Hochschulisches Gesundheitsmanagement: Neue Projektlaufzeit, neue Schwerpunkte

Das Hochschulische Gesundheitsmanagement (HGM) der Humboldt-Universität zu Berlin wird fortgeführt: Zum 1. Mai 2026 wurde der Projektvertrag mit der Techniker Krankenkasse (TK) bis zum 31. Dezember 2028 verlängert.

Zusätzlich zu den Leistungsgeldern der TK wird das HGM durch Mittel des Berliner Chancengleichheitsprogramms (BCP) gefördert.

Das HGM ist seit Sommer 2025 im Zentrum Chancengerechtigkeit (ZCG) angesiedelt und legt zunehmend einen Schwerpunkt auf Angebote für intersektional diskriminierte Personen, etwa durch das Projekt FLINTA*H(ealth). Die wissenschaftliche Begleitforschung in der Sportmedizin, die zweite Säule des HGM, wird ab dem 1. August 2026 ebenfalls durch die TK finanziert und legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema „Bewegte Lehre".

Das Projekt gliedert sich in zwei Teilbereiche unter Leitung von Dr.in Verena Namberger (Zentrum Chancengerechtigkeit) und Prof. Dr. med. Bernd Wolfarth (Sportmedizin) und wird übergeordnet verantwortet von Christin Thiel, Leiterin des Präsidialbereichs (Projektleitung des HGM). Gemeinsam mit den HGM-Expert*innen der TK arbeiten sie daran, das ganzheitliche Gesundheitsmanagement an der HU weiterzuentwickeln und Gesundheit als festen Bestandteil des Universitätsalltags zu verankern.

Das HGM wurde 2020 gegründet mit dem Ziel, Gesundheit für alle Hochschulangehörigen in den Arbeits- und Studienalltag zu integrieren. Die Techniker Krankenkasse ist seit Gründung Partner des HGM.

 

Zentrum Chancengerechtigkeit

Sitz

Zentrum Chancengerechtigkeit
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