Antidiskriminierung & Diversität

Das Themenfeld Antidiskriminierung & Diversität ist die zentrale Koordinations- und Anlaufstelle für alle Belange und Fragen rund um diesen Themenkomplex. 

Unser Auftrag

Unsere zentralen Aufgaben sind die Entwicklung von Maßnahmen und Angeboten zur Sensibilisierung und Prävention von Diskriminierung, die Vernetzung von hochschulischen Akteur*innen und Initiativen im Themenkomplex, die partizipative Entwicklung eines Konzepts für Antidiskriminierung und Diversität der Humboldt-Universität und die Dokumentation von Diskriminierungsfällen.

Das Themenfeld Antidiskriminierung & Diversität ist zudem Beschwerdestelle für Diskriminierungen nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und dem Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG). 

Hochschule der Vielfalt

Die Humboldt-Universität begreift die Vielfalt ihrer Angehörigen als Bereicherung und möchte ein Forschungs-, Studien- und Arbeitsumfeld schaffen, das die Gestaltungskraft jeder*s Einzelnen fördert.

Ziel der Universität ist es, Diversität zu fördern, Unterschiede wertzuschätzen und (strukturellen) Diskriminierungen entgegenzuwirken. Dazu gehört es, bestehende Ungleichheiten, Barrieren und Benachteiligungen abzubauen. Zentral ist dabei die Bekämpfung und Prävention von Diskriminierung und Gewalt.

Strategie und Konzepte

Wir setzen uns dafür ein, dass Antidiskriminierung und Diversität in allen Prozessen und Strukturen an der HU berücksichtigt und mitgedacht werden. Dies geht für uns damit einher, Diskriminierung und Gewalt an der HU sowohl vorzubeugen als auch entgegenzutreten.

In unserer Arbeit verfolgen wir einen intersektionalen Ansatz. Entsprechend arbeiten wir eng mit den anderen Themenfeldern im Zentrum Chancengerechtigkeit und weiteren Akteur*innen an der HU und darüber hinaus zusammen.

Die HU setzt sich das Ziel, Diversity Mainstreaming konsequent als Teil der Organisationsentwicklung in die Universitätsstruktur zu implementieren und eine Kultur der Wertschätzung von Diversität und des gegenseitigen Respekts zu fördern. Dies macht sie mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt publik.

Antidiskriminierung und Diversität sind als Daueraufgaben in der Verfassung der HU verankert. Auch das Leitbild Lehre definiert Inklusion, Diversität, Gleichstellung und Partizipation als Querschnittsaufgaben – sie durchziehen alle Bereiche von Lehre und Studium und verpflichten alle Beteiligten gleichermaßen.

Aktuelle Nachrichten

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Foto von links nach rechts: Janina Schley (TK), Franziska Stiehm (TK), Verena Namberger (HU), Michael Fratz (TK), Sina Schumacher (HU), Bernd Wolfarth (HU), Christin Thiel (HU), Nadine Heinrich (TK), Pia Knothe (HU)

Das Hochschulische Gesundheitsmanagement (HGM) der Humboldt-Universität zu Berlin wird fortgeführt: Zum 1. Mai 2026 wurde der Projektvertrag mit der Techniker Krankenkasse (TK) bis zum 31. Dezember 2028 verlängert.

Im Rahmen des W-Stellenprogramms der HU besteht die Möglichkeit, vorgezogene Nachfolgeberufungen (VNB) für Professorinnen an der HU zu beantragen. Anträge können bis zum 26. Juni 2026 gestellt werden.

Die Kommission für Frauenförderung (KFF) hat beschlossen, zum nächstmöglichen Zeitpunkt W1-Professuren für Frauen aus dem W-Stellenprogramm auszuschreiben. Anträge können bis zum 26. Juni 2026 gestellt werden.
Menschen gehen durch eine helle Halle mit Glasdurchgang und runden Leuchten.

Die Junior Research Group „Attitudes toward Diversity, Objectivity and Meritocracy in Science“ des DiGENet der Berlin University Alliance führt eine Studie zu wissenschaftlichen Karrieren und Diversität durch.

Sie benötigen Beratung?

Unser Beratungsangebot richtet sich an alle Hochschulangehörigen, die Diskriminierung erfahren oder diese beobachten. Auch als Führungskraft oder Teamleitung können Sie sich gerne an uns wenden.

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Zentrum Chancengerechtigkeit

Sitz

Zentrum Chancengerechtigkeit
Unter den Linden 6
10099 Berlin