zu beantragen. Anträge können bis zum 26. Juni 2026 gestellt werden.

Die Kommission für Frauenförderung (KFF) hat beschlossen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt W1-Professuren für Frauen aus dem W-Stellenprogramm auszuschreiben. Anträge können bis zum 26. Juni 2026 gestellt werden.
Menschen gehen durch eine helle Halle mit Glasdurchgang und runden Leuchten.

Die Junior Research Group „Attitudes toward Diversity, Objectivity and Meritocracy in Science“ des DiGENet der Berlin University Alliance führt eine Studie zu wissenschaftlichen Karrieren und Diversität durch.
Zentrum Chancengerechtigkeit

Sitz

Zentrum Chancengerechtigkeit
Unter den Linden 6
10099 Berlin