Themen A-Z

Hier finden Sie eine Sammlung mit weiterführenden Informationen aus unseren Themenfeldern. Die Einträge werden fortlaufend erweitert. 

Übersicht

Die Humboldt-Universität hat für das Jahr 2026 eine Kooperationsvereinbarung mit der gemeinnützigen Organisation CLAIM abgeschlossen. Diese setzt sich bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit ein. Die Kooperationsvereinbarung umfasst Beratungsangebote und Workshops, die über das Zentrum Chancengerechtigkeit angeboten werden. 

Das Beratungsangebot richtet sich an Angehörige der HU, die von antimuslimischem Rassismus betroffen sind. Ergänzend werden Workshops zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Studierenden der HU gegen Muslimfeindlichkeit angeboten.

Die Humboldt-Universität ist leider nicht an allen Standorten barrierefrei. Wir verbessern unsere Gebäude, Räume und zentralen Plätze jedoch kontinuierlich, um möglichst barrierearme Anfahrtswege und Zugänge zu ermöglichen und informieren Sie über vorhandene Barrieren.


Sie haben eine Diskriminierung an der Humboldt-Universität erlebt oder beobachtet und wollen uns darüber informieren? 

Mit unserem Meldeformular haben Sie die Möglichkeit, dies – auch anonym – zu tun. Wir dokumentieren Ihren Fall, werden aber nur tätig, wenn Sie das wünschen.

Zum Meldeformular

Der Gender Pay Gap – der erweiterte Verdienstabstand pro Stunde zwischen Frauen und Männern – betrug 2025 laut Statistischem Bundesamt rund 37 Prozent und betrifft auch Hochschulen unmittelbar. 


Die Humboldt-Universität bietet ihren Beschäftigten vielfältige Flexibilisierungsmöglichkeiten von Arbeitszeit und Arbeitsort. Vorgesetzte sind angehalten, im Einzelfall flexible Lösungen im Sinne der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu finden, auch in Anwendung der entsprechenden Dienstvereinbarungen.

Mehr Informationen für Beschäftigte finden Sie im Intranet auf den Seiten „Familie“ und „Pflege von Angehörigen“. 


Ein Studium mit Kindern stellt die meisten Betroffenen vor vielfache Herausforderungen und verlangt ein großes Organisationsgeschick. Um diesen erschwerten Anforderungen gerecht zu werden, bietet die Humboldt-Universität eine Vielzahl von Möglichkeiten der Flexibilisierung des Studiums aufgrund von familiären Verpflichtungen.


Mit Kind auf dem Campus – die Humboldt-Universität bietet dafür einiges an eltern- und kindgerechter Infrastruktur an, von festen Orten bis zu Ausleihangeboten.


Gleiche Chancen brauchen gezielte Unterstützung. Die Förderung von Frauen aller Mitgliedergruppen und Karrierestufen ist ein zentrales Handlungsfeld im Zentrum Chancengerechtigkeit.


Geschlechtergerechtigkeit ist an der Humboldt-Universität sowohl in der Berufungssatzung als auch im Personalentwicklungskonzept verankert. Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wirken an Stellenbesetzungs- und Berufungsverfahren mit und treten dabei für eine geschlechtergerechte Bestenauslese ein – frei von Diskriminierung und unbewussten Vorurteilen („Unconscious Bias“).


Die Humboldt-Universität versteht sich als ein Ort, an dem Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern gelebt und Vielfalt wertgeschätzt wird. Die Verwendung einer geschlechtergerechten und diskriminierungsfreien Sprache in Text und Bild ist Teil dieses Selbstverständnisses.


Wir setzen uns im Zentrum Chancengerechtigkeit für Geschlechtergerechtigkeit und die Gleichstellung aller Geschlechter ein. Unser Verständnis von Gleichstellung geht über den rechtlichen Fokus auf Frauen hinaus. Wir unterstützen alle Personen, die aufgrund ihrer geschlechtlichen oder sexuellen Identität diskriminiert werden.

Die Angebote und Veranstaltungen des Themenfeldes Geschlechtergerechtigkeit & Gleichstellung richten sich daher an FLINTA*: Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Menschen – und alle, die sich hier wiedererkennen.

Namenstandsänderung

Wir beraten Sie gerne dazu, wie Sie Ihren Namen in internen Systemen der Humboldt-Universität ändern oder Zeugnisse mit neuem Namen nachfordern.


Geschlechtsbezogene Diskriminierung bezeichnet die Benachteiligung von Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Geschlechtsidentität oder ihres Geschlechtsausdrucks. Sie wurzelt in gesellschaftlichen Machtverhältnissen und Geschlechterstereotypen und tritt in vielfältigen Formen auf – von offener Ungleichbehandlung über strukturelle Benachteiligung bis hin zu Belästigung und Gewalt. Betroffen sind überproportional Frauen und Mädchen sowie trans-, inter- und nicht-binäre Personen, und zwar in allen Lebensbereichen: im Alltag, am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen und im privaten Raum.


Gesund arbeiten bedeutet mehr als der richtige Stuhl oder gutes Licht. Termindruck, verschwimmende Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, zu wenig Bewegung – all das hinterlässt Spuren. Im Intranet finden Beschäftigte einen Überblick über die Gesundheitsangebote der Humboldt-Universität sowie praktische Tipps, die ihre Ressourcen stärken und Belastungen reduzieren. Denn wir möchten, dass Sie motiviert und gesund durch den Arbeitsalltag kommen! 


Gesund zu studieren ist zentral für eine erfüllende und erfolgreiche Studienzeit. Die vielfältigen Angebote der Humboldt-Universität aus den Bereichen Bewegung, Entspannung, Ernährung, Beratung und Interaktion unterstützen Sie dabei, Ihren Studienalltag bunter, abwechslungsreicher und vor allem gesünder zu gestalten.


In besonderen Fällen haben Studieninteressierte, die keinen Studienplatz erhalten haben, die Möglichkeit, einen Härtefallantrag zu stellen. Auf dieser Seite finden Sie die rechtlichen Grundlagen, mögliche Gründe für einen Härtefallantrag sowie Ansprechpersonen innerhalb der Humboldt-Universität, die Sie bei der Antragstellung beraten können.


Eine gute und verlässliche Kinderbetreuung ist ein wesentlicher Baustein bei der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie. Berlin hält eine Vielzahl von Formen dafür bereit, und auch die Humboldt-Universität versucht, mit spezifischen Angeboten auf die Bedarfe der Eltern an der Universität zu antworten.


Schwangere und stillende Studierende stehen unter dem Schutz des Mutterschutzgesetzes. Zwischen dem Anspruch auf Gesundheitsschutz und Teilhabe erwachsen besonders flexible Regelungen der Studienorganisation für schwangere und stillende Mütter.


Nachteilsausgleiche sind für Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen) und/oder familiären Aufgaben zu beantragen. Sie ermöglichen beispielsweise Fristverlängerungen oder das Erbringen von Ersatzleistungen.


Ein Studium mit pflegebedürftigen Angehörigen stellt für die meisten Betroffenen eine hohe organisatorische und emotionale Belastung dar. 


Was genau ist sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt? Wo werden Sie unterstützt, wenn Sie sexualisierte Belästigung erfahren haben? Über welche Möglichkeiten verfügen wir als Humboldt-Universität, um rechtlich tätig zu werden? Diese und viele weitere wichtige Fragen werden im Schutzkonzept der HU aufgegriffen.


Die Humboldt-Universität unterstützt Studierende mit Beeinträchtigungen durch Beratung und individuelle Nachteilsausgleiche. Wir helfen Ihnen bei der Recherche nach Hilfsmitteln, Finanzierungsmöglichkeiten und barrierefreien Zugängen zu Lehrveranstaltungen. 


Als „Unconscious Bias“ bezeichnet man unbewusste Voreingenommenheiten, die sich aus stereotypen Wahrnehmungsmustern speisen. Diese kognitiven Verzerrungen beeinflussen unser Urteilen und Entscheiden oft unbemerkt – und können im Kontext von Auswahlverfahren zu struktureller Benachteiligung führen.


Zentrum Chancengerechtigkeit

Sitz

Zentrum Chancengerechtigkeit
Unter den Linden 6
10099 Berlin