Projektstruktur und Kooperationen

Das Hochschulische Gesundheitsmanagement (HGM) der Humboldt-Universität ist die zentrale Anlaufstelle, wenn es um Gesundheit im universitären Alltag geht. Wir bündeln bestehende Angebote, vernetzen Akteur*innen und entwickeln neue Formate.

Projektstruktur

Das Projekt gliedert sich in zwei Teilbereiche unter Leitung von Dr.in Verena Namberger (Zentrum Chancengerechtigkeit) und Prof. Dr. med. Bernd Wolfarth (Sportmedizin) und wird übergeordnet verantwortet von Christin Thiel, Leiterin des Präsidialbereichs (Projektleitung des HGM). Gemeinsam mit den HGM-Expert*innen der Techniker Krankenkasse und der AOK Nordost arbeiten sie daran, das ganzheitliche Gesundheitsmanagement an der HU weiterzuentwickeln und Gesundheit als festen Bestandteil des Universitätsalltags zu verankern.

Das im Zentrum Chancengerechtigkeit angesiedelte Teilprojekt des HGM legt zunehmend einen Schwerpunkt auf Angebote für intersektional diskriminierte Personen, etwa durch das Projekt FLINTA*H(ealth). Die Wissenschaftliche Begleitforschung und Evaluation, die zweite Säule des HGM, ist in der Sportmedizin verankert und legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema „Bewegte Lehre“.

Kooperationen

Techniker Krankenkasse

Die Techniker Krankenkasse begleitet den Organisations- und Strukturaufbau des Projektes, indem sie:

  • die Geschäftsstellenarbeit finanziell unterstützt;
  • spezielle Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Projektkommunikation finanziell und fachlich unterstützt
  • und eine externe Prozessberatung finanziert.

Kontakt

Techniker Krankenasse

Lutz Matuschke
Tel.: 040 46065 103707
E-Mail: lutz.matuschke@tk.de

Franziska Stiehm
Tel.: 040 46065 103668
E-Mail: franziska.stiehm@tk.de

AOK Nordost

Die AOK Nordost unterstützt die wissenschaftliche Begleitforschung sowie die Evaluation des Projektes, indem sie:

  • die Entwicklung eines Befragungsinstrumentes zur Analyse der gesundheitlichen Situation von Hochschulangehörigen fördert;
  • die Durchführung und Auswertung der Bedarfsanalysen sowie der Evaluation finanziell und fachlich unterstützt und
  • geeignete Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung stellt.
Zentrum Chancengerechtigkeit

Sitz

Zentrum Chancengerechtigkeit
Unter den Linden 6
10117 Berlin